www.uni-duesseldorf.de/home: News https://www.uni-duesseldorf.de/home/ News-Feed von Universität Düsseldorf de www.uni-duesseldorf.de/home: News https://www.uni-duesseldorf.de/home/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif https://www.uni-duesseldorf.de/home/ 18 16 News-Feed von Universität Düsseldorf TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Thu, 28 Nov 2019 12:30:00 +0100 30 Jahre UN-Kinderrechtskonvention - Kinderrechte und Kinderschutz heute https://www.uni-duesseldorf.de/home//home/nc/startseite/news-detailansicht-inkl-gb/article/30-jahre-un-kinderrechtskonvention-kinderrechte-und-kinderschutz-heute.html Am 20.11.2019 jährt sich zum 30. Mal die Verabschiedung der Kinderrechtskonvention durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen. Sie ist der erste völkerrechtlich bindende Vertrag, der die Rechte des Kindes in allen Lebensbereichen in den Mittelpunkt stellt. Aus Anlass des Jubiläums lädt das Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin zu einem Symposium ein, das Kinderrechte und Kinderschutz heute behandelt, vor allem im Hinblick auf im Alltag verletzte Rechte der Kinder. Zu den Rechten des Kindes zählen Selbstbestimmung, Gesundheit, der Schutz vor Gewalt, Mitsprache und Teilhabe an gesellschaftlichen Entscheidungen. 

Aus medizinhistorischer Perspektive führen Dr. Anne Oommen-Halbach in die Entwicklung der Kinderrechte und Prof. Dr. Heiner Fangerau, Direktor des Instituts, in das Thema Kinderschutz ein. Prof. Sabine Andresen, Professorin für Familienforschung und Sozialpädagogik an der Universität Frankfurt, wird das Recht der Kinder auf Achtung im Verständnis des polnischen Kinderarztes und Pädagogen Janusz Korczak in den Blick nehmen. Bereits um 1920 forderte der polnische Kinderarzt und Pädagoge eine gleichberechtigte Stellung von Kindern und Erwachsenen. Er formulierte ein Grundgesetz für das Kind, das lange Zeit in Vergessenheit geriet. Heute wird Korczak als Pionier der Kinderrechte angesehen.

Prof. Miriam Rassenhofer, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin am Kompetenzzentrum Kinderschutz der Universität Ulm, wird auf das Recht auf gewaltfreie Erziehung eingehen und über die psychischen Folgen von Kindern sprechen, bei denen dieses Recht verletzt wird. Prof. Stefanie Ritz-Timme, Direktorin des Instituts für Rechtsmedizin, wird aus ihren Erfahrungen der Düsseldorfer Ambulanz für Gewaltopfer von den Herausforderungen des Kinderschutzes in der ärztlichen Praxis berichten. Schließlich wird Prof. Hans-Michael Straßburg als langjähriger Leiter des Sozialpädiatrischen Zentrums der Universitäts-Kinderklinik Würzburg der Frage nachgehen, ob Kindern eigens formulierte Rechte, etwa im Grundgesetz eingeräumt werden sollten.

Das Symposium gehört zum Programm der Bürgeruniversität der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und wird veranstaltet im Rahmen des Kinderrechtejahrs 2019 in Düsseldorf. Es unterstützt damit die Initiative des Kinderschutzbundes Düsseldorf, des Stadt- und Familienmagazins Libelle, in Kooperation mit dem Jugendamt der Stadt Düsseldorf und einem breiten Aktionsbündnis aus Verbänden, Vereinen, Kultur und Bildungsinstitutionen sowie städt. Einrichtungen. Düsseldorfer Symposium zu Kinderrechten und Kinderschutz, Mittwoch, 20. November 2019, 16.30, Universitätsklinikum Düsseldorf, O.A.S.E., Gebäude 16.61, Anmeldung über anne.oommen-halbach@hhu.de

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Newsticker Pressemeldungen susanne.dopheide@med.uni-duesseldorf.de Sat, 16 Nov 2019 14:46:00 +0100
Internationale Alzheimer-Experten erörtern in Düsseldorf aktuellen Forschungsstand https://www.uni-duesseldorf.de/home//home/nc/startseite/news-detailansicht-inkl-gb/article/internationale-alzheimer-experten-eroertern-in-duesseldorf-aktuellen-forschungsstand.html Im Rahmen des „3. Düsseldorf-Jülich-Symposium on Neurodegenerative Diseases“ kamen von 12. bis 14. November internationale Alzheimer-Forscher in Düsseldorf zusammen. Organisiert wurde die Tagung von Prof. Dr. Dieter Willbold von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und dem Forschungszentrum Jülich (FZJ) sowie von Prof. Dr. Thomas van Groen von der University of Alabama at Birmingham, USA. Die Tagung wurde von der Alzheimer Forschung Initiative e.V. und der Joachim Herz Stiftung unterstützt. Rund um das Themenfeld „neurodegenerative Erkrankungen“ gibt es ein breites Spektrum von wissenschaftlichen Themen. Diese decken sowohl Grundlagenforschung als auch diagnostische und therapeutische Aspekte ab. Bereits zum dritten Mal kamen in Düsseldorf Forscherinnen und Forscher aus Europa, Nordamerika und Israel zusammen, um sich über ihre aktuellen Ergebnisse im Bereich der Alzheimer-Demenz und anderer Erkrankungen, wie zum Beispiel Parkinson, auszutauschen.

