Initiativen

  • Medizinische Flüchtlingshilfe Düsseldorf

Die Medizinische Flüchtlingshilfe Düsseldorf, eine Initiative von Medizinstudierenden, verbessert die medizinische Versorgung von Geflüchteten und vermittelt gleichzeitig Studierenden wesentliche Kompetenzen ihres Berufsfelds. Die Studierenden übernehmen eine Lotsenfunktion im Gesundheitswesen. Arztbesuche werden begleitet, um bürokratische Hindernisse und Sprachbarrieren zu überwinden. Außerdem wird das ärztliche Erstgespräch durch bilinguale Anamnesebögen in zahlreichen Sprachen vereinfacht und beschleunigt. In Kooperation mit der Diakonie Düsseldorf haben die Medizinstudierenden 2015 das Projekt installiert und unterstützen die medizinische Versorgung der in Düsseldorf ansässigen Flüchtlinge seitdem. mehr

 

  • App "Welcome to NRW"

„Welcome to NRW“ ist die offizielle App des Landes Nordrhein-Westfalen für Geflüchtete. Sie bündelt allgemeine und grundlegende Informationen und soll dabei helfen, sich in Nordrhein-Westfalen zu orientieren und zurechtzufinden. zur App
 

  • Internationales Netzwerk "Scholars at risk" (SAR)

Das Thema Geflüchtete spielt nicht nur in der Politik, sondern auch in der Wissenschaft eine große Rolle. Aus diesem Grund ist die HHU seit diesem Jahr Mitglied im weltweiten Netzwerk "Scholars at risk" (SAR). Dabei handelt es sich um ein internationales Netzwerk, in dem über 400 Hochschulen, Forschungsinstitutionen und andere Wissenschaftsorganisationen in 39 Staaten zusammenarbeiten, um gefährdete Forscher zu schützen und Werte wie die wissenschaftliche Freiheit zu stärken. Jedes Jahr unterstützt "SAR" hunderte Forscherinnen und Forscher durch befristete Stellen an Mitgliedsinstitutionen, vor-Ort-Hilfen für Forschende und ihre Familien und Rat und Vernetzung für Forschende und ihre Gastinstitutionen. Durch diese Plattform haben alle Wissenschaftler/innen an der HHU die Möglichkeit, in der im SAR-Netzwerk veröffentlichten Liste gefährdeter Wissenschaftler/innen möglicherweise Fachkolleg/innen zu finden, die sie gerne aufnehmen möchten. Über den folgenden Link können gefährdete Wissenschaftler/innen nach Fachgebieten gesucht werden: hier.
 

  • Philipp Schwartz-Initiative der Alexander von Humboldt-Stiftung

Darüber hinaus können mit Hilfe der Philipp Schwartz-Initiative der Alexander von Humboldt-Stiftung vermutlich Ende des Jahres 2017 erneut Stipendien für die gefährdeten Wissenschaftler/innen eingeworben werden, wenn sie nicht anderweitig in Projekte eingebunden werden können. mehr
 

  • "Science4Refugees" - Buddies der Forschung

Das Projekt "Science4Refugees - Forschungsbuddies" ist Teil der Initiative "Science4Refugees" der EU und ermöglicht Geflüchteten ein Netzwerk aufzubauen, um in ihrem Forschungsgebiet auf dem Laufenden zu bleiben und in Kontakt mit anderen Wissenschaftlern zu treten. mehr
 

  • "Chance-for-Science"

"Chance-for-Science" ist ein Projekt der Universität Leipzig und bietet Geflüchteten und in Deutschland lebenden Wissenschaftlern, Akademikern und Studierenden eine Plattform des Austausches. mehr
 

 

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