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Transkulturalität - Medien, Sprachen, Texte in einer globalisierten Welt (Bachelor of Arts)

 

Akkreditierung: ministerielle Ausnahmegenehmigung liegt vor.

Eine Einschreibung ist möglich.

 

 

Transkulturalität - Medien, Sprachen, Texte in einer globalisierten Welt BA Bewerbung: Zulassungsfrei

Vorstellung des Studiums / Steckbrief

Bachelorstudiengang Transkulturalität (B.A.)

Gegenstand des Studiums sind (geisteswissenschaftliche) Kulturleistungen der menschlichen Gesellschaft. Sie erwerben grundlegendes Verständnis der Konzepte, Genese und Entwicklung von Transkulturalität sowie ihrer Kennzeichen und Perspektiven in einer durch die Globalisierung im Wandel begriffenen Welt. Transkulturalität befasst sich mit historischen und aktuellen Verflechtungen zwischen Gruppen und Gesellschaften. Sowohl das Selbstbild wie das Verhältnis zur Umwelt setzen sich aus transkulturellen Elementen zusammen. Der neue Studiengang eröffnet Perspektiven auf grundlegende Kulturleistungen, die sich u. a. in Medien, Sprachen und Texten ausdrücken. Auf dieser Grundlage können Kennzeichen und Perspektiven einer im Wandlungsprozess befindlichen Globalisierung untersucht werden.
Der sechssemestrige Bachlorstudiengang Transkulturalität zeichnet sich dadurch aus, dass er methodenorientiert geistes-, kultur-, sozial- und sprachwissenschaftlich interdisziplinär angelegt ist. Neben den Kernbereichen der transkulturellen Theorien und Methoden erwartet die Studierenden in den drei Studienjahren eine Wahlmöglichkeit aus elf Fächern, mit der sie individuellen Neigungen folgen können. Das Studium kann also entweder breit aufgestellt werden oder mit einzelnen Schwerpunkten in Medien- und Kommunikationswissenschaften, einem Sprachenschwerpunkt, in Geschichtswissenschaften oder Kunstgeschichte, Philosophie oder Soziologie. Für die Sprachenschwerpunkte werden Anglistik und Amerikanistik, Germanistik, Jiddistik, Modernes Japan und Romanistik angeboten. Zwei Fremdsprachen müssen im Studiengang mit je einem Modul abgedeckt werden.
Die kompetenzorientierte Studienstruktur setzt auf Teambildung und Mentoring und wird durch einen Praktikumsanteil und/oder einen Auslandsaufenthalt ergänzt.
Das Studium der Transkulturalität vermittelt einschlägiges theoretisches und empirisches Wissen. Darüber hinaus erwerben die Studierenden im Studium eine Vielzahl überfachlicher Qualifikationen und Kompetenzen, wie Kommunikationstechniken, Mehrsprachigkeit, empirische Methoden-kompetenz, Problemlösungsstrategien, Analyse- und Recherchekompetenz.

Studienverlauf Transkulturalität (B.A.)

Das Studium gliedert sich in einen Pflicht-, einen Wahlpflicht- und einen großen Wahlbereich:


1. Studienjahr:
Das erste Studienjahr führt mit drei Pflichtmodulen zu den Methoden und Theorien der Transkulturalität in den Studiengegenstand und in die Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens ein. In einem Pflichtwahlbereich werden weitere berufsqualifizierende Fachmethodiken aus Medien- und Kulturwissenschaften, Soziologie und Philosophie (Logik und Argumentation) kennengelernt. Zu dem Wahlangebot des ersten Studienjahres gehören verschiedene Sprachen, Geschichte und Kunstgeschichte. (Falls Modernes Japan als Studienschwerpunkt gebildet werden soll, Belegung des ersten Sprachmoduls Japanisch.) Die Studieneinstiegsphase ermöglicht somit auch eine Orientierung und Erforschung der eigenen Fähigkeiten und Vorlieben für die Ausrichtung des weiteren Studiums.


2. Studienjahr:
Die Spezialisierungsphase im zweiten Studienjahr wird durch einen großen Wahlbereich ermöglicht, in dem die Studierenden aus den Angeboten der am Studiengang beteiligten Fächer Veranstaltungen ihren Neigungen entsprechend belegen können.
Im Pflichtbereich steht das „Forum Transkulturalität“ an, in dem die Studierenden die erworbenen Theorie- und Methodenkenntnisse auf einen selbstgewählten Gegenstand aus einer der beteiligten Fachdisziplinen anwenden, untersuchen und einen Vortrag hierzu halten. Es werden erweiterte methodische und theoretische Fähigkeiten, auch hinsichtlich Selbst- und Studienorganisation eingeübt.


3. Studienjahr:
In der Abschlussphase liegt im 5. Semester die Berufsorientierungs- und Mobilitätsphase von bis zu sechs Monaten. Die dort erworbenen Kreditpunkte werden bis zu einer Höhe von 30 CP anerkannt. Im 6. und letzten Semester steht neben dem Verfassen der B. A. Arbeit das Abschlussforum an. Bei Bedarf können letzte Module/Fachveranstaltungen gewählt werden, um die geforderte Gesamt-CP-Zahl von 180 zu erreichen.

Studieneinstieg Transkulturalität (B.A.)

Zugangsvoraussetzung für den Bachelor Querschnittsstudiengang Transkulturalität ist die allgemeine oder einschlägig fachgebundene Hochschulreife.

Weitere Informationen

Weitere Informationen finden Sie unter:

http://www.philo.hhu.de/studium-und-lehre/studium/bachelorstudium/neue-studiengaenge-zum-wintersemester-201819/ba-transkulturalitaet.html

oder

http://www.philo.hhu.de/studium-und-lehre/studium/bachelorstudium.html

 

Ihre Ansprechpartner/innen:

Dr. Ingrid-Charlotte Wolter, undefinedEmail senden

Dr. Tobias Winnerling, undefinedEmail senden

Dr. Oliver Kiechle, undefinedEmail senden

Studienbeginn Wintersemester
Studiendauer 6 Semester
Einschreibefrist von 16.07.2018 bis 05.10.2018
Rückmeldefrist von 01.07.2018 bis 15.08.2018

Weitere Fragen?

Informationen zu diesem Studienfach als pdf-Infoflyer:

undefinedFächerflyer Bachelor Transkulturalität

Bei Fragen zum Bachelorstudium, zur Kombination von Kern- und Ergänzungsfächern sowie zu Bewerbungs- und Zulassungsverfahren wenden Sie sich bitte an:

undefinedStudierenden Service Center (SSC) der Heinrich-Heine-Universität
Telefon: +49 211 81-12345
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