www.uni-duesseldorf.de/home: News http://www.uni-duesseldorf.de/home/ News-Feed von Universität Düsseldorf de www.uni-duesseldorf.de/home: News http://www.uni-duesseldorf.de/home/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif http://www.uni-duesseldorf.de/home/ 18 16 News-Feed von Universität Düsseldorf TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Thu, 02 Apr 2020 10:07:50 +0200 Farben, Strukturen, Menschen, Arbeitsräume http://www.uni-duesseldorf.de/home//home/nc/startseite/news-detailansicht-inkl-gb/article/farben-strukturen-menschen-arbeitsraeume.html Ist das Kunst oder Wissenschaft? Beides! Der beliebte Kalenderwettbewerb „pART of Research“ geht in die 5. Runde. HeRA und der Koordinierungsstelle Diversity rufen jetzt wieder zur Teilnahme auf. In diesem Jahr mit einer Besonderheit. Das Highlight zum 5. Wettbewerb: Alle Bilder werden nicht nur als pART of Research-Kalender die Wände vieler Räume an der HUU zieren, sondern auch in einer Ausstellung präsentiert – von Ende Oktober bis Januar 2021 in der Universitäts- und Landesbibliothek (ULB). Das macht die vielfältigen Facetten der Forschung noch sichtbarer.

Was kann man einreichen? „Farben, Strukturen, Menschen, (Arbeits)Raum – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt“, sagen die Organisatorinnen. „Wir freuen uns auf viele neue Bilder und Einblicke in die HHU-Forschungslandschaft und wünschen wieder viel Spaß beim kreativen Arbeiten.“ Ob Fotos, Zeichnungen, Collagen oder etwas ganz anderes: Alles, was bis zum 31. Mai 2020 eingereicht wird, ist anschließend auf den HeRA-Webseiten zu sehen. Öffentlich wird darüber abgestimmt, welche Motive in den Kalender für 2021 kommen. Und die Erfolgreichsten erhalten Büchergutscheine.

Der pART of Research-Kalender 2020 mit einer Auflage von 1.000 Stück war schnell vergriffen. 19 Einreichungen gab es, aus denen die zwölf Gewinnerbilder ausgewählt wurden.

Alle weiteren Informationen sowie die bisherigen Gewinnermotive unter: www.hera.hhu.de/partofresearch

Instagram: part_of_research

Ansprechpartnerinnen: Dr. Uta Brunner (JUNO), Dr. Cordula Kruse (SFB1208), Dr. Inge Krümpelbeck (Koordinierungsstelle Diversity), Dr. Debbie Radtke (iGRAD), part-of-research@hhu.de

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INTRANET Titelmeldung Schlagzeilen Katrin.Koster@hhu.de Thu, 02 Apr 2020 10:07:50 +0200
Dr. Björn Usadel zur W3-Professor für ‚Biological Data Science‘ an der HHU ernannt http://www.uni-duesseldorf.de/home//home/nc/startseite/news-detailansicht-inkl-gb/article/dr-bjoern-usadel-zur-w3-professor-fuer-biological-data-science-an-der-hhu-ernannt.html Am 31. März ernannte Prof. Dr. Anja Steinbeck, Rektorin der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU), den Biochemiker Dr. Björn Usadel zum W3-Professor nach Berliner Modell. Er wird zukünftig am Department Biologie forschen und lehren. Prof. Usadels Arbeitsschwerpunkt liegt im Bereich der Bioinformatik. Besonders interessieren ihn dabei Methoden und Algorithmen zur Auswertung und Integration von pflanzlichen hochdimensionalen „Omics“-Daten. Hierbei liegen seine Interessen auf dem Gebiet der strukturierten Datenhaltung von pflanzlichen Daten, bei der Auswertung neuer Daten aus der Genom- und Transkriptomanalyse und bei der Integration, Interpretation und Visualisierung hochdimensionaler „Omics“-Daten zur Vorhersage von Phänotypen – also der tatsächlichen Gestalt einer Pflanze, die im Genom kodiert ist.

