19.02.2020 12:28

Rektorin unterzeichnet Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen

„Komm, mach MINT.“

Von: Redaktion

Am 18. Februar 2020 hat Rektorin Prof. Dr. Anja Steinbeck den Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen „Komm, mach MINT.“ unterschrieben. Die Heinrich-Heine-Universität verpflichtet sich damit zur weiteren Erhöhung des Frauenanteils in den Studiengängen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

Rektorin Prof. Dr. Anja Steinbeck (Bildmitte) unterzeichnete den Pakt "Komm, Mach MINT." im Beisam der Gleichstellungsbeauftragten Dr. Anja Vervoorts (links) und Agnes Schröder vom Büro der Zentralen Gleichstellungsbeauftragten, Foto: HHU/Jochen Müller

Der Nationale Pakt "Komm, mach MINT." ist die einzige bundesweite Netzwerk-Initiative, die Mädchen und Frauen für MINT-Studiengänge und -Berufe begeistern will. 2008 auf Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gestartet, führt der Pakt seitdem die Kompetenz von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Sozialpartnern und Medien zusammen, um das Bild der MINT-Berufe in der Gesellschaft zu verändern. So sollen junge Frauen für naturwissenschaftliche und technische Studiengänge begeistert und Hochschulabsolventinnen für Berufskarrieren in Wirtschaft und Wissenschaft gewonnen werden. Die Netzwerk-Initiative vernetzt bereits über 300 Partnerinnen und Partner aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Sozialpartnern, Medien und Verbänden und setzt den Dialog zum Thema Frauen und MINT in innovative Maßnahmen um.

Die HHU hat bereits erfogreich am ProfessorinnenProgramm III teilgenommen und sich verpflichtet, weitere Maßnahmen zur Erhöhung des Frauenanteils bei den Absolventinnen in den  MINT Fächern durchzuführen. Mit dem Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen "Komm, mach MINT." können diese Maßnahmen flankierend unterstützt werden.

Zudem ist derzeit das neue Netzwerk  MINT@hhu im Aufbau. Studentinnen und Absolventinnen sollen dort durch gleichstellungsfördernde Maßnahmen und Aktivitäten in Fächern, in denen sie unterrepräsentiert sind, unterstützt werden. So soll die strukturelle Basis für eine langfristige Veränderung geschaffen werden.
 

Weitere Informationen:
Agnes Schröder
Koordinatorin für Gleichstellungsaufgaben der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Tel: 0211 / 81-10462
gsb(at)hhu.de

 

Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenStabsstelle Presse und Kommunikation