13.12.18 09:13

Heine-Geburtstag und Jubiläum der Namensgebung

HHU-Mitglieder wählen ihr liebstes Heine-Zitat 2018

Von: Arne Claussen

Am 13. Dezember 2018 jährt sich Heinrich Heines Geburtstag zum 221. Mal. Darüber hinaus feiert die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) am 20. Dezember 2018 das 30-jährige Jubiläum ihrer Namensgebung. Zu diesen Anlässen haben die Mitglieder der HHU ihr liebstes Heine-Zitat des Jahres gewählt. Es stammt in diesem Jahr aus „Gedanken und Einfälle“ und lautet: „Weise erdenken neue Gedanken, und Narren verbreiten sie."

Studierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf haben ihr liebstes Heine-Zitat gewählt. Anlässe: der Geburtstag des Namensgebers der Universität am 13. Dezember und diesmal auch das 30. Jubiläum der Benennung der Universität nach dem großen Düsseldorfer Dichter, Publizisten und Journalisten. Rund 230 gültige Stimmen sind eingegangen.

Die Mitglieder der Universität wählten im Jahr 2018 einen Ausspruch aus Heinrich Heines „Gedanken und Einfälle“:

       „Weise erdenken neue Gedanken, und Narren verbreiten sie."

Unter allen, die für dieses Zitat gestimmt haben, wird ein Shirt mit diesen Heine-Worten verlost. Darüber hinaus werden einmalig, anlässlich des 30. Jahrestages der Benennung der Universität Düsseldorf nach Heinrich Heine, 30 weitere Preise an alle Teilnehmenden der Abstimmung verlost. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt.

Die Abstimmungen in den vergangenen Jahren ergaben folgende Lieblingszitate Heinrich Heines

  • 2017: „Die Worte sind dazu da, unsere Gedanken zu verbergen“
  • 2016: „Wer nie im Leben töricht war, ein Weiser war er nimmer.“
  • 2015: „So ein bisschen Bildung ziert den ganzen Menschen“
  • 2014: „Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles seine Bemerkungen.“
  • 2013: „Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“
  • 2012: „Geld ist rund und rollt weg, aber Bildung bleibt.“
  • 2011: „Wie vernünftige Menschen oft sehr dumm sind, so sind die Dummen manchmal sehr gescheit.“
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