HHU StartMeldungsarchiv

15.08.19 Online-Anmeldung für Beteiligungsnachweise – PO 2018

Aktuell startet ein neues Verfahren zur Online-Anmeldung für die Beteiligungsnachweise, welches den Studierenden der PO 2018 ermöglichen soll zukünftig die BNs systematisch und zentralisiert abzurufen.

Für diesen Vorgang müssen Sie sich – als Studierende der PO 2018 – im Studierendenportal für die Beteiligungsnachweise (BNs) anmelden. Wichtig zu beachten ist dabei die Frist: 31.08.

Informationsschreiben Klickanleitung


21.06.19 Workshop: Zentrum ,Objekt‘ – Transkulturelle Wirk- und Produktionsstätten von Skulptur im neuzeitlichen Europa (05.07.)

Der internationale Workshop möchte auf der Basis eines wiederbelebten Verständnisses vom Objekt als Ausgangspunkt eines Erkenntnisprozesses einerseits den fachlichen Austausch über die von der Kunstwissenschaft vernachlässigte Gattung der neuzeitlichen Skulptur und insbesondere deren Theorie stärken und andererseits das Forschungsdesiderat des Wissenstransfers an einschlägigen Produktionszentren und Wirkstätten von Skulptur im europäischen Kontext aufgreifen und bearbeiten. Ziel soll sein, die Wege, die Ideen zurücklegen, nachzuzeichnen und deren Wirkkraft aufzuzeigen. Diese Kick-Off-Veranstaltung soll perspektivisch die Grundlage zur Formierung eines Skulptur-Netzwerkes bilden.

Der Workshop findet im Haus der Universität statt (Schadowplatz 14, Stadtmitte). Weitere Informationen sind dem Flyer zu entnehmen.


08.05.19 Symposium: Das Junge Rheinland – gegründet, gescheitert, vergessen? (22.-24.05.)

Vom 22. bis zum 24. Mai 2019 veranstaltet das Institut für Kunstgeschichte der Heinrich-Heine-Universität unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea von Hülsen-Esch eine internationale Tagung zu der 1919 gegründeten Düsseldorfer Künstlervereinigung "Das Junge Rheinland". Anlässlich des 100. Gründungsjubiläums setzt sich die Tagung vertiefend mit dem weit verzweigten Künstlernetzwerk auseinander und verspricht neue Impulse zur Moderneforschung im Rheinland. Das Tagungsprogramm und weitere Informationen zu der Veranstaltung entnehmen Sie dem Flyer.


08.05.19 Tagung: Die Neue Akademie. Die Kunstakademie Düsseldorf in den Jahren 1919 bis 1933 (24.-25.05.)

1919 wurden Teile der Düsseldorfer Kunstgewerbeschule in die Kunstakademie integriert. Diese Fusion war das Ergebnis eines längeren, von Peter Behrens und Wilhelm Kreis forcierten, kontrovers diskutierten Prozesses, in dem die Architektur- und kunstgewerbliche Ausbildung in Düsseldorf gestärkt werden sollte. Noch vor Gründung des Weimarer Bauhauses waren hier Bedingungen für eine Reform der Kunstakademie geschaffen worden, in der ein wesentlich auf die Malerei fixierter Anspruch auf künstlerische Freiheit an den sozialen und ökonomischen Konstellationen relativiert wurde. Mit der Berufung von dezidiert modernen Künstlern insbesondere unter dem Direktorat von Walter Kaesbach (1924-33) fand die bislang mit der "Düsseldorfer Malerschule" assoziierte Institution Anschluss an die neuesten Tendenzen zeitgenössischer Kunst und änderte ihr Lehrprofil in Richtung einer Kooperation von freier und angewandter Kunst. Gleichzeitig lehrten noch immer Professoren, die bereits vor 1910 eingestellt worden waren. Die Tagung geht diesem widersprüchlichen und produktiven Potential zwischen Tradition und Avantgarde nach, ohne es binär zu reduzieren.

Kunstakademie Düsseldorf, Hörsaal (Raum 224)

 

Freitag...


08.04.19 Glas-Galaxien 1919-2019. Ein Stoff im Wandel. Eine Unkonferenz zur Durchsicht im Rahmen des Projektes „Woraus wird Morgen gemacht sein?“

25. und 26. April 2019, NRW-ForumDekorativ, utopisch ebenso wie dystopisch, kristallin, amorph, spiegelnd, splitternd, sakral, transzendent – Glas wird eine Vielfalt an Eigenschaften und Facetten zugedacht. Die Unkonferenz „Glas-Galaxien “ nimmt sich das markante Material vor, das die Akteure der Avantgarde des frühen 20. Jahrhunderts über die Postmoderne bis zur Gegenwart in besonderer Weise reizte! In Diskussionen, Reflexionen, künstlerischen und literarischen Interventionen, Materialproben und workshops laden wir zum Austausch über Glas und die damit verbundenen Denkbilder ein. Die Veranstaltung richtet sich an alle Altersgruppen.Zwischen Utopie und Dystopie: Glas!Ein Blick zurück: vor 100 Jahren formiert sich um den Architekten Bruno Taut die "Gläserne Kette" – auch Walter Gropius ist dabei. Ihre Kette war eine Diskursgemeinschaft mit utopischer Geisteshaltung in einer Zeit der ideellen, gestalterischen und politischen Machtkämpfe. Am Denkbild Glas machten die Avantgarden die Möglichkeit fest, maßgeblich Einfluss auf die Zukunft zu nehmen. Taut hatte bereits zur Werkbundausstellung 1914 in Köln ein Glashaus entworfen, das er mit Sprüchen seines Schriftsteller- und Künstlerfreundes Paul Scheerbart...


