HHU StartUniversitätInformationen und Anweisungen zum CoronavirusHinweise für Beschäftigte in Technik und Verwaltung - Update 01.04.2020

Hinweise für Beschäftigte in Technik und Verwaltung

[Update der Seite: 01.04.2020, 16:40 Uhr]

Generelle Schutzhinweise

Zum Schutz der individuellen Gesundheit und um weitere Infektionen zu vermeiden, ergreift die Heinrich-Heine-Universität die folgenden präventiven Maßnahmen. Diese Maßnahmen gelten unabhängig davon, ob erste Krankheitssymptome bereits aufgetreten sind.

  1. Beschäftigte in strukturell sehr wichtigen Arbeitsbereichen sind zur Anwesenheit am Arbeitsplatz auf dem Campus der HHU verpflichtet. Strukturell sehr wichtige Arbeitsbereiche sind solche, die für eine Aufrechterhaltung eines Minimalbetriebs der HHU und kritischer Infrastrukturen notwendig sind. Beispiele hierfür sind
    - der Betrieb zentraler technischer Anlagen, der Gebäude oder des Postverkehrs in D 6,
    - der Betrieb dezentraler technischer Anlagen und zur Aufrechterhaltung des Betriebs erforderlicher Geräte in den Fakultäten,
    - die Ausfertigung von Arbeitsverträgen in D 3 oder
    - die Aufrechterhaltung des Zahlungsverkehrs in D 5.
    Dies ist nur eine beispielhafte Aufzählung. Welche Arbeitsbereiche strukturell sehr wichtig sind, legen die jeweiligen Fachvorgesetzten fest (Download „Dienstanweisung zur Unabkömmlichkeit in strukturell wichtigen Bereichen").
    Beschäftigte außerhalb der genannten Arbeitsbereiche sollten – in Absprache mit ihren Fachvorgesetzten – ihre Aufgaben von zuhause aus in Telearbeit erledigen, sofern ihr Aufgabengebiet dies in sinnvoller Weise zulässt. Beschäftigte außerhalb der strukturell sehr wichtigen Arbeitsbereiche sollten also insofern den Campus der HHU möglichst meiden.
  2. Beschäftigte, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht, dürfen die Heinrich-Heine-Universität nicht betreten (Gelände und Gebäude), bis nachgewiesen ist, dass die Erkrankung ausgeheilt bzw. nicht mehr ansteckend ist.
  3. Beschäftigte, die aus einem der internationalen Risikogebiete eingereist sind oder in einem besonders betroffenen Gebiet (hierzu zählte bis zum 31. März der Landkreis Heinsberg) waren, dürfen die Heinrich-Heine-Universität für 14 Tage nach Einreise bzw. Aufenthalt nicht betreten (Gelände und Gebäude). Die Frist beginnt erst zu laufen, wenn der Aufenthalt in den genannten Gebieten beendet ist.
    Die vom Robert-Koch-Institut ständig aktualisierte Liste dieser Gebiete finden Sie hier.
  4. Beschäftigte, die in Kontakt mit an dem Corona-Virus erkrankten Personen standen oder noch stehen, weil sie z.B. diese pflegen oder mit ihnen in häuslicher Gemeinschaft leben, dürfen für die Dauer der Erkrankungsphase der Kontaktperson und 14 Tage darüber hinaus ebenfalls die Heinrich-Heine-Universität (Gelände und Gebäude) nicht betreten. Der Anordnung des Gesundheitsamtes ist zu folgen.

Unabhängig davon, ob die Wahrnehmung dienstlicher Aufgaben von zuhause möglich ist, wird die Abwesenheit nicht auf den Urlaub angerechnet. Sie wird aber insofern wie genehmigter Urlaub behandelt, als dass die Normarbeitszeit angerechnet wird.  

In diesem Fall sind die jeweiligen Fachvorgesetzten und die Personalsachbearbeitung über Beginn und Ende der Abwesenheit vom Arbeitsplatz zu informieren.

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