HHU StartAktuelle Meldungen

15.04.19 Mitten im Leben. Die Kunstsammlung der Stadtwerke Düsseldorf

Angela Steffen, Timm Schmitz und Niklas Peine haben im Rahmen eines 3-monatigen Praktikums im Bachelorstudiengang die Kunstsammlung der Stadtwerke Düsseldorf historisch erarbeitet. Das Ergebnis dieses Projektes liegt nun in Form eines 350 Seiten umfassenden Buches vor, dass die Kunstsammlung des Düsseldorfer Energieversorgers sowie dessen Engagement für die Kunst im öffentlichen Raum thematisiert.


08.04.19 Glas-Galaxien 1919-2019. Ein Stoff im Wandel. Eine Unkonferenz zur Durchsicht im Rahmen des Projektes „Woraus wird Morgen gemacht sein?“

25. und 26. April 2019, NRW-ForumDekorativ, utopisch ebenso wie dystopisch, kristallin, amorph, spiegelnd, splitternd, sakral, transzendent – Glas wird eine Vielfalt an Eigenschaften und Facetten zugedacht. Die Unkonferenz „Glas-Galaxien “ nimmt sich das markante Material vor, das die Akteure der Avantgarde des frühen 20. Jahrhunderts über die Postmoderne bis zur Gegenwart in besonderer Weise reizte! In Diskussionen, Reflexionen, künstlerischen und literarischen Interventionen, Materialproben und workshops laden wir zum Austausch über Glas und die damit verbundenen Denkbilder ein. Die Veranstaltung richtet sich an alle Altersgruppen.Zwischen Utopie und Dystopie: Glas!Ein Blick zurück: vor 100 Jahren formiert sich um den Architekten Bruno Taut die "Gläserne Kette" – auch Walter Gropius ist dabei. Ihre Kette war eine Diskursgemeinschaft mit utopischer Geisteshaltung in einer Zeit der ideellen, gestalterischen und politischen Machtkämpfe. Am Denkbild Glas machten die Avantgarden die Möglichkeit fest, maßgeblich Einfluss auf die Zukunft zu nehmen. Taut hatte bereits zur Werkbundausstellung 1914 in Köln ein Glashaus entworfen, das er mit Sprüchen seines Schriftsteller- und Künstlerfreundes Paul Scheerbart...


03.04.19 Teamprojekt "Kunst zum Tragen"

Das Teamprojekt fand in Kooperation mit der Wissensregion statt. Die Grundidee und Auflage war es, jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, ihre verschiedenen Ausbildungswege miteinander zu verknüpfen. So konnten unterschiedliche Menschen mit verschiedensten Bildungszweigen praktisch an spannenden Projekten arbeiten und Brücken bilden.Das Projekt Kunst zum Tragen wurde angeleitet von Sarah Ahmed, Romina Hammermann und Nina Herrigel. Die Aufgabe war es Studierenden und Auszubildenden einen Einblick in die museale Vermittlungsarbeit zu geben. Hierzu luden die Studentinnen der Kunstvermittlung und Kulturmanagement zu einem intergenerativen und kulturübergreifenden Versuch ein.Ziel war es, im Atelier des Museums Kunstpalast die Teilnehmenden des Innovationssemesters Konzepte entwerfen zu lassen, um gemeinsam mit Kindern aus Flüchtlingsunterkünften mit recyclebaren Materialien auf künstlerische Art und Weise Kleidung zu gestalten und dessen Wert zu ergründen.


01.04.19 Rückblick Bundesvoluntariatstagung 2019

Die Tagung fand unter dem Motto "Multiperspektivität und strategische Digitalisierung" statt.

Weitere Informationen finden Sie hier.


19.03.19 Prof. Dr. Valeska von Rosen ernannt

Nach dem Studium an der Freien Universität Berlin und der Ludwig-Maximilians-Universität München, das sie 1987 mit dem Magister abschloss, promovierte Valeska von Rosen an der Freien Universität mit einer Arbeit über Mimesiskonzeptionen Tizians. Es folgten Stipendien an der Bibliotheca Hertziana in Rom (MPI), der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Gerda-Henkel-Stiftung sowie Gastprofessuren an den Universitäten Potsdam (2003) und Jena (2005). 2006 habilitierte sie sich an der Freien Universität („Caravaggio und die Grenzen des Darstellbaren. Ambiguität, Ironie und Performativität in der Malerei um 1600). Bereits im Jahr zuvor hatte sie den Ruf auf den Lehrstuhl für allg. Kunstgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum (W3) erhalten und wurde für das akad. Jahr 2006/07 an das Wissenschaftskolleg zu Berlin, Institute for Advanced Studies, berufen. 2015 war sie Fellow des Internationalen Kollegs Morphomata der Universität zu Köln.Aktuell arbeitet Valeska von Rosen an zwei DFG geförderten Forschungsprojekten: zur Selbstbildnisgalerie der Medici in Kooperation mit den Uffizien/Florenz und dem Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München, und sie ist mit einem Projekt über „Diskrepante Traditionen,...


