Frontale Lehre

Leitung Martin Mürmann
Datum 30.10.2020
Uhrzeit

09:00 – 17:00 Uhr

Arbeitseinheiten 8
Teilnehmerzahl

max. 12

Themenfeld Lehren und Lernen
Modul Basismodul; Erweiterungsmodul
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Was erwartet mich?

Immer wieder geht es in hochschuldidaktischen Workshops darum, mehr auf die „Aktivierung“ der Studierenden zu achten. „Frontale Lehre“ hingegen gilt vielfach – zu pauschal – als traditionell, nicht lerngerecht, kaum motivierend. Im Lehralltag ist sie jedoch faktisch unvermeidlich:

Gut gemacht, hat frontale Lehre durchaus ihre didaktische Berechtigung. Doch wie kann man sie gut machen? Wie lassen sich Vorlesungen, Ihre Inputs oder Lehrgespräche so gestalten, dass studentische Beteiligung (gedanklich oder durch Wortbeiträge) angeregt und vor allem ein intensiveres Lernen gefördert wird? Und dies auf eine Weise, dass die Vorteile frontaler Phasen gewahrt bleiben und das Veranstaltungskonzept nicht grundlegend umgestellt werden muss, z.B. auf häufig planungs- und zeitaufwändige Gruppenarbeitsmethoden?

Diesen Fragen gehen wir im Workshop nach und entwickeln am Beispiel Ihrer Lehrveranstaltungen, an welchen Stellen und wie Sie didaktisch sinnvoll Phasen studentischer Aktivität in Ihre Lehre integrieren können.

     

 

Was lerne ich?

Sie schätzen die Funktion und das Lernpotential frontaler Elemente in Ihren Lehrveranstaltungen ein

Sie entwickeln didaktisch sinnvolle, lernintensive „Phasen studentischer Aktivität“ und gestalten sie organisatorisch und inhaltlich abwechslungsreich

Sie beurteilen den Nutzen, aber auch die Probleme und Grenzen dieser Erweiterung frontaler Lehre

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