Aktuelle Informationen

Die Medizinische Flüchtlingshilfe lädt ein:

Veranstaltung "Gesundheit von Geflüchteten in Deutschland"
Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 7. November ab 17Uhr in der O.A.S.E (Universitätsstraße 1, Gebäude 16.61) statt.

Der Abend behandelt folgende Themen:

- Aktuelle Zahlen und Daten zum Gesundheitszustand von Geflüchteten in Deutschland

- Vorstellung der medizinischen Flüchtlingshilfe Düsseldorf: Ziele, Visionen, Projekte. Wie möchte Medidus die medizinische Versorgung von Geflüchteten verbessern?

- Fachvortrag mit Beteiligung von Akteuren in der Flüchtlingsarbeit und Asylsuchenden

Teile des Vortrags werden bei Bedarf in Arabisch/Persisch ung ggf. andere Sprachen übersetzt.
Im Anschluss laden wir Sie dazu ein, den Abend gemeinsam mit uns entspannt ausklingen lassen. Es wird Essen und Trinken geben.

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung und Teilnahme. Bitte bringen Sie interessierte Neuzugewanderte oder neue Nachbarn mit.
Anmeldungen bitte bis zum 20.10. an info(at)medidus.de

Bundeskanzlerin ehrt soziale Initiativen: startsocial Preis 2018 für Medizinische Flüchtlingshilfe Düsseldorf

startsocial fördert ehrenamtliche soziale Initiativen seit 2001 miteinem bundesweiten Wettbewerb. 100 soziale Initiativen gewannenim Herbst 2018 ein Beratungsstipendium von startsocial. Gemeinsam mit erfahrenen Fach- und Führungskräften arbeiteten sie vier Monate an der Weiterentwicklung ihrer Organisationen, Projekte und Ideen. Die 25 überzeugendsten Initiativen wurden von der startsocial-Schirmherrin Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Preisverleihung ins Bundeskanzleramt eingeladen. Sieben von ihnen erhielten dort Geldpreise von jeweils 5.000 Euro für ihr vorbildliches Engagement.

Medizinische Flüchtlingshilfe Düsseldorf der Fachschaft Medizin: Die Medizinische Flüchtlingshilfe Düsseldorf, eine Initiative von Medizinstudierenden, verbessert die medizinische Versorgung von Geflüchteten und vermittelt gleichzeitig Studierenden wesentliche Kompetenzen ihres Berufsfelds. Die Studierenden übernehmen eine Lotsenfunktion im Gesundheitswesen. Arztbesuche werden begleitet, um bürokratische Hindernisse und Sprachbarrieren zu überwinden. Außerdem wird das ärztliche Erstgespräch durch bilinguale Anamnesebögen in zahlreichen Sprachen vereinfacht und beschleunigt. In Kooperation mit der Diakonie Düsseldorf haben die Medizinstudierenden 2015 das Projekt installiert und unterstützen die medizinische Versorgung der in Düsseldorf ansässigen Flüchtlinge seitdem. undefinedmehr

App "Welcome to NRW"

„Welcome to NRW“ ist die offizielle App des Landes Nordrhein-Westfalen für Geflüchtete. Sie bündelt allgemeine und grundlegende Informationen und soll dabei helfen, sich in Nordrhein-Westfalen zu orientieren und zurechtzufinden. undefinedzur App

Internationales Netzwerk "Scholars at risk" (SAR)

Das Thema Geflüchtete spielt nicht nur in der Politik, sondern auch in der Wissenschaft eine große Rolle. Aus diesem Grund ist die HHU seit diesem Jahr Mitglied im weltweiten Netzwerk "Scholars at risk" (SAR). Dabei handelt es sich um ein internationales Netzwerk, in dem über 400 Hochschulen, Forschungsinstitutionen und andere Wissenschaftsorganisationen in 39 Staaten zusammenarbeiten, um gefährdete Forscher zu schützen und Werte wie die wissenschaftliche Freiheit zu stärken. Jedes Jahr unterstützt "SAR" hunderte Forscherinnen und Forscher durch befristete Stellen an Mitgliedsinstitutionen, vor-Ort-Hilfen für Forschende und ihre Familien und Rat und Vernetzung für Forschende und ihre Gastinstitutionen. Durch diese Plattform haben alle Wissenschaftler/innen an der HHU die Möglichkeit, in der im SAR-Netzwerk veröffentlichten Liste gefährdeter Wissenschaftler/innen möglicherweise Fachkolleg/innen zu finden, die sie gerne aufnehmen möchten. Über den folgenden Link können gefährdete Wissenschaftler/innen nach Fachgebieten gesucht werden: undefinedhier.

Philipp Schwartz-Initiative der Alexander von Humboldt-Stiftung

Darüber hinaus können mit Hilfe der Philipp Schwartz-Initiative der Alexander von Humboldt-Stiftung vermutlich Ende des Jahres 2017 erneut Stipendien für die gefährdeten Wissenschaftler/innen eingeworben werden, wenn sie nicht anderweitig in Projekte eingebunden werden können. undefinedmehr

"Science4Refugees" - Buddies der Forschung

Das Projekt "Science4Refugees - Forschungsbuddies" ist Teil der Initiative "Science4Refugees" der EU und ermöglicht Geflüchteten ein Netzwerk aufzubauen, um in ihrem Forschungsgebiet auf dem Laufenden zu bleiben und in Kontakt mit anderen Wissenschaftlern zu treten. undefinedmehr

"Chance-for-Science"

"Chance-for-Science" ist ein Projekt der Universität Leipzig und bietet Geflüchteten und in Deutschland lebenden Wissenschaftlern, Akademikern und Studierenden eine Plattform des Austausches. undefinedmehr

Ausstellung "Zwischenraum - Zwischen Innen und Außen"

Im Rahmen ihres Masterstudiums der Kunstgeschichte an der Heinrich-Heine-Universität entstand ein Projekt von vier Studentinnen mit dem Titel "Zwischenraum - Zwischen Innen und Außen", das im November 2016 im Haus der Universität in Düsseldorf präsentiert wird.
In Form einer Ausstellung sowie eines ergänzenden Internetauftritts bietet es vier Menschen aus Syrien und dem Iran, die aus ihren Heimatländern fliehen mussten, einen Raum, ihre Freude am kreativen Schaffen mit der Öffentlichkeit zu teilen, sich selbst auszudrücken sowie einen Austausch mit der Öffentlichkeit anzuregen. undefinedmehr

Woche des Respekts - Pressemeldung

Hut ab: Ministerin Svenja Schulze hat Studierende, die in der Flüchtlingshilfe aktiv sind, für ihr Engagement gegen Fremdenfeindlichkeit und für Toleranz und Humanität geehrt. undefinedmehr



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