Prof. Dr. Lary C. Walker von der Emory University in Atlanta sprach in seinem Beitrag über die sogenannte Amyloid-Kaskaden-Hypothese, die eine wichtige Rolle in der Forschung und Therapieentwicklung zur Alzheimer-Demenz spielt: Nach ihr löst eine fehlerhafte Faltung des Proteins Amyloid-β (kurz Abeta) und eine daraus resultierende Zusammenlagerung einzelner Abeta-Monomere zu größeren Strukturen, den sogenannten Abeta-Oligomeren, die Alzheimer-Demenz aus. Die Abeta-Oligomere wiederum können bewirken, dass sich andere Abeta-Monomere ebenfalls verändern, so dass sich der Vorgang ausbreitet.

Auf Grundlage der Amyloid-Kaskaden-Hypothese wurden Wirkstoffe gegen die Alzheimer-Demenz entwickelt und in klinischen Phasen getestet. Nachdem mehrere dieser Wirkstoffe allerdings im Test an an Alzheimer erkrankten Patienten, die bereits Symptome aufwiesen, nicht wirksam waren, stand die Amyloid-Kaskaden-Hypothese in Frage. Vor Kurzem zeigte eine nachträgliche Auswertung von klinischen Studiendaten, dass der Wirkstoffkandidat Adecanumab doch einen verlangsamenden Effekt auf den kognitiven Abbau bei einem Teil der Patienten hatte. Adecanumab ist ein Antikörper, er zielt auf die Abeta-Oligomere.

Walker verteidigte in Düsseldorf die Amyloid-Kaskaden-Hypothese als die plausibelste Erklärung für die Entstehung und Verbreitung von krankmachenden Proteinverbindungen im Gehirn. Seine Forschungen haben darüber hinaus ergeben, dass Abeta-Oligomere Eigenschaften aufweisen, die denen der Prionen – die wiederum verantwortlich für andere neurodegenerative Krankheiten wie Creutzfeldt-Jakob sind – ähneln. Diese Erkenntnis kann neue Therapiewege gegen die Alzheimer-Demenz eröffnen.

Die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Dieter Willbold an der HHU und am FZJ befasst sich mit der Entwicklung von Therapiestrategien zur kurativen Behandlung der Alzheimer-Demenz. Ziel des Therapieansatzes ist es, die toxischen Abeta-Oligomere wieder in die ungefährlichen Abeta-Monomere zu zerlegen. Abeta-Monomere treten grundsätzlich in jedem Menschen auf und sind an sich nicht toxisch. Sie neigen nur selten dazu, sich mit anderen Abeta-Monomeren zu größeren und damit potenziell krankmachenden Abeta-Oligomeren zusammenzulagern.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich Abeta-Oligomere bilden, steigt mit dem Alter. Sind die ersten Abeta-Oligomeren gebildet, können sie sich selbst vermehren und sind giftig für die Nervenzellen im Gehirn. Zudem sind Abeta-Oligomere sehr mobil, so dass sie sich im Gehirn ausbreiten und die Schädigung weitertragen können. Willbold arbeitet mit seiner Forschungsgruppe an einem Wirkstoffkandidaten mit der Bezeichnung PRI-002. Er hat im Tiermodell eine deutliche kognitive Leistungsverbesserung bei Mäusen mit alzheimerähnlichen Symptomen nachgewiesen, selbst bei sehr alten Tieren mit weit fortgeschrittener Symptomatik. Erste Tests von PRI-002 bei gesunden Menschen zeigten eine hohe Arzneimittelsicherheit und Verträglichkeit, so dass PRI-002 nun in die weitere Wirkstoffentwicklung gehen kann.

Mit der Diagnostik von zwei anderen neurodegenerativen Erkrankungen befasst sich Prof. Dr. Gal Bitan von der University of California in Los Angeles, nämlich Parkinson einer- und der Multisystematrophie (MSA) andererseits. Beide Erkrankungen weisen zu Beginn ähnliche Symptome auf und können deshalb leicht verwechselt werden. So kann es passieren, dass die richtige Erkrankung erst spät erkannt wird, wodurch wertvolle Therapiezeit verloren geht. Die Entwicklung geeigneter Biomarker ist daher von hoher Wichtigkeit.

Prof. Bitans Arbeitsgruppe entwickelte einen Bluttest auf Basis eines Biomarkers, der in speziellen Kompartimenten im Blut vorkommt. In einer Pilotstudie konnten Blutproben von gesunden Probanden sowie von Parkinson- und MSA-Patienten mit hoher Genauigkeit voneinander unterschieden werden. Der Test wird derzeit in einer zusätzlichen Patientenkohorte weiter untersucht.

Insgesamt stellten bei dem Düsseldorfer Symposium Forscherinnen und Forscher ihre Ergebnisse in mehr als 20 Präsentationen vor. Ergänzt wurden diese durch speziell auf Nachwuchswissenschaftler abgestimmte Formate, um ihnen schon früh in ihrer wissenschaftlichen Karriere einen umfassenden Überblick über das sehr breite Themenfeld der Alzheimer-Demenz und weiterer neurodegenerativen Erkrankungen zu geben und ihnen zu ermöglichen, sich untereinander und mit den Experten ihres Fachs zu vernetzen.

Die Tagung wurde von der Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) und der Joachim Herz Stiftung gefördert. Im Rahmen des Symposiums organisierte die AFI einen öffentlichen Themenabend zu „Neue Wirkstoffe gegen Alzheimer – Ist Heilung in Sicht?“. Prof. Dr. Oliver Peters von der Charité – Universitätsmedizin in Berlin zeigte sich in dieser Hinsicht vorsichtig optimistisch. Er gründet dies darauf, dass der Wirkstoff Adecanumab, zu dem die klinischen Studien abgebrochen wurden, in einer von zwei parallel laufenden neuen Studien in der höchsten Dosierungsstufe zu einer Verlangsamung des geistigen Abbaus der Probanden führte. Dabei seien die Nebenwirkungen, so Prof. Peters, in den Griff zu bekommen. Vor allem sei es aber wichtig, die Erkrankung möglichst früh zu entdecken, bevor Symptome auftreten. Peters: „Die Alzheimer-Erkrankung beginnt viele Jahre vor dem Auftreten erster Symptome mit Veränderungen im Gehirn.“

Weitere Informationen zum Themenabend:
https://www.alzheimer-forschung.de/aktuelles/meldung/themenabend-zu-neuen-alzheimer-wirkstoffen-aufbruch-statt-katerstimmung/

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Forschung News Pressemeldungen Schlagzeilen arne.claussen@hhu.de Fri, 15 Nov 2019 15:32:49 +0100
Forschungspreis 2019 der Elterninitiative Kinderklinik e.V. verliehen https://www.uni-duesseldorf.de/home//home/nc/startseite/news-detailansicht-inkl-gb/article/forschungspreis-2019-der-elterninitiative-kinderklinik-ev-verliehen.html Am 12. November wurde der Düsseldorfer Forschungspreises für Kinder- und Jugendmedizin 2019 an Dr. Franziska Auer und Dr. Diran Herebian verliehen. Er wird gestiftet durch von der Elterninitiative Kinderkrebsklinik e.V. und jährlich vergeben. Der Preis ist mit 10.000,- Euro dotiert. Dr. Franziska Auer wurde für ihre Arbeit mit dem Titel „JAK2 p.G571S in B-cell precursor acute lymphoblastic leukemia: A synergizing germline susceptibility“ und Dr. Dirk Herebian für seine Arbeit mit dem Titel „4-Hydroxybenzoic acid restores CoQ10 biosynthesis in human COQ2 deficiency“ ausgezeichnet.

Beide Arbeiten, so die Gutachter, zeichnen sich durch ihre Bedeutung in den Bereichen Kinderonkologie (Auer) bzw. pädiatrische Stoffwechselforschung (Herebian) aus und sind in sehr guten Fachjournalen publiziert worden. Sie beinhalten neue Befunde und eröffnen so neue Perspektiven der Forschung. „Beide Bewerber“, so das Gutachtergremium, „sind wissenschaftlich hervorragend ausgewiesen und werden ihr Potential zukünftig sicher unter Beweis stellen“. Dr. Dirk Herebian ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Klinik für Allgemeine Pädiatrie, Neonatologie und Kinderkardiologie, Dr. Franziska Auer hat an der Klinik für Kinderonkologie promoviert und ist inzwischen an der Kinderonkologie des Universitätsklinikums Dresden tätig.

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Forschung News Newsticker Pressemeldungen susanne.dopheide@med.uni-duesseldorf.de Fri, 15 Nov 2019 12:20:30 +0100
Werft01 – das neue Zentrum für künstliche Intelligenz und Innovation https://www.uni-duesseldorf.de/home//home/nc/startseite/news-detailansicht-inkl-gb/article/werft01-das-neue-zentrum-fuer-kuenstliche-intelligenz-und-innovation.html Mit der Werft01 entsteht in Düsseldorf ein neues KI-Zentrum: Hier soll u. a. untersucht werden, welche rechtlichen, ökonomischen und ethischen Konsequenzen sich aus dem maschinellen Denken und Lernen ergeben. Die All for One Group und die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) bieten in diesem Kooperationsprojekt einen kreativen Arbeitsraum für Studierende, Forschende und Unternehmen aus dem Mittelstand. Durch die Möglichkeit, riesige Datenmengen schneller als jeder Mensch zu analysieren, ist die künstliche Intelligenz bereits heute ein zentrales Werkzeug sowohl für die Forschung als auch für die Wirtschaft. Beide kommen in Düsseldorf nun erstmals in einem KI-Zentrum zusammen, um Fragen jenseits der Programmierung von Algorithmen zu erörtern: Die Werft01 bietet attraktive Arbeitsräume für neue, verantwortungsvolle Lösungsansätze, die auch zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen beitragen sollen.

Gemeinsam Innovation schaffen und leben – mit diesem Leitgedanken haben HHU und All for One die Werft01 realisiert. Bei der Eröffnung mit Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel haben Dr. Thomas Fischer, Member of Group Management Board der All for One Group und Prof. Dr. Klaus Pfeffer, Prorektor für strategisches Management und Chancengerechtigkeit der HHU, das Kooperationsprojekt vorgestellt.

„Die KI wird viele Bereiche der Forschung und Lehre an der Heinrich-Heine-Universität erheblich beeinflussen und verändern“ ist sich HHU-Prorektor Prof. Dr. Klaus Pfeffer sicher. „Von entscheidender Bedeutung für diesen Transformationsprozess ist unter anderem, ein räumliches Angebot für einen Ort zu machen, an dem man auch in ungewöhnlichen Konstellationen zusammenkommen kann. Mit der Werft01 stehen den Mitgliedern der Universität nun solche Räumlichkeiten zur Verfügung, in denen sich die Prozesse hin zu einer KI-unterstützten Forschung und Lehre mit Kreativität, Freude und Begeisterung gestalten lassen.“

Für Wirtschaftsunternehmen ist die Innovationskultur ein ebenso zentraler Erfolgstreiber wie für die Lehre und Forschung. Die Werft01 bietet hierfür einen auf modernes und interaktives Arbeiten ausgerichteten Ort. Die Wirtschaftsförderung der Stadt Düsseldorf hat bei der Findung der neuen Räumlichkeiten in den Holthausener „Rheinhöfen“, einem wiederbelebten, alten Industriestandort, geholfen.

„Der Digitalisierungsgedanke und die Unternehmenstransformation gehen stets Hand in Hand. Die Werft01 schafft hier ein Arbeitsumfeld, das zu Gedankenaustausch und Kreativwerden einlädt und von unseren Kunden ganz individuell genutzt werden kann – praxisorientiert, umsatzstark, schnell und nachhaltig“, schließt Dr. Thomas Fischer, Member of Group Management Board All for One Group.

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Forschung News Pressemeldungen Schlagzeilen achim.zolke@hhu.de Fri, 15 Nov 2019 12:20:17 +0100
Prof. Dr. Stefanie Ritz-Timme zur Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Rechtsmedizin gewählt https://www.uni-duesseldorf.de/home//home/nc/startseite/news-detailansicht-inkl-gb/article/prof-dr-stefanie-ritz-timme-zur-praesidentin-der-deutschen-gesellschaft-fuer-rechtsmedizin-gewaehlt.html Am 18. September hat die Deutsche Gesellschaft für Rechtsmedizin (DGRM) Prof. Dr. Stefanie Ritz-Timme, Direktorin des Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Düsseldorf/der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität zur neuen Präsidentin gewählt. Sie tritt ihr Amt turnusgemäß am 1.1.2020 an und folgt damit Prof. Dr. Thomas Bajanowski, Universitätsklinikum Essen, als Präsidentin der Fachgesellschaft. Die Deutsche Gesellschaft für Rechtsmedizin (DGRM) ist an vielen Schnittstellen zwischen Medizin und Recht tätig und blickt auf eine über 100jährige Geschichte zurück

Prof. Ritz-Timme studierte an der Universität Gießen Medizin. Nach ihrem Studienabschluss 1988 wechselte sie an die Universität Kiel, wo sie bis zum Jahr 2000 am Institut für Rechtsmedizin arbeitete, unterbrochen durch ihre Tätigkeit am Institut für Allgemeine Pathologie und Pathologische Anatomie und eine kurze Zeit an der forensisch-psychiatrischen Abteilung der Fachklinik Neustadt. Ihre Promotion erlangte Stefanie Ritz-Timme 1990 mit einer Arbeit zur postmortalen Diagnostik von Digoxin-Intoxikationen, die Anerkennung als Ärztin für Rechtsmedizin 1996 und ihre Habilitation 1998.

2004 erhielt Ritz-Timme den Lehrstuhl für Rechtsmedizin der Universität Düsseldorf und leitet seither das Institut für Rechtsmedizin im Universitätsklinikum Düsseldorf. Sie war von 2007 bis 2019 Studiendekanin bzw. Prodekanin für Studium und Lehre der Medizinischen Fakultät der HHU. 2014 wurde sie zur Vizepräsidentin der Deutschen Gesellschaft für Rechtsmedizin gewählt. Sie ist Mitglieder der Leopoldina, Nationale Akademie der Wissenschaften.

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Med_Fakultaet Pressemeldungen Schlagzeilen susanne.dopheide@med.uni-duesseldorf.de Fri, 15 Nov 2019 09:56:43 +0100
Wer engagiert sich besonders? https://www.uni-duesseldorf.de/home//home/nc/startseite/news-detailansicht-inkl-gb/article/wer-engagiert-sich-besonders-1.html „Lehre tut viel, aber Aufmunterung tut alles.“ Ganz im Sinne von Goethe wird hochwertige Lehre an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) gewürdigt. Der jährliche Tag der Lehre lenkt den Blick auf engagierte Dozierende – mit der Vergabe des Lehrpreises der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) in vier Kategorien (dotiert mit je 10.000 Euro). Für ihre Lehrkonzepte wurden am 14. November ausgezeichnet: Rupprecht Podszun, Christian auf der Lake, Kristin Kuck und Kersten Roth, Stefanie Barfeld sowie Esther Seyffarth und Benjamin Burkhardt. Die Ausgezeichneten können die Preisgelder für die Lehre oder die eigene hochschuldidaktische Weiterbildung einsetzen. „Jeder Tag an einer Universität ist ein Tag der Lehre! Das Lehren und Lernen ist neben dem Forschen und wissenschaftlichen Arbeiten der Kern einer Universität. Und dennoch ist es eine wichtige Tradition, einen Tag im Jahr zu einem ganz spezifischen „Tag der Lehre“ zu erklären und damit besonderes Engagement  anzuerkennen. Er ist auch Anlass, um Ihnen allen zu danken: Für Ihre Bereitschaft, Verantwortung für die universitäre Ausbildung junger Menschen zu übernehmen, sie intensiv zu beraten und zu begleiten. Dabei sind Sie offen für Veränderungen und gehen neue Wege in der Lehre. Sie stellen sich auf die Erfordernisse der unterschiedlichen Generationen ein, was im Hinblick auf eine zunehmend heterogene Studierendenschaft nicht immer einfach ist. Daher gebührt all jenen Dozenten und Dozentinnen, die die Anstrengung auf sich nehmen, kreative und passgenaue Lehr- und Lernumgebungen zu schaffen, unser größter Respekt“, so Rektorin Dr. Anja Steinbeck.

Die heterogene Studierendenschaft war auch Thema des Gastvortrags der Psychologin Wiebke Jessen: „Generation Z – Wie ticken unsere Studierenden?“. Der Generation Z werden überwiegend diejenigen zugerechnet, die von 1997 bis 2012 zur Welt gekommen sind. Der Vortrag gab einen Einblick in die Vielfalt jugendlicher Lebenswelten, beleuchtete Zukunftsvorstellungen und Wünsche an (Hoch)Schule und Lernen und setzte Impulse für die Arbeit mit jungen Menschen.
Die Generation Z ist im Vergleich zu Vorgänger-Generationen neugieriger, anspruchsvoller und ungeduldiger, gleichzeitig aber auch bescheidener und weniger materialistisch. Sie ist mit den Möglichkeiten einer digital vernetzen Welt groß geworden. Online-Diskussion, Austausch und Interaktion ist Teil des Alltags. Es wird mehr verglichen, mehr hinterfragt als in früheren Generationen. In der Kindheit stärker in Entscheidungen mit einbezogen, motiviert und gelobt, fordern sie auch als Studierende ganz selbstbewusst Feedback und Mitsprache ein. All das schlägt sich auch im Lehr- und Lernalltag nieder. Motiviert werden die Vertreter der Generation Z deshalb durch interessante Lehrprojekte, sinnstiftende Lehrinhalte und wechselnde Herausforderungen. Kurz gesagt, alles das, was die diesjährigen Nominierten genau in ihrer Lehrpraxis anwenden.

Vor Bekanntgabe der Gewinner durch den Prorektor für Studienqualität und Personalmanagement, Prof. Dr. Christoph Börner, wurden zunächst alle Nominierten in Kurzvideos vorgestellt. Insgesamt 22 Personen, darunter auch zwei Teams, hatten Studierende im Vorfeld vorgeschlagen und nach fachlicher Kompetenz, Lehr-Methodik und persönlichem Engagement beurteilt. In einer Jurysitzung fällte die Kommission für Lehre und Studienqualität die Entscheidung und wählte die Preisträger und Preisträgerinnen aus.

Der Lehrpreis 2019 in vier Kategorien, dotiert mit je 10.000 Euro, ging an:

Kategorie ‚Große Lehrveranstaltung mit vermittelndem Charakter‘:

Prof. Dr. Rupprecht Podszun, Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, deutsches und europäisches Wettbewerbsrecht; Direktor des Instituts für Kartellrecht aus der Juristischen Fakultät wurde als herausragender Pädagoge für seine Vorlesung  „Law 100 – Jura und die großen Fragen der Zeit“ ausgezeichnet.

Diese außergewöhnliche Vorlesung für Erstsemester in Jura, soll das Hereinfinden in das juristische Studium erleichtern. Das Konzept beruht darauf, jeweils eine gerichtliche Entscheidung mit einer aktuellen Diskussion und einem gesellschaftlichen Diskurs zu verknüpfen.

Kategorie ‚Kleine Veranstaltung mit partizipativem Charakter‘:

Christian auf der Lake (bereits 2014 nominiert), Dr. Kristin Kuck sowie PD Dr. Kersten Roth aus der Philosophischen Fakultät teilen sich den Preis für das praxis- und projektbezogene Seminar in der Germanistik: „Wem gehört die Stadt?“.

Im Rahmen dieses Seminars haben HHU-Studierende der Germanistik eine App entwickelt, die es möglich machen soll, die Stadt Düsseldorf unter linguistischen Gesichtspunkten zu entdecken.  

Kategorie ‚Nachwuchswissenschaftler und –wissenschaftlerinnen‘:

Stefanie Barfeld aus der Juristischen Fakultät wurde ausgezeichnet für die Lehrveranstaltung ‚Arbeitsgemeinschaft Öffentliches Recht III - Gruppe 5‘.

Die Studierenden schätzten Stefanie Barfeld als motivierende und inspirierende Pädagogin und Didaktikerin, die ein tiefes Verständnis der Materie habe, und Freude daran, diese zu vermitteln.

Kategorie ‚eLearning‘ / hein@ward 2019‘:

Esther Seyffarth und Benjamin Burkhardt aus der Philosophischen Fakultät erhielten den hein@ward 2019 für ihr Seminar „Computerlinguistische Programmierung mit Python“. Hervorgehoben wurde ihr großes Interesse am Lernerfolg der Studierenden und das hohe Maß an Reflexionsfähigkeit über die eigene Lehre.

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Pressemeldungen Titelmeldung1 Carolin.Grape@hhu.de Thu, 14 Nov 2019 17:48:01 +0100
GFFU: Knapp 1,7 Millionen Euro für Forschung und Lehre https://www.uni-duesseldorf.de/home//home/nc/startseite/news-detailansicht-inkl-gb/article/gffu-knapp-17-millionen-euro-fuer-forschung-und-lehre.html Die Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V. (GFFU) und die von ihr verwalteten 25 Stiftungen stellten 2018 für die Förderung von Forschung und Lehre insgesamt knapp 1,7 Millionen Euro (Vorjahr: ca. 2 Millionen Euro) zur Verfügung. Das gab GFFU-Präsident Eduard H. Dörrenberg anlässlich der Jahresveranstaltung der Gesellschaft im Industrie-Club bekannt. Das Vereins- und Stiftungsvermögen betrug Ende 2018 gut 40 Millionen Euro. Es nahm damit im Berichtsjahr um mehr als 15 Prozent zu. Dank sehr sorgfältiger Vermögensanlage rechnet Herr Dörrenberg für das laufende Jahr mit einer Nettorendite von knapp 3 Prozent.

Zum 31. Dezember 2019 werden Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Detlev Riesner und Univ.-Prof. Dr. Jürgen Schrader nach 20jähriger Zugehörigkeit aus dem Vorstand ausscheiden. Neu in den Vorstand wurde Prof. Dr. Guido Reifenberger von der Medizinischen Fakultät gewählt.

Im Juli dieses Jahres wurde zum dritten Mal und in neuem Format der Startup Wettbewerb 2019 ausgelobt. Dieser Wettbewerb richtete sich an Teams von jungen Wissenschaftlern, die bereits weiter fortgeschritten in ihrem Unternehmenskonzept sind. Der abermals mit 50.000 Euro dotierte Preis ging an das Team „Royal Red Claw“ um Victoria Bartholomai, Lucia Donath und Dennis Teutenberg. Die Wissenschaftler präsentierten ihren Plan der Zucht von Süßwasser-Flusskrebsen.

Im September dieses Jahres lud die GFFU zum zweiten Mal zu ihrer Dialogveranstaltung ein, diesmal mit dem Thema „Wird KI die Medizin der Zukunft?“. Vertreter aus Forschung, Medizin und Krankenkassen aus unserer Region trafen sich zu einem Wissens- und Erfahrungsaustausch.

Ebenfalls im September fand zum dritten Mal im Haus der Universität und auf dem Schadowplatz die Nacht der Wissenschaft statt, die von der GFFU mit einem großzügigen Betrag gefördert wurde.

Im Rahmen der Jahresveranstaltung wurden traditionsgemäß drei wissenschaftliche Preise verliehen. Den mit 10.000 Euro ausgestatteten „Preis der Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf“ erhielt Frau PD Dr. med. Julia Szendrödi PhD, Deutsches Diabetes-Zentrum an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, für ihre Habilitationsschrift zum Thema „Zelluläre Mechanismen der Insulinresistenz im Muskel und der Leber“. Der mit 12.500 Euro dotierte „Reinhard-Heynen und Emmi-Heynen-Preis“ ging zu gleichen Teilen an Prof. Dr. Charlotte Kreuter-Kirchhof, Juristische Fakultät, für ihre wissenschaftlichen Leistungen im Energie- und Umweltrecht und an Univ.-Prof. Dr. Johannes Dietlein, für seine wissenschaftlichen Leistungen im Rahmen des Auf- und Ausbaus der Juristischen Fakultät. Der Forschungspreis der Dr.-Günther- und Imme-Wille-Stiftung, dotiert mit 10.000 Euro, ging an Prof. Dr. med. Thomas Schroeder, Klinik für Hämatologie, Onkologie und Klinische Immunologie am Universitätsklinikum Düsseldorf, für seine Arbeit zum Thema „TGFß1-mediated functional inhibition of mesenchymal stromal cells in MDS and AML“.

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Alumni-News Pressemeldungen Schlagzeilen susanne.dopheide@med.uni-duesseldorf.de Thu, 14 Nov 2019 16:59:05 +0100
Hitzesommer, Überschwemmungen und Co. – Vor welchen Herausforderungen steht die Pflanzenzüchtung der Zukunft? https://www.uni-duesseldorf.de/home//home/nc/startseite/news-detailansicht-inkl-gb/article/hitzesommer-ueberschwemmungen-und-co-vor-welchen-herausforderungen-steht-die-pflanzenzuechtung-der.html Die vergangenen beiden Extremsommer haben die Landwirtschaft schwer getroffen, die Ernteerträge sind vielerorts erheblich eingebrochen. Doch dies sind nur Vorboten für die Herausforderungen, vor die der Klimawandel die Landwirte und auch die Pflanzenforscherinnen und -forscher stellt. Der Exzellenzcluster CEPLAS an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) veranstaltet am 20. November einen Diskussionsabend, bei dem es um diese Herausforderungen und Lösungsansätze der Forschung geht. Die Veranstaltung ist öffentlich. Spätestens mit dem Aufkommen der „Fridays for Future“-Bewegung wird die in der Wissenschaft schon lange geführte Diskussion um die Folgen des Klimawandels auch in der Öffentlichkeit und den Medien ausgetragen. Als die häufigsten Auswirkungen werden dabei meist das Schmelzen des Polareises und der damit verbundene Meerespiegelanstieg sowie eine Häufung extremer Wetterereignisse genannt. Ein wichtiger Aspekt wird jedoch meist vernachlässigt: die Auswirkungen des Klimawandels auf unsere Nutzpflanzen und damit die Sicherstellung unserer Ernährung.

(Nutz-)Pflanzen stellen die Grundlage unserer Ernährung dar. Schon kleine Temperaturunterschiede können sich extrem auf die Gesundheit und den Ernteertrag unserer Nahrungspflanzen auswirken. Wie also sollen Weizen, Mais und Co. in Zukunft mit den sich verändernden Klimabedingungen klar kommen? Was kann und muss die Pflanzenforschung und -züchtung tun, um die Versorgung mit pflanzenbasierten Rohstoffen auch zukünftig zu gewährleisten? Welche Lösungsansätze gibt es bereits?

Hierzu nehmen drei Forscher von der HHU Stellung und stellen sich den Fragen des Publikums:

  • Prof. Dr. Michael Schmitt (Physikalische Chemie und Organisator der Ringvorlesung „Klimawandel und Ich“)
  • Prof. Dr. Benjamin Stich (Quantitative Genetik und Genomik der Pflanzen)
  • Prof. Dr. Andreas Weber (Sprecher des Exzellenzclusters CEPLAS)

Die Diskussion moderiert Tim Neumann vom Hochschulradio Düsseldorf.

Wann und wo?

Die Veranstaltung ‚Hitzesommer, Überschwemmungen und Co. – Vor welchen Herausforderungen steht die Pflanzenzüchtung der Zukunft?‘ findet am 20. November 2019 ab 18:00 Uhr im Goethemuseum, Jacobistraße 2 in Düsseldorf statt. Der Eintritt ist frei!

Interessierte melden sich über diese Webadresse an; aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl werden Anmeldungen entsprechend dem Eingang berücksichtigt.

Veranstaltungsreihe „An der Wurzel gepackt“ und Exzellenzcluster CEPLAS

Mit diesem Veranstaltungsformat will CEPLAS in Düsseldorf alle Interessierten über aktuelle Themen der Pflanzenwissenschaften umfassend informieren und dabei helfen, Debatten auf eine sachliche Grundlage zu stellen.

