17.07.14 07:15

Heinrich Heine – Carl Wambach Stiftung gegründet

Neue Stiftung unterstützt Studierende der Germanistik an der HHU

Von: Julius Kohl

17.07.2014 – Die Heinrich Heine – Carl Wambach Stiftung wird zukünftig Studierende der Germanistik fördern. Hierzu lobt sie ab dem Wintersemester 2015 / 2016 den Carl-Wambach-Preis für Masterarbeiten aus.

Die Geschwister Dr. Rita und Heinrich van de Sandt (r.) unterzeichneten mit Rektor Prof. Dr. Dr. H. Michael Piper die Gründungsurkunde der Heinrich Heine – Carl Wambach Stiftung. (Bild: Erik Rulands)

Gemeinsam unterzeichneten heute die Geschwister Dr. Rita und Heinrich van de Sandt mit Rektor Prof. Dr. Dr. H. Michael Piper die Gründungsurkunde der Heinrich Heine – Carl Wambach Stiftung. Die neue Stiftung fördert Studierende der Germanistik an der HHU und lobt ab dem Wintersemester 2015 / 2016 jährlich den Carl-Wambach-Preis für die sprachlich (und inhaltlich) beste Masterarbeit aus. Dieses seit 1996 bereits bestehende Engagement übernimmt sie aus einer Vorläufer-Stiftung.

„Das fortgesetzte Engagement der Stifter-Familie van de Sandt für Studierende der HHU ist ein starkes Signal für bürgerschaftliches Engagement. Ich freue mich darüber sehr und hoffe, dass diesem Beispiel noch viele folgen“, sagte Rektor Piper anlässlich der Unterzeichnung der Gründungsurkunde.

Der Namensgeber der Stiftung, Karl („Carl“) Wambach (1880-1928), war erfolgreicher Geschäftsmann aus Düsseldorf und Vorfahre der Familie van de Sandt. Schon Zeit seines Lebens unterstützte und förderte er mit Geld und Naturalien Studierende der Künste und Wissenschaften. Seit 1996 förderte die Stiftung Heinrich van de Sandt, später Stiftung Carl Wambach, Studierende der Germanistik. Die Stiftung widmet sich nun neuen Aufgaben und überträgt daher das Engagement an der HHU nun auf die neue Heinrich Heine – Carl Wambach Stiftung.

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