Parallel zu seiner Lehr- und Forschungstätigkeit an der HHU leitet Prof. Usadel das Institut für Bioinformatik am Forschungszentrum Jülich (FZJ). Mit dieser Verbindung erhalten Düsseldorfer Studierende nun die Möglichkeit, auch in Jülich arbeiten und auf die dortigen Infrastrukturen zugreifen zu können.

Zur Person

Björn Usadel (geboren 1975 in Herdecke) studierte Biochemie an der Freien Universität Berlin (Diplom 2001). Anschließend wechselte er an das Max Planck Institut für molekulare Pflanzenphysiologie in Potsdam, wo er 2005 zum Thema der Vorhersage und Untersuchung von pflanzlichen Zellwandgenen promovierte. Seine Postdoczeit verbrachte er ebenfalls in Potsdam, wo er zuletzt eine Nachwuchsgruppe leitete.

Im Jahr 2011 berief ihn die RWTH Aachen auf eine W3-Professur, parallel wurde er Direktor am Institut für Bioinformatik (IBG-4) am FZJ. Seit 2019 leitet er am FZJ das neu gegründete Institut für Bioinformatik (IBG-4). Seit dem 1. April ist Dr. Usadel W3-Professor an der HHU nach Berliner Modell, er leitet weiter das Jülicher IBG-4 und wird in Düsseldorf das Institut für Biological Data Science leiten.

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Forschung Personalia Newsticker arne.claussen@hhu.de Wed, 01 Apr 2020 15:47:32 +0200
Aufbau eines allgemeinmedizinischen Forschungspraxennetzes in NRW http://www.uni-duesseldorf.de/home//home/nc/startseite/news-detailansicht-inkl-gb/article/aufbau-eines-allgemeinmedizinischen-forschungspraxennetzes-in-nrw.html Das Düsseldorfer Institut für Allgemeinmedizin (ifam) ist Verbundleiter eines Projekts zum Aufbau eines allgemeinmedizinischen Forschungspraxennetzes. Ziel des Projekts mit Namen „hafo.nrw“ ist der nachhaltige Aufbau einer hausärztlichen Forschungsinfrastruktur in Nordrhein-Westfalen (NRW). Jeweils ein Tandem aus Arzt/Ärztin und Arzthelfer*in pro Praxis soll in der Versorgungs- und epidemiologischen Forschung trainiert werden – ein Teil auch in klinischer Forschung – und eng mit den Universitäten zusammenarbeiten. 

Der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) über fünf Jahre mit insgesamt 3,75 Mio. Euro (1,7 Mio. in Düsseldorf) geförderte Verbund besteht aus den allgemeinmedizinischen Instituten/Lehrbereichen der Universitäten Aachen, Bochum, Bonn, Düsseldorf, Essen, Köln, Münster und Witten. Am Düsseldorfer Institut (ifam) als Verbundleiter sind beteiligt PD Dr. Michael Pentzek, Susanne Löscher, Prof. Dr. Daniel Kotz, Prof. Dr. Klaus Weckbecker und Prof. Dr. Stefan Wilm (Direktor).

Etwa 90 Prozent der medizinischen Versorgung findet im niedergelassenen Bereich statt, davon ein Großteil in Hausarztpraxen. Der Verbund hafo.nrw wird einen wichtigen Beitrag zu solider Forschung mit hoher methodischer Qualität in diesem wichtigen Sektor leisten und darüber die allgemeinmedizinische Forschung insgesamt langfristig stärken.