18.03.19 Materielle Mediationen im französisch-deutschen Dialog

ProduktinformationMit der legendären Ausstellung „Les Immatériaux" von F.-J. Lyotard und T. Chaput im Pariser Centre Pompidou wurde erstmals eine veränderte Rolle von Materialität sichtbar und erfahrbar. Wo stehen wir heute, 30 Jahre danach?Die Beiträge des Bandes thematisieren verschiedenste Formen von Materialität, darunter die Materialität der Produktion oder das Verhältnis von Produktion und Materialität. Dabei sind jenseits von Kunst, Film und Literatur auch der Körper, Rituale und Denkfiguren sowie das Prozesshafte in historischen Epochen Gegenstand der Beiträge. Die Autorinnen und Autoren des Bandes zeigen, dass man von einer longue durée, einer langen Lebensdauer von „Materialität" ausgehen kann, die bislang in der westlichen Wissenschaftstheorie nur am Rande der dominanten Diskurse Beachtung gefunden hat.

(Quelle: https://www.degruyter.com/view/product/518273)


13.03.19 Innovative digitale Hochschullehre

Dr. Julia Trinkert arbeitet am Institut für Kunstgeschichte der HHU. Ihr Projekt „Grundlagen der Kunstgeschichte: Blended Learning in der Methoden- und Formenlehre“ wurde mit einem Fellowship ausgezeichnet.Dr. Trinkert studierte Kunstgeschichte, Nordische Philologie und Öffentliches Recht an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und der Universitetet i Oslo/Norwegen. Sie promovierte,  gefördert von der Studienstiftung des deutschen Volkes, 2012 in Kiel und erhielt für ihre Arbeit den Dissertationspreis der Philosophischen Fakultät. Im Anschluss war sie Mitarbeiterin im DFG-Projekt „Corpus der mittelalterlichen Holzskulptur und Tafelmalerei in Schleswig-Holstein“. 2015 wechselte Trinkert als wissenschaftliche Mitarbeiterin auf eine Assistentenstelle am Institut für Kunstgeschichte der HHU. 2018 erhielt sie den Maria-Weber-Grant der Hans-Böckler-Stiftung. Zudem leitet und koordiniert Julia Trinkert den BMBF-Forschungsverbund „Bürgerlicher Aufstieg im Spiegel der Objektkultur des 18. Jahrhunderts“ (Laufzeit 2018-2022).Seit 2015 engagiert sich Julia Trinkert in der digitalen Hochschullehre und hat unter anderem E-Portfolios am Institut für Kunstgeschichte mit der Plattform mahara etabliert,...


12.03.19 Prof. Dr. Timo Skrandies Prodekan der Philosophischen Fakultät

Prof. Dr. Timo Skrandies ist seit dem 1. März 2019 neuer Prodekan der Philosophischen Fakultät.

Weitere Informationen hier.


04.03.19 Digitale Innovationen in der Lehre gefördert

Dr. Julia Trinkert, Grundlagen der Kunstgeschichte: Blended Learning in der Methoden- und FormenlehreDie Ausbildung im Bachelor-Studiengang "Kunstgeschichte" und im interfakultären Master-Studiengang "Kunstvermittlung und Kulturmanagement" soll durch ein innovatives didaktisches Blended Learning-Konzept restrukturiert werden. Dafür werden vielfältige digitale Lernmaterialien für die Seminare "Methoden- und Formenlehre I-III" (Spätantike und Mittelalter, Renaissance bis frühe Moderne und Moderne bis Gegenwart) erarbeitet, die systematisches Grundlagenwissen vermitteln.In einer klaren Struktur führen diverse Themenfelder durch flexible Online-Phasen des Selbststudiums. In der Präsenzveranstaltung wird das Wissen an konkreten Fragestellungen angewendet und überprüft. Die digitalen Inhalte werden in diversen Lehr-/Lernumgebungen so konzipiert, dass sie modular für die Inhalte des Seminars und Anforderungsniveaus der beiden Studiengänge ausgerichtet und weiterentwickelbar sein werden. So entsteht ein digitales Maßnahmenpaket, das sich deutlich von den konventionellen Seminaren abhebt.

(von Victoria Meinschäfer)https://www.stifterverband.org/digital-lehrfellows/2018/trinkert

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19.02.19 Das Junge Rheinland - "Zu schön, um wahr zu sein."

Das Junge Rheinland - "Zu schön, um wahr zu sein." Die Ausstellung zur Düsseldorfer Künstlervereinigung ist ab sofort im Kunstpalast zu sehen. Die Vorbereitungen erfolgten im Rahmen eines von der Gerda Henkel Stiftung geförderten Forschungsprojekts in Kooperation mit dem Institut für Kunstgeschichte unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea von Hülsen-Esch.


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