30.05.14 08:41

Neue Gesichter bei CEPLAS

Von: Redaktion

Gleich sieben neue Professuren wurden in den letzten Monaten im Rahmen des Forschungsprojekts der Universitäten Köln und Düsseldorf berufen.

Jun.-Prof. Dr. Maria von Korff Schmising, Jun.-Prof. Dr. Oliver Ebenhöh, Jun.-Prof. Dr. Maria Albani, Prof. Dr. Stanislav Kopriva, Jun.-Prof. Dr. Ilka Axmann, Jun.-Prof. Dr. Alga Zuccaro, Foto: Steffen Köhler

Neun Professuren in zehn Monaten zu berufen – dieses ehrgeizige Ziel hatten sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Exzellenzclusters Anfang letzten Jahres gesteckt. Die Bilanz: Alle fünf Juniorprofessuren sowie zwei W3-Professuren sind mittlerweile besetzt, für eine weitere W3-Professuren laufen Berufungsverhandlungen.

Von den insgesamt sieben neuen Professuren sind drei Juniorprofessuren an der HHU angesiedelt. Jun-.Prof. Dr. Ilka Axmann (Synthetische Mikrobiologie) war die Erste, die zum Oktober 2013 berufen wurde. Sie beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit biologischen Schalt-und Regelkreisen. Ihr folgte im November Jun.- Prof. Dr. Maria von Korff (Pflanzengenetik), die an der Entwicklung und Anpassung von Gerste forscht. Jun.- Prof. Dr. Oliver Ebenhöh (Quantitative und Theoretische Biologie), der im Dezember startete, modelliert den Stoffwechsel von Pflanzen um diesen zu optimieren. An der Universität zu Köln wurden zwei W3 und zwei Juniorprofessuren berufen: Im Oktober 2013 startete Prof. Dr. Stanislav Kopriva (Biochemie der Pflanzen), ihm folgten die beiden Juniorprofessorinnen Dr. Maria Albani (Molekulare Systematik, seit November 2013) und Dr. Alga Zuccaro (Ökologische Genetik der Mikroben, seit Februar 2014). Die W3 Professur in Terrestrischer Mikrobiologie in Köln wurde vor kurzem mit Prof. Dr. Gunther Döhlemann besetzt (seit Mai 2014).

Noch offen ist an der HHU die W3 Professur in Zellbiologie und Biotechnologie sowie die W3 Professur in Quantitativer Genetik und Genomik, die kürzlich neu ausgeschrieben wurde.

Funktionieren konnte dieses Mammut-Projekt nur durch die gemeinsamen Anstrengungen aller Beteiligten, vor allem auch der Hochschulleitungen und Dekanate beider Universitäten. Die neuen Professuren werden für die Laufzeit von CEPLAS über Projektmittel des Clusters finanziert und stärken den Schwerpunkt Pflanzenbiologie an beiden Universitäten. Um die wissenschaftliche Kooperation zu fördern, sind zwei Juniorgruppen am Max-Planck-Institut für Pflanzenzüchtungsforschung in Köln angesiedelt, das ebenfalls am Cluster beteiligt ist.

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