Kontakt:
Susanne Löscher (Koordinatorin Düsseldorf), susanne.loescher@med.uni-duesseldorf.de
PD Dr. Michael Pentzek (Gesamtverbundleiter), pentzek@med.uni-duesseldorf.de
Institut für Allgemeinmedizin (ifam) am Centre for Health and Society (chs)Konta

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Forschung News Newsticker susanne.dopheide@med.uni-duesseldorf.de Wed, 01 Apr 2020 14:57:46 +0200
Oberstes Ziel: Kontaktreduktion auf dem Campus http://www.uni-duesseldorf.de/home//home/nc/startseite/news-detailansicht-inkl-gb/article/oberstes-ziel-kontaktreduktion-auf-dem-campus.html Die Web-Präsenz der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) gibt normalerweise direkt auf der Startseite täglich Auskunft über Forschungsleistungen, aktuelle Services für Lehre und Studium, Auszeichnungen oder neue Veranstaltungen im Rahmen der Bürgeruniversität. Doch wie alle Portale, die News transportieren, wird sie derzeit primär aufgerufen, um Orientierung rund um die neuesten Corona-Schutzmaßnahmen zu finden. hhu.de/corona ist die kontinuierliche, zentrale Informationsquelle für Antworten zur Organisation des Studiums, der Lehre und der Mitarbeit an der HHU. Unter www.hhu.de/corona werden die Angehörigen und Mitglieder der HHU am schnellsten fündig: Hier stehen, nach den unterschiedlichen Ziel- und Statusgruppen unterteilt, z. B. Hinweise zur Online-Lehre, Anweisungen zur Reduktion von persönlichem Kontakt auf dem Campus (dem derzeitigen Meta-Ziel) und die neusten Beschlüsse der durch das Rektorat geführten Corona-Taskforce. Die wichtigsten Links innerhalb der Website geben Auskunft über das Datum der letzten Aktualisierung. Neueste Veränderungen werden zusätzlich mit gelbem Textmarker hervorgehoben.

Stets aktuelle, täglich gepflegte Corona-Infoseite
direkt zur Website


(Stand: 24.03.2020)  Updated 01.04.2020
 

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HdU News INTRANET News Pressemeldungen Titelmeldung2 joswig@hhu.de Wed, 01 Apr 2020 08:33:00 +0200
Kreative Köpfe gesucht http://www.uni-duesseldorf.de/home//home/nc/startseite/news-detailansicht-inkl-gb/article/kreative-koepfe-gesucht-2.html Am 1. April fällt der Startschuss für den diesjährigen Ideenwettbewerb der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und den GFFU Startup Wettbewerb der Gesellschaft von Freunden und Förderern der HHU. Bis zum 31. Mai 2020 können Ideenskizzen oder Geschäftskonzepte eingereicht werden. Beim neunten HHU Ideenwettbewerb können Studierende, Absolvent/innen, Wissenschaftler/innen sowie Mitarbeiter/innen aus allen Fachbereichen der HHU, der An-Institute und des Universitätsklinikums Düsseldorf zeigen, welche Ideen sie für ein erfolgversprechendes Startup haben. Und bereits zum vierten Mal wird von der Gesellschaft von Freunden und Förderern der HHU ein Startup Stipendium in Höhe von 50.000 Euro ausgelobt – neben der o.g. Zielgruppe können sich hier auch wieder ehemalige Angehörige der HHU aus dem Pool der HHU-Alumni bewerben.

Mitmachen kann jeder, ob als Einzelkämpfer oder zusammen im Team. Bis zum 31. Mai 2020 können Ideenskizzen oder Geschäftskonzepte eingereicht werden, sei es für ein Produkt, eine Dienstleistung oder die kommerzielle Nutzung von Forschungsergebnissen. Die gleichzeitige Bewerbung bei beiden Wettbewerben ist dabei nicht zulässig.

Der HHU Ideenwettbewerb und der GFFU Startup Wettbewerb schaffen an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf eine besonderer Aufmerksamkeit für die berufliche Option der eigenen Unternehmensgründung und machen neugierig auf spannende Alternativen zur typischen "Arbeitsbiographie".

Während der Ideenwettbewerb dabei das Ziel hat, unternehmerisches Denken frühzeitig zu wecken und zu fördern, setzt der GFFU Startup Wettbewerb mit der Auslobung des Stipendiums beim konkreten Aufbau der Unternehmensgründung an.

Organisiert werden die beiden Wettbewerbe vom Center for Entrepreneurship Düsseldorf (CEDUS). Die Prämierung der besten Beiträge beider Wettbewerbe ist für den 9. Juli 2020 geplant – aufgrund der aktuellen Situation um COVID-19 kann der Rahmen hierzu erst zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben werden.

Weitere Informationen unter: www.cedus.hhu.de und www.unifreunde-duesseldorf.de

Kontakt CEDUS:                              
Thomas van den Boom                  
E-Mail: cedus@hhu.de      

Kontakt GFFU:
Irene Schrader
E-Mail: info@unifreunde-duesseldorf.de            

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Pressemeldungen Schlagzeilen Carolin.Grape@hhu.de Wed, 01 Apr 2020 08:00:00 +0200
SSC startet Virtuelles Beratungscenter http://www.uni-duesseldorf.de/home//home/nc/startseite/news-detailansicht-inkl-gb/article/ssc-startet-virtuelles-beratungscenter.html Das Studierenden Service Center (SSC) der Heinrich-Heine-Universität (HHU) baut sein Online-Beratungsangebot aus: Das "Virtuelle Beratungscenter" (VBC) ist seit dem 1. April am Netz. Damit reagiert die HHU in der Coronakrise auf den vermehrten Nachfragebedarf Studierender und Studieninteressierter, die die digitalen Angebote des SSC ab sofort nutzen können. Neue Umstände erfordern neue Maßnahmen. Das Studierenden Service Center der HHU setzt aufgrund der Coronakrise voll auf den Online-Betrieb: Nach ersten telefonischen Beratungsangeboten der letzten Wochen kommt ab dem 1. April 2020 das "Virtuelle Beratungscenter" (VBC), das den Zugang zu Informationen für Studierende und Studieninteressierte erleichtern soll. Im Vordergrund stehen die persönliche sowie die psychologische Beratung. Beide Angebote sind durch tägliche Sprechstunden abgedeckt und können ebenso per Terminvereinbarung wahrgenommen werden. Auch Webinare, Podcasts und E-Coachings sind in Vorbereitung und sollen im Laufe des Monats April vollständig abrufbar sein.

Das Angebot für Schülerinnen und Schüler sowie Studieninteressierte umfasst:

• Beratung per Telefon, Livechat (mit und ohne Termin)
• Welches Studienfach ist das Richtige? Wie bewerbe ich mich an der HHU?
• In 5 Tagen zum "Campusseepferdchen": Online-Challenge zur Studienorientierung
Webinare, Podcasts, Onlinekurse und Erklärvideos zur Studienwahl

Neben zahlreichen digitalen Angeboten, wie Livechats, Videos, Tutorials und Podcasts, wird es ab dem 2. April auch Webinare zur Studienwahl geben, die den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit bieten, sich in einer Live-Präsentation ausführlich sowohl über das allgemeine Studienfachangebot der HHU als auch über einzelne Fächer und die Bewerbungs- und Auswahlverfahren zu informieren sowie gleichzeitig mit den Referentinnen und Referenten dazu in Kontakt zu treten und Fragen zu stellen. 

Jeweils dienstags und donnerstags referieren Beratungsexpertinnen und -experten oder Studierende der HHU in der Zeit von 13 bis 14.30 Uhr unter anderem über die Themen „Studieren an der HHU“, „Das Medizinstudium“, „Das Studium der Rechtswissenschaften“.
Das Angebot wird fortwährend erweitert. Eine Anmeldung für interessierte Schülerinnen und Schüler ist nicht erforderlich.

