Dr. Christoph auf der Horst
Projekte / Drittmittel (ohne Druckkostenzuschüsse oder Sponsorengelder)
1. „Art, Umfang und Ursachen der Veränderungen therapeutischer Konzepte und Heilverfahren in der Geschichte der Naturheilkunde von 1830 bis heute“ DFG-Fortsetzungsantrag von 1999-2000. Zus. m. Uwe Heyll (DFG-Kennziffer LA 469/4-2) (ca. 75.000 €) 2. „Vervollständigung und Edition der Sammlung 'Heinrich Heines Werk im Urteil seiner Zeitgenossen'„ DFG-Projekt von 1999-2001 zus. m. Sikander Singh (DFG-Kennziffer WI 722/6-1) (ca. 115.000.- €)
3. „Die Konstruktion der moralischen Autorität der Natur am Beispiel der Naturheilkunde“ DFG-Projekt von 2005-2007. Zus. m. Alfons Labisch (DFG-Kennziffer HO 2564/1-1) (ca. 140.000.- €)
4. „Kulturelle Variationen und Repräsentationen des Alter(n)s“ Zus. m. Monika Gomille, Henriette Herwig, Andrea von Hülsen-Esch, Hans-Georg Pott, Johannes Siegrist, Jörg Vögele (Sprecherfunktion über die Projektlaufzeit: Christoph auf der Horst); gefördert in der Exzellenzinitiative des Landes Nordrhein-Westfalen „Geisteswissenschaften gestalten Zukunftsperspektiven“ (2005-2006). (Gesamtprojekt 193.000.- €)
5. „HeinEcomp. Ausbau der eLearning- und eTeaching-Kompetenz an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf“. Zus. m. Heiner Barz, Ulrich Decking, Manfred Heydthausen, Stefan Olbrich BMBF-Förderung „eLearning-Dienste in der Wissenschaft“. (Gesamtprojekt ca. 1.013.000.- €) 6. „Die Konstruktion der moralischen Autorität der Natur am Beispiel der Naturheilkunde“ DFG-Fortsetzungsantrag von 2008-2009. Zus. m. Alfons Labisch (DFG-Kennziffer HO 2564/1-2) (ca. 75.000.- €) 7. Wissenschaftlicher Kooperationspartner des Graduiertenkollegs "Alter(n) als kulturelle Konzeption und Praxis" der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität: http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/ageing/kooperationen/wissenschaftliche-kooperationspartner/
8. Internationale Tagung „Bilder, Bildlichkeit und Bildtheoretisches: Ansätze einer modernen Bild-Epistemologie im Werk Durs Grünbeins“, zus.m. Dr. Miriam Seidler vom 28.-29. Juni 2012, gefördert von der Fritz-Thyssen-Stiftung (8.000 EUR)
Letzte Änderung: 18.06.2013, 14:48


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