19.02.02 00:00

National Academy of Engineering:

Prof. Dr. Maria-Regina Kula aufgenommen

Von: Victoria Stachowicz

Eine besondere Auszeichnung ist einer Düsseldorfer Professorin zuteil geworden: Maria-Regina Kula wurde in die National Academy of Engeneering aufgenommen, eine der höchsten Ehrungen, die in den Ingenieurwissenschaften verliehen werden kann. Damit zeichnet die Akademie wichtige Beiträge zur Ingenieurwissenschaft in Theorie und Praxis aus. Geehrt werden nur solche Wissenschaftler, deren Forschungen erheblich zum Fortschritt der Ingenieurwissenschaft beigetragen haben.

Eine besondere Auszeichnung ist einer Düsseldorfer Professorin zuteil geworden: Maria-Regina Kula wurde in die National Academy of Engeneering aufgenommen, eine der höchsten Ehrungen, die in den Ingenieurwissenschaften verliehen werden kann. Damit zeichnet die Akademie wichtige Beiträge zur Ingenieurwissenschaft in Theorie und Praxis aus. Geehrt werden nur solche Wissenschaftler, deren Forschungen erheblich zum Fortschritt der Ingenieurwissenschaft beigetragen haben.

Maria-Regina Kula wurde in Berlin geboren und studierte Chemie. 1962 promovierte sie zum Dr. rer. nat. Nach Forschungsaufenthalten in München und an der Johns Hopkins University in den USA arbeitet sie am Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin in Göttingen. 1979 habilitierte sich Maria-Regina Kula an der Technischen Universität Braunschweig für das Fach Biochemie. Seit 1986 lehrt sie an der Heinrich-Heine-Universität und ist Direktorin des Instituts für Enzymtechnologie (Forschungszentrum Jülich). Kula ist Mitglied der nordrhein-westfälischen Akademie der Wissenschaften und wurde 1997 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Wie die National Academy of Engineering erklärte, wird sie geehrt für Forschungen zum Verständnis von enzymbasierten chemischen Prozessen und Proteinseparationen.

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