03.04.19 Teamprojekt "Kunst zum Tragen"

Das Teamprojekt fand in Kooperation mit der Wissensregion statt. Die Grundidee und Auflage war es, jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, ihre verschiedenen Ausbildungswege miteinander zu verknüpfen. So konnten unterschiedliche Menschen mit verschiedensten Bildungszweigen praktisch an spannenden Projekten arbeiten und Brücken bilden.Das Projekt Kunst zum Tragen wurde angeleitet von Sarah Ahmed, Romina Hammermann und Nina Herrigel. Die Aufgabe war es Studierenden und Auszubildenden einen Einblick in die museale Vermittlungsarbeit zu geben. Hierzu luden die Studentinnen der Kunstvermittlung und Kulturmanagement zu einem intergenerativen und kulturübergreifenden Versuch ein.Ziel war es, im Atelier des Museums Kunstpalast die Teilnehmenden des Innovationssemesters Konzepte entwerfen zu lassen, um gemeinsam mit Kindern aus Flüchtlingsunterkünften mit recyclebaren Materialien auf künstlerische Art und Weise Kleidung zu gestalten und dessen Wert zu ergründen.


01.04.19 Rückblick Bundesvoluntariatstagung 2019

Die Tagung fand unter dem Motto "Multiperspektivität und strategische Digitalisierung" statt.

Weitere Informationen finden Sie hier.


19.03.19 Prof. Dr. Valeska von Rosen ernannt

Nach dem Studium an der Freien Universität Berlin und der Ludwig-Maximilians-Universität München, das sie 1987 mit dem Magister abschloss, promovierte Valeska von Rosen an der Freien Universität mit einer Arbeit über Mimesiskonzeptionen Tizians. Es folgten Stipendien an der Bibliotheca Hertziana in Rom (MPI), der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Gerda-Henkel-Stiftung sowie Gastprofessuren an den Universitäten Potsdam (2003) und Jena (2005). 2006 habilitierte sie sich an der Freien Universität („Caravaggio und die Grenzen des Darstellbaren. Ambiguität, Ironie und Performativität in der Malerei um 1600). Bereits im Jahr zuvor hatte sie den Ruf auf den Lehrstuhl für allg. Kunstgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum (W3) erhalten und wurde für das akad. Jahr 2006/07 an das Wissenschaftskolleg zu Berlin, Institute for Advanced Studies, berufen. 2015 war sie Fellow des Internationalen Kollegs Morphomata der Universität zu Köln.Aktuell arbeitet Valeska von Rosen an zwei DFG geförderten Forschungsprojekten: zur Selbstbildnisgalerie der Medici in Kooperation mit den Uffizien/Florenz und dem Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München, und sie ist mit einem Projekt über „Diskrepante Traditionen,...


18.03.19 Materielle Mediationen im französisch-deutschen Dialog

ProduktinformationMit der legendären Ausstellung „Les Immatériaux" von F.-J. Lyotard und T. Chaput im Pariser Centre Pompidou wurde erstmals eine veränderte Rolle von Materialität sichtbar und erfahrbar. Wo stehen wir heute, 30 Jahre danach?Die Beiträge des Bandes thematisieren verschiedenste Formen von Materialität, darunter die Materialität der Produktion oder das Verhältnis von Produktion und Materialität. Dabei sind jenseits von Kunst, Film und Literatur auch der Körper, Rituale und Denkfiguren sowie das Prozesshafte in historischen Epochen Gegenstand der Beiträge. Die Autorinnen und Autoren des Bandes zeigen, dass man von einer longue durée, einer langen Lebensdauer von „Materialität" ausgehen kann, die bislang in der westlichen Wissenschaftstheorie nur am Rande der dominanten Diskurse Beachtung gefunden hat.

(Quelle: https://www.degruyter.com/view/product/518273)


13.03.19 Innovative digitale Hochschullehre

Dr. Julia Trinkert arbeitet am Institut für Kunstgeschichte der HHU. Ihr Projekt „Grundlagen der Kunstgeschichte: Blended Learning in der Methoden- und Formenlehre“ wurde mit einem Fellowship ausgezeichnet.Dr. Trinkert studierte Kunstgeschichte, Nordische Philologie und Öffentliches Recht an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und der Universitetet i Oslo/Norwegen. Sie promovierte,  gefördert von der Studienstiftung des deutschen Volkes, 2012 in Kiel und erhielt für ihre Arbeit den Dissertationspreis der Philosophischen Fakultät. Im Anschluss war sie Mitarbeiterin im DFG-Projekt „Corpus der mittelalterlichen Holzskulptur und Tafelmalerei in Schleswig-Holstein“. 2015 wechselte Trinkert als wissenschaftliche Mitarbeiterin auf eine Assistentenstelle am Institut für Kunstgeschichte der HHU. 2018 erhielt sie den Maria-Weber-Grant der Hans-Böckler-Stiftung. Zudem leitet und koordiniert Julia Trinkert den BMBF-Forschungsverbund „Bürgerlicher Aufstieg im Spiegel der Objektkultur des 18. Jahrhunderts“ (Laufzeit 2018-2022).Seit 2015 engagiert sich Julia Trinkert in der digitalen Hochschullehre und hat unter anderem E-Portfolios am Institut für Kunstgeschichte mit der Plattform mahara etabliert,...


Treffer 1 bis 10 von 74

Verantwortlich für den Inhalt: