HHU StartAktuelle Meldungen

17.10.19 Tagung: "Urbane Ringbegrünung in Europa. Entstehung, Verbreitung, Differenzen, Nutzung." (28.10./29.10.2019)

Promenaden, Parkanlagen und Kulturbauten anstelle von Glacis, Gräben und Bastionen – mit der Umwandlung der befestigten Stadtgrenzen in weitläufige Grünzüge änderte sich der Charakter der europäischen Stadt nachhaltig. Ausgehend vom Paris der 1660er Jahre setzten sich urbane Ringbegrünungen seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in vielen europäischen Städten durch. Von Paris bis Krakau und von Berlin bis Lucca begann im Rückgriff auf gartenkünstlerische Konzepte die systematische Begrünung der Stadt. Die Tagung analysiert anhand markanter Beispiele die Entstehung, Entwicklung und Erhaltung der grünen Ringe. Das Spektrum reicht dabei von frühen Promenadenanlagen über die Ringstraßen nach dem Vorbild Wiens bis hin zu den Parksystemen des frühen 20. Jahrhunderts. Ziel ist es, den Reichtum und den aktuellen Wert des historischen Bestandes aufzuarbeiten und damit zum Schutz ebenso wie zur Weiterentwicklung von urbanen Ringbegrünungen beizutragen. Die vom Institut für Kunstgeschichte der Heinrich-Heine-Universität (Jun.-Prof. Dr. Christof Baier) gemeinsam mit der Stiftung Schloß und Park Benrath (Prof. Dr. Stefan Schweizer) organisierte Tagung findet im Westflügel von Schloss Benrath statt. Am 28.10. um...


10.10.19 Alternsforschung aktuell

DEMENZFORSCHUNG IN DÜSSELDORF

Wissenschaftler*innen im Gespräch mit Bürger*innen am 29. Oktober 2019 von 16.00 bis 18.00 Uhr im Haus der Universität.

Die Veranstaltung ermöglicht Einblicke in aktuelle Forschungsaktivitäten der Düsseldorfer Demenzforschung und richtet sich an interessierte Bürger*innen ebenso wie an Akteur*innen der Fachpraxis und Studierende. Nach und zwischen den Vorträgen werden Diskussion und Austausch ermöglicht.

Weitere Informationen im Flyer


08.10.19 Einladung zur Ausstellungseröffnung: Tod dem Tod!

PNG der Einladung

Am Mittwoch, den 16. Oktober, findet die Eröffnung der Ausstellung: Tod dem Tod! Vom Leben und Sterben in Kunst und Medizin im Haus der Universität statt.

Kuratiert von Studierenden des interdisziplinären Seminars Death and Dying unter Leitung von Hanna Baro, M.A., Christine Stender, M.A., und Prof. Dr. Jörg Vögele.

Näheres finden Sie in der offiziellen Einladung.


27.09.19 Umzugsbedingte Raumänderungen

Die vom Umzug betroffenen Raumänderungen können der untenstehenden Tabelle entnommen werden.

Prof. Dr. Valeska von Rosen23.31.02.61Sekretariat 1 Kunstgeschichte23.31.02.62PD Dr. Wiebke Windorf23.31.02.63Mediathek Kunstgeschichte23.31.02.64Prof. Dr. Jürgen Wiener23.31.02.65              Dr. des. Isabell Franconi23.31.02.67Dr. des. Anna Magnano Lampugnani23.31.02.67Anna Maria Procajlo, M. A. und Bonnie Wegner, M. A.     23.31.02.69Dr. des. Reinhard Köpf und Dr. Gina Möller23.32.02.29Dr. Astrid Lang und Dr. Julia Trinkert23.32.02.27Fachschaft Kunstgeschichte23.32.02.31Prof. Dr. Andrea von Hülsen-Esch23.32.02.33

 

 


25.09.19 Kostenloses Konzert des Trios Sōra: 200. Geburtstag von Offenbach, Gouvy und Clara Schumann

Anlässlich des Jubiläums des französischen Komponisten Jacques Offenbach, findet am 7. Oktober im Haus der Universität ein Konzert statt, welches zusammen mit dem Institut Français von Frau Prof. Dr. Andrea von Hülsen-Esch veranstaltet wird.

Das Konzert ist Kostenlos!

Weitere Informationen findet ihr in der offiziellen Pressemitteilung.


20.08.19 Bauhütte

Vor 100 Jahren ließ sich in dem kleinen Eifeldorf Simonskall eine Gruppe Kölner KünstlerInnen und Intellektueller nieder und gründete die Kalltalgemeinschaft. Initiatoren waren der Publizist Carl Oskar Jatho, Sohn eines evangelischen Pfarrers, und seine Frau, die Schriftstellerin Käthe Jatho-Zimmermann. Im Junkerhaus in Simonskall fanden sie einen Ort, der einen kontinuierlichen Austausch über Kunst, Literatur, Philosophie und Lebensgestaltung ermöglichen sollte. Dazu kamen zeitweise die Künstler Franz W. Seiwert sowie Heinrich und Angelika Hoerle. Auch Otto Freundlich war ein gern gesehener Gast. Unmittelbar aus der Münchner Räterepublik geflohen strandete Ret Matrut alias B. Traven bei den rheinischen Freunden. Gemeinsam gründeten sie die Kalltal-Presse, deren Publikationen die Ideen der Kalltalgemeinschaft öffentlich machen sollten. Das Ziel war – dem 1919 in Weimar gegründeten Bauhaus vergleichbar – nicht nur eine neue Ästhetik, sondern eine Vernetzung von Kunst und Leben für eine offene, europäische Gesellschaft. Dabei entdeckten sie in Weimar wie in Simonskall die Möglichkeiten interdisziplinärer Zusammenarbeit als Form gegenseitiger Bereicherung und kreativer Konzentration. Die Praxis der...


06.08.19 Das Junge Rheinland

Wie konzipiert man in digitalen Zeiten eine Ausstellung wie die zu den Ergebnissen des Forschungsprojekt zur Künstlervereinigung "Das Junge Rheinland"? Vor dieser Frage stehen Prof. Dr. Andrea Hülsen-Esch, ihr Team und ihre Studierenden. Setzt man dabei beispielsweise das Smartphone ein, über das heute so gut wie jede und jeder verfügt? Bleibt man beim traditionellen Audioguide oder probiert man eine App oder gar einen Kommunikationsdienst wie Whatsapp aus? In der Universitätsbibliothek der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf richten die beteiligten Forscherinnen und Forscher eine erste Ausstellung mit Exponaten zu "Das Junge Rheinland" ein und sammeln dabei viele neue Erfahrungen.

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15.04.19 Mitten im Leben. Die Kunstsammlung der Stadtwerke Düsseldorf

Angela Steffen, Timm Schmitz und Niklas Peine haben im Rahmen eines 3-monatigen Praktikums im Bachelorstudiengang die Kunstsammlung der Stadtwerke Düsseldorf historisch erarbeitet. Das Ergebnis dieses Projektes liegt nun in Form eines 350 Seiten umfassenden Buches vor, dass die Kunstsammlung des Düsseldorfer Energieversorgers sowie dessen Engagement für die Kunst im öffentlichen Raum thematisiert.


12.03.19 Prof. Dr. Timo Skrandies Prodekan der Philosophischen Fakultät

Prof. Dr. Timo Skrandies ist seit dem 1. März 2019 neuer Prodekan der Philosophischen Fakultät.

Weitere Informationen hier.


04.03.19 Digitale Innovationen in der Lehre gefördert

Dr. Julia Trinkert, Grundlagen der Kunstgeschichte: Blended Learning in der Methoden- und FormenlehreDie Ausbildung im Bachelor-Studiengang "Kunstgeschichte" und im interfakultären Master-Studiengang "Kunstvermittlung und Kulturmanagement" soll durch ein innovatives didaktisches Blended Learning-Konzept restrukturiert werden. Dafür werden vielfältige digitale Lernmaterialien für die Seminare "Methoden- und Formenlehre I-III" (Spätantike und Mittelalter, Renaissance bis frühe Moderne und Moderne bis Gegenwart) erarbeitet, die systematisches Grundlagenwissen vermitteln.In einer klaren Struktur führen diverse Themenfelder durch flexible Online-Phasen des Selbststudiums. In der Präsenzveranstaltung wird das Wissen an konkreten Fragestellungen angewendet und überprüft. Die digitalen Inhalte werden in diversen Lehr-/Lernumgebungen so konzipiert, dass sie modular für die Inhalte des Seminars und Anforderungsniveaus der beiden Studiengänge ausgerichtet und weiterentwickelbar sein werden. So entsteht ein digitales Maßnahmenpaket, das sich deutlich von den konventionellen Seminaren abhebt.

(von Victoria Meinschäfer)https://www.stifterverband.org/digital-lehrfellows/2018/trinkert

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