Nähere Informationen zu den Terminen finden Sie hier: Webinare zur Studienwahl

Das Angebot für Studierende an der HHU umfasst:

• Individualberatung: Allgemeine Studienberatung per Telefon oder Chat
• Psychologische Beratung am Telefon
• Weitere Beratungsangebote (OnSSC)
• "Leichter lernen", "Gute (Studien-)Gewohnheiten aufbauen": Online-Kurse und E-Coachings des Studierendenservice
• Vorlesungen, Videos, Tutorials, Podcasts und mehr rund um die Themen "Zeitmanagement", "Studienzweifel", "Krisenmanagement" und zum wissenschaftlichen Arbeiten
• In Arbeit: Leitfaden mit Tipps und Tricks fürs Fernstudium, E-Coaching: „Erledigt ist besser als perfekt“, E-Vortrag: „Prokrastination psychologisch betrachtet“ und der Podcast: „Erfolgreich zum Abschluss“

Das Virtuelle Beratungscenter ist ab sofort freigeschaltet: www.hhu.de/vbc

Bisherige Online-Beratungsangebote des SSC können über das "OnSSC" konsultiert werden.

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INTRANET News Pressemeldungen Titelmeldung1 Lara.Mueller.16@hhu.de Tue, 31 Mar 2020 12:11:53 +0200
Finnisten-Treffen Anfang März http://www.uni-duesseldorf.de/home//home/nc/startseite/news-detailansicht-inkl-gb/article/finnisten-treffen-anfang-maerz.html In Zusammenarbeit mit der Finnish National Agency of Education (EDUFI) richtete das Sprachenzentrum der Studierendenakademie vom 05. bis 07. März 2020 zum ersten Mal das jährlich stattfindende Treffen der finnischen Lehrbeauftragten, Lektorinnen und Lektoren und Professorinnen und Professoren aus Deutschland und Österreich aus. Aufgrund der sich bereits anbahnenden Corona-Krise hatten einige Teilnehmer kurzfristig abgesagt, aber es nahmen insgesamt 13 Lehrende aus Berlin, Bielefeld, Dresden, Düsseldorf, Göttingen, Greifswald, Köln, Hamburg, Jena, München sowie aus Wien teil. Auch ein Vertreter des Finnland-Instituts Berlin war anwesend. Inhalt der Tagung waren neben der Wahl des neuen Vorsitzenden des Finnisten-Netzwerkes im deutschsprachigen Raum die Präsentation von aktuellen Lehr-Experimenten, Forschungsprojekten, Aktivitäten und Veröffentlichungen, die Planung von kollaborativen Projekten sowie Diskussionen um Lehrinhalte.

Umrahmt wurde die Tagung von einem kleinen kulturellen Programm wie einer Stadtführung, einer literarischen Gedichtpräsentation und eines kleinen Musikprogramms durch den Chor der finnischen Gemeinde in Düsseldorf sowie einem Grußwort des finnischen Honorarkonsuls Prof. Dr. Jürgen Kluge.

Das nächste Finnisten-Treffen findet vom 30.09.-02.10.2021 in Greifswald statt.

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Newsticker Pressemeldungen Tue, 31 Mar 2020 08:28:47 +0200
Prof. Dr. Heiko Beyer ernannt http://www.uni-duesseldorf.de/home//home/nc/startseite/news-detailansicht-inkl-gb/article/prof-dr-heiko-beyer-ernannt.html Am 31. März hat Prorektor Prof. Dr. Stefan Marschall Dr. Heiko Beyer zum W3-Professor für Soziologie mit den Schwerpunkten Politische Kulturen sozialer Ungleichheit und empirische Sozialforschung ernannt. Dabei handelt es sich um eine neu eingerichtete Universitätsprofessur, die zunächst von der DFG im Heisenberg-Programm gefördert wird. Beyer studierte nach dem Abitur Soziologie, Philosophie und Kulturwissenschaften an der Universität Leipzig. 2013 wurde er an der Georg-August-Universität Göttingen mit einer Arbeit über die Soziologie des Antiamerikanismus promoviert. 2015 erfolgte die Habilitation in Düsseldorf, danach war er zunächst als Akademischer Oberrat am Institut für Sozialwissenschaften, danach als Heinsberg-Stipendiat der Deutschen-Forschungsgemeinschaft an der Heinrich-Heine-Universität tätig.

