Pressemeldungen der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

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05.03.20

COMEBACK-Programm verlängert: Bewerbungen bis zum 31. März 2020

Wiedereinstieg für wissenschaftlichen Nachwuchs

Mit dem COMEBACK-Wiedereinstiegsprogramm unterstützt die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, die nach einer Familienphase ihre wissenschaftliche Karriere fortsetzen wollen. Das Programm finanziert ihnen eine wissenschaftliche Stelle für zwei Jahre.

Kategorie: Forschung News, Pressemeldungen, Schlagzeilen

04.03.20

Infektionsbiologie: Veröffentlichung in PNAS

Chlamydien bauen sich einen Eingang in menschliche Zellen

Chlamydien, eine pathogene Bakterienart, müssen in menschliche Zellen eindringen, um sich zu vermehren. Forscher der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) haben nun das Bakterienprotein SemC identifziert, das in die Zelle eingeschleust wird und dort die Zellmembran an der Eintrittsstelle umstrukturiert. SemC zwingt das zelleigene Protein SNX9, ihm zu helfen. Zusammen mit Kollegen aus Paris und München veröffentlichte ein Forschungsteam um Prof. Dr. Johannes Hegemann und Dr. Katja Mölleken diese Ergebnisse in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America (PNAS).

Kategorie: Forschung News, Pressemeldungen, Schlagzeilen

03.03.20

Institut für Philosophie

Schülerworkshop am Internationalen Stammzelltag

Am 6. März findet der Internationale Stammzelltag „UniStem Day 2020“ statt. Anlässlich des Informationstags lädt das Institut für Philosophie 30 Schülerinnen und Schüler zu einem Workshop zur Stammzellforschung ein. Ziel ist es, zum einen an das Schulwissen der Teilnehmenden anzuknüpfen und Einblicke in die biomedizinische Forschung mit menschlichen Stammzellen zu geben. Zum anderen sollen die Schülerinnen und Schüler für moralphilosophische Fragestellungen sensibilisiert werden, um wohlinformiert an einer Auseinandersetzung mit der Debatte um Stammzellforschung teilzunehmen.

Kategorie: Newsticker, Pressemeldungen

02.03.20

Evolutionsbiologie

Wasserstoff-Energie stand am Anfang des Lebens

Ein internationales Forschungsteam aus Deutschland, Frankreich und Japan unter Federführung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) meldet Fortschritte bei der Frage, wie das Leben entstand. Es können chemische Reaktionen sein, die durch Minerale an hydrothermalen Tiefseequellen katalysiert werden. Diese Reaktionen treiben heute noch den Stoffwechsel der primitivsten Lebensformen an. Und dass Wasserstoff sowohl der Schlüssel als auch der Treibstoff für die frühesten biochemischen Prozesse am Anfang des Lebens war, berichtet das Team jetzt in der Fachzeitschrift Nature Ecology and Evolution.

Kategorie: Forschung News, Newsticker, Pressemeldungen

01.03.20

Mathematik wirbt Forschungsprojekt ein

Extreme Wetterereignisse präzise einschätzen

Durch den Klimawandel werden extreme Wettereignisse häufiger, dennoch sind sie immer noch selten und entsprechend schwer zu bewerten. Mathematiker der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) wollen die Risikoeinschätzung solcher Ereignisse mit Hilfe der Extremwertstatistik verbessern. Sie kooperieren dazu im Rahmen des vom Bundesforschungsministerium geförderten bundesweiten Projekts ClimXtreme mit Meteorologen, Hydrologen und Statistikern.

Kategorie: Forschung News, Newsticker, Pressemeldungen

28.02.20

Evolutionary biology

Hydrogen energy at the root of life

A team of international researchers in Germany, France and Japan is making progress on answering the question of the origin of life. It could be that life originated from chemical reactions catalysed by minerals in submarine hydrothermal vents. These reactions still drive the metabolism of the most primitive forms of life today. As the team has now reported in the journal Nature Ecology and Evolution, hydrogen was both the key to and the fuel for the earliest biochemical processes that marked the beginnings of life.

Kategorie: Forschungsnews Englisch, Auch in Englisch

27.02.20

Biology: HHU signs Memorandum of Understanding

Joining forces to fighting rice diseases in India

Each year, bacterial and fungal diseases in rice lead to devastating losses for Asia’s agricultural sector. Researchers working with Prof. Dr. Wolf B. Frommer at Heinrich Heine University Düsseldorf (HHU) and the Indian Council of Agricultural Research (ICAR) in New Delhi plan to work together closely in this area. They have signed a Memorandum of Understanding with the aim of protecting in particular smallholder farmers in India from rice diseases and their consequences.

Kategorie: Auch in Englisch

27.02.20

Biologie: HHU unterzeichnet Memorandum of Understanding

Gemeinsam im Kampf gegen Reiskrankheiten in Indien

Bakterielle und Pilzkrankheiten führen bei Reis jährlich zu verheerenden Schäden in der asiatischen Landwirtschaft. Forschende der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) um Prof. Dr. Wolf B. Frommer und das Indian Council of Agricultural Research (ICAR) in Neu Delhi wollen bei diesem Thema eng kooperieren. Sie unterzeichneten ein Memorandum of Understanding mit dem Ziel, insbesondere Kleinbauern in Indien vor Reiskrankheiten und deren Konsequenzen zu schützen.

Kategorie: Forschung News, Newsticker, Pressemeldungen

27.02.20

Studierenden Service Center

Studium der MINT-Fächer oder technischer Ausbildungsberuf? Girls‘ Day an der HHU – jetzt anmelden!

Beim diesjährigen Girls‘ Day – Mädchen Zukunftstag‘ am 26. März können Schülerinnen, die das Abitur anstreben und sich gerade mit ihrer Studien- und Berufswahl beschäftigen, an der HHU naturwissenschaftliche und wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge hautnah miterleben und sich umfassend zum Thema Studium informieren. Doch damit nicht genug: Der Girls‘ Day bietet ebenso die Möglichkeit, in technische und kreative Ausbildungsberufe an der HHU „reinzuschnuppern“. Bei einem Besuch der Werkstätten werden Berufe wie Elektronikerin und Feinwerkmechanikerin erfahrbar.

Kategorie: HdU News, Newsticker, Pressemeldungen

27.02.20

BMBF-Förderung

Vier neue Projekte zur Bioökonomie an der HHU

Am 1. Februar 2020 starteten vier neue Forschungsprojekte zur Bioökonomie, die die Transformation der Chemieindustrie zu einer biobasierten Ökonomie voranbringen wollen. An den Projekten sind verschiedene Institute der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) beteiligt; das HHU-Institut für Molekulare Enzymtechnologie am Forschungszentrum Jülich (Leitung: Prof. Dr. Karl-Erich Jaeger) koordiniert zwei dieser vier Projekte und ist Partner bei den beiden anderen. Insgesamt wurden fast sechs Millionen Euro Fördermittel für die Laufzeit von drei Jahren eingeworben, wovon rund 2,5 Millionen Euro an die HHU gehen.

Kategorie: Forschung News, Newsticker, Pressemeldungen

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