01.10.2019 10:13

iGEM an der HHU

Studierende organisieren Innovationssymposium #DüsseldorfTalksFuture

Von: Arian Abbasi für das iGEM-Team / Redaktion

Das iGEM-Team der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) hat die Veranstaltungsreihe #DüsseldorfTalksFuture ins Leben gerufen. Das erste Innovationssymposium in dieser Reihe findet am 10. Oktober 2019 im Haus der Universität statt.

Die Reihe vermittelt Zukunftsthemen, von künstlicher Intelligenz bis hin zu philosophischen Aspekten, kompakt in allgemeinverständlichen Vorträgen für Jedermann. Sie will die Teilnehmer ermutigen, neue Ideen und Kritik zu vorgestellten Zukunftsentwürfen einzubringen. Bei der Veranstaltung können Institute, Professorinnen und Professoren, studentische Teams, Start-Ups und Unternehmen aus der Region Düsseldorf ihre Ideen präsentieren und zur Diskussion stellen. 

Beim ersten Symposium sind folgende Programmpunkte vorgesehen:

  • FutureFood: SynMylk – die synthetische Zukunft der Milch
    iGEM Düsseldorf
  • Philosophische Aspekte der Zukunft
    Amrei Bahr, HHU
  • Meilensteine und Networking in der molekularen Biologie
    jGBM
  • Rekombinante Peptide und innovative Herstellung
    Numaferm
  • Innovative Aquakulturen
    „Royal Red Claw“, Gewinner des Start-Up-Wettbewerbs der Gesellschaft von Freunden und Förderern der HHU

Veranstaltungsort und -zeit

Das erste #DüsseldorfTalksFuture-Symposium findet von 17:00 bis 18.30 Uhr im Haus der Universität, Schadowplatz 14 in Düsseldorf statt.

Das Symposium ist kostenfrei. Um eigene Projekte anzumelden oder um Fragen und Anregungen zu äußern, ist das iGEM-Team unter www.talkfuture.de und via undefinedE-Mail erreichbar.

Der iGEM-Wettbewerb

iGEM steht für „international Genetically Engineered Machine“. 2003 am Massachusetts Institute of Technology in den USA ins Leben gerufen, richtet die iGEM-Foundation einen internationalen Wettbewerb aus, bei dem studentische Teams selbstständig Projekte im Bereich der synthetischen Biologie auf die Beine stellen. In der synthetischen Biologie werden neue Mechanismen durch Kombination von Komponenten verschiedener Organismen erschaffen. Im letzten Jahr beteiligten sich 340 studentische Teams aus 42 Ländern, wobei das damalige Düsseldorfer Team eine Gold-Medaille gewann.

Die Forschungsprojekte orientieren sich an aktuellen Themen und versuchen, entweder nützliche neue Werkzeuge und Verfahren für die Wissenschaft zu entwickeln oder bestehende Probleme von Industrie, Medizin und Umwelt zu lösen. Das übergeordnete Ziel des Wettbewerbs ist es, die Welt über die Möglichkeiten der synthetischen Biologie aufzuklären und mit den Projekten zu verbessern. Ein knappes Dreivierteljahr haben die teilnehmenden Teams Zeit, von der Ideenfindung bis zur finalen Präsentation ihr Projekt voranzutreiben. Dabei müssen sie sowohl den wissenschaftlichen Teil im Labor selbst organisieren, als auch sich um Unterstützung durch Sponsoren kümmern

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