Beyer beschäftigt sich in seiner Forschung schwerpunktmäßig mit politischen und religiösen Ideologien, Vorurteilen und Diskriminierung, Sozialen Bewegungen und Paradoxien der Menschenrechte.

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Newsticker Pressemeldungen Tue, 31 Mar 2020 07:42:10 +0200
Prof. Dr. Regina Schober ernannt http://www.uni-duesseldorf.de/home//home/nc/startseite/news-detailansicht-inkl-gb/article/prof-dr-regina-schober-ernannt.html Am 23. März hat Rektorin Prof. Dr. Anja Steinbeck Dr. Regina Schober zur Professorin für Amerikanistik ernannt. Sie übernimmt zum 1. April den Lehrstuhl von Prof. Winnett am Institut für Anglistik und Amerikanistik. Regina Schober wurde in Jülich geboren und studierte nach dem Abitur Englisch und Musik in Hannover. 2009 schloss sie dort ihre Promotion zum Thema Unexpected Chords: Musico-Poetic Intermediality in Amy Lowell’s Poetry and Poetics ab. 2010 wechselte sie an die Universität Mannheim. Dort habilitierte sie sich 2019 mit einer Arbeit über Spider Web, Labyrinth, Tightrope Walk: Networks in American Literature and Culture.

Prof. Schobers Forschungsschwerpunkte sind literarische Netzwerkkonzepte, Critical Digital Humanities, Diskurse des Scheiterns in der US-amerikanischen Literatur, Adaptions- und Intermedialitätstheorien.

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Newsticker Pressemeldungen Tue, 31 Mar 2020 07:36:39 +0200
Forschungsgruppe zur Induktiven Metaphysik http://www.uni-duesseldorf.de/home//home/nc/startseite/news-detailansicht-inkl-gb/article/forschungsgruppe-zur-induktiven-metaphysik.html Die Forschungsgruppe „Induktive Metaphysik“ (FOR 2495) geht am 1. April in die zweite Förderperiode. Prof. Dr. Gerhard Schurz und Prof. Dr. Markus Schrenk sind mit drei Projekten und vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern maßgeblich daran beteiligt. Die auf sieben Universitäten in NRW verteilte Forschungsgruppe wird für weitere drei Jahre von Prof. Schurz als Sprecher koordiniert werden. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft bewilligte für die zweite Förderperiode über drei Millionen Euro, von denen 1.104.350 Euro an die HHU fließen. Das übergeordnete Anliegen dieser Forschungsgruppe ist es, eine neue Konzeption der Methodologie von Metaphysik zu entwickeln. Es soll aufgezeigt werden, dass metaphysische Prinzipien nicht durch Vernunftargumente allein beantwortet werden können, sondern auf empirische Quellen und induktive Schlüsse gestützt werden müssen. Während beispielsweise Immanuel Kant die Theorie der Kausalität als apriorische Voraussetzung von Erfahrung zu begründen suchte, besitzen jüngere Theorien der Kausalität empirische Konsequenzen, an denen sie überprüft werden können. 

In dem von Schurz und Schrenk geleiteten methodischen Zentralprojekt der Forschungsgruppe wird die Reichweite der abduktiven Methodologie in der Metaphysik in enger Kooperation mit den anderen acht Teilprojekten untersucht. Im Zentrum stehen dabei die komplementären Begriffe der nomologischen Notwendigkeit versus Interventionsfreiheit sowie die Methodologie der metaphysischen Modellbildung und Modellerklärung. In den weiteren Projekten geht es unter anderem um die verallgemeinerte und kulturellen Evolutionstheorie.  

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Forschung News Pressemeldungen Schlagzeilen Mon, 30 Mar 2020 08:03:00 +0200