CEPLAS bündelt die Ressourcen der Universitäten in Düsseldorf und Köln mit denen des Max-Planck-Instituts für Pflanzenzüchtungsforschung und des Forschungszentrums Jülich im Bereich der Pflanzenwissenschaften. Die Forscherinnen und Forscher wollen smarte Pflanzen für die Anforderungen von morgen entwickeln, um den wachsenden Nahrungsmittelbedarf einer wachsenden Erdbevölkerung angesichts des anthropogenen Klimawandels zu decken. Der Exzellenzcluster wird im Rahmen der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder gefördert.

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Bürgeruni_News Pressemeldungen Schlagzeilen arne.claussen@hhu.de Wed, 13 Nov 2019 15:04:09 +0100
Absolventenfeier der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät https://www.uni-duesseldorf.de/home//home/nc/startseite/news-detailansicht-inkl-gb/article/absolventenfeier-der-mathematisch-naturwissenschaftlichen-fakultaet-4.html Zum elften Mal lud die Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) am 8. November 2019 ihre Absolventinnen und Absolventen des Sommersemesters 2019 zu einer gemeinsamen akademischen Feier ein. Gemeinsam mit ihren Angehörigen und Freunden feierten über 200 Studierende der Fächer Biologie, Biochemie, Chemie, Informatik, Mathematik, Pharmazie, Physik und Medizinische Physik, Psychologie und Wirtschaftschemie ihren erfolgreichen Studienabschluss im Hörsaal 3A.

Prof. Dr. Axel Görlitz, Studiendekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der HHU, beglückwünschte die Absolventen und Absolventinnen, die zwischen dem 30. April und dem 15. Oktober 2019 den Bachelor-, Master- oder Staatsexamensabschluss an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der HHU erworben hatten: „Ihnen stehen nun viele Wege offen: Eine Anstellung in der freien Wirtschaft oder im öffentlichen Bereich ebenso wie der Verbleib an der Universität, um einen höheren Abschluss anzustreben. Doch egal wohin der Weg nun führt, möchten wir Ihre Leistungen im Studium würdigen und gemeinsam mit Ihnen feiern.“

Der Bachelor berechtigt zur Aufnahme eines Masterstudiums; der Masterabschluss, das Diplom und das Staatsexamen ermöglichen die Aufnahme eines Promotionsstudiums.

Die Absolventinnen Katharina Everaerts und Laura Petersilie bedankten sich im Namen aller, die am 8. November ihre „Absolvententassen“ – ein inzwischen etablierter Brauch in der Fakultät – erhalten haben. Sie betonten, dass sich für sie während des Studiums viele neue und überraschende Wege aufgetan haben und dass sie an der HHU viele Menschen kennenlernen durften, die zu Freunden geworden sind.

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Alumni-News Pressemeldungen Schlagzeilen arne.claussen@hhu.de Wed, 13 Nov 2019 14:16:01 +0100
Soziales Unternehmertum – Unternehmer als Heilsbringer des Kapitalismus oder als Blender mit sozialem Anstrich? https://www.uni-duesseldorf.de/home//home/nc/startseite/news-detailansicht-inkl-gb/article/soziales-unternehmertum-unternehmer-als-heilsbringer-des-kapitalismus-oder-als-blender-mit-soziale.html Am Dienstag, den 19. November, analysiert Prof. Dr. Rüdiger Hahn im Rahmen der öffentlichen Vortragsreihe ‚oeconomicum live – Wirtschaft erleben!‘, verschiedene Beispiele von Sozialunternehmen. Sozialunternehmen wollen gesellschaftliche Ziele mit innovativen unternehmerischen Konzepten lösen. Dafür bauen sie auf Geschäftsmodelle, die sich finanziell selber tragen. Sie agieren damit als „Zwitter“ zwischen rein gewinnorientierten Unternehmen auf der einen Seite und Non-Profit-Organisationen auf der anderen Seite. Die Bandbreite der Geschäftsaktivitäten von Sozialunternehmen ist groß. Zudem wird diskutiert, welchen Antrieb Sozialunternehmen haben und welchen Herausforderungen sie häufig gegenüberstehen.

Prof. Dr. Rüdiger Hahn ist seit 2018 Inhaber des Henkel-Stiftungslehrstuhls für Sustainability Management an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Der Vortrag ist öffentlich und kostenfrei – Interessierte sind herzlich willkommen!

www.wiwi.hhu.de/oeconomicumlive

Termin:

Dienstag, 19.11.2019
Beginn: 19:30 Uhr
Ort: Haus der Universität, Schadowplatz 14, Düsseldorf

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HdU News Newsticker Pressemeldungen Carolin.Grape@hhu.de Wed, 13 Nov 2019 13:42:00 +0100