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Citavi – Literaturverwaltung und Wissensorganisation Entwicklungsprojekt
Citavi ist ein wissenschaftliches Arbeitsinstrument zur Informations- Citavi entstand auf der Basis des erfolgreichen Literaturverwaltungs-
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Virtuelle Studienberatung Entwicklungsprojekt
Entscheidend für einen erfolgreichen Studienverlauf ist die Verfügbarkeit der richtigen Information zur richtigen Zeit. Seit der Etablierung des Internet als Informations- und Kommunikationsmedium haben die Universitäten die Chance, ihre herkömmlichen Beratungsangebote durch virtuelle Beratungsangebote wirkungsvoll zu ergänzen. Für diesen Zweck wurde das Modell einer interaktiven virtuellen Beratung entwickelt und mehrfach erprobt. Die Besonderheit dieses Modells ist, dass die Ratsuchenden in einem simulierten Dialog gezielt an die Informationen herangeführt werden, die für den jeweiligen Beratungsanlaß von Bedeutung sind. In Zusammenarbeit mit der Zentralen Studienberatung, Lehrenden und Studierenden wurden verschiedene Prototypen entwickelt. Die weitere Nutzung des Modells hängt davon ab, ob Lehrende und Verwaltung bereit und in der Lage sind, die für die Umsetzung erforderlichen Kapazitäten bereitzustellen.
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Medien und Hochschuldidaktik Entwicklungsprojekt
Im Frühjahr 2001 wurden erstmals an der Heinrich-Heine-Universität Trainingskurse für Dozentinnen und Dozenten zum Thema „Medieneinsatz im Hochschulunterricht” eingerichtet. Diese Kurse wandten sich an alle an der Lehre beteiligten Dozentinnen und Dozenten, die Routinen im hochschuldidaktisch begründeten, sachgerechten Einsatz Neuer Medien in der Lehre erwerben wollen. Auf Wunsch konnten die Kurse mit einer Zertifikatsprüfung abgeschlossen werden. Zusätzlich wurde eine umfangreiche Materialsammlung angelegt, die den Kursen dienen sollte, sich aber auch an einen weiteren Adressatenkreis (auch an Studierende) wandte.
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Media-Rookies – Praktikumsbörse für Medienberufe Entwicklungsprojekt
Die Praktikumsbörse für Medienberufe Media-Rookies ist aus einer studentischen Initiative entstanden und im Rahmen eines zweisemestrigen Projektseminars entwickelt worden. Das Konzept war so überzeugend, dass es von der Philosophischen Fakultät aufgegriffen und in das Förderprogramm des Wissenschaftsministeriums übernommen wurde. Die Börse ist speziell auf die Medienbranche zugeschnitten und auf den Raum Düsseldorf ausgerichtet. Unter www.media-rookies.de können Düsseldorfer Medienunternehmen und medieninteressierten Studierende miteinander kostenlos Kontakt aufnehmen. Studierende haben auf den Seiten die Möglichkeit, einen individuellen Profilbogen anzulegen und in der Datenbank nach interessanten Praktikumsangeboten zu suchen. Dies ist ein erster Schritt zum Einstieg in die Medienbranche. Unternehmen wird die Möglichkeit geboten, Praktikumsangebote auf der Website zu platzieren und in der Profildatenbank gezielt nach Studierenden für ihre freien Praktikumsplätze zu suchen. Damit vereinfacht die Börse für die beteiligten Unternehmen die Auswahl und Einstellung geeigneter Praktikanten. Nach Beendigung der (inzwischen erfolgreich abgeschlossenen) ersten Phase sollte geprüft werden, inwieweit das Modell der Börse auf andere Berufsfelder und Disziplinen übertragen werden kann. Zur Zeit (Juni 2006) ist die Fortführung des Projekts wegen Finanzierungsproblemen jedoch in Frage gestellt.
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„Tutoren trainieren Tutoren” Entwicklungsprojekt
Erfolge und Misserfolge von Tutorien hängen von vielen Faktoren ab. Ein positiver Einflussfaktor ist ein vorbereitendes Training, das Tutorinnen und Tutoren anwendungsbezogenes Wissen vermittelt und Gelegenheit zum Probehandeln in Übungssituationen bietet. Allerdings ist es aus Kostengründen nicht möglich, regelmäßig Trainingskurse unter professioneller Leitung anzubieten. Deshalb mussten Alternativen entwickelt werden. Realisierbar und erfolgversprechend erschien der Versuch, die Durchführung der Kurse in die Hand von Tutorinnen und Tutoren zu legen, die schon Erfahrungen bei der Leitung von Tutorien gesammelt und an entsprechenden Trainingsveranstaltungen teilgenommen hatten. Ziel des Projektes "Tutoren trainieren Tutoren" war es, für dieses Alternativmodell ein Trainingskonzept sowie die nötigen Hilfsmittel zu entwickeln und den Erfolg des Modells zu evaluieren. Die Ergebnisse und Produkte des Projekts (vor allem die Methoden- und Materialsammlung im Internet, für die Textauszüge von verschiedenen Verlagen kostenlos zur Verfügung gestellt wurden) werden inzwischen an mehreren Universitäten, die noch über ein Tutorenprogramm verfügen, erfolgreich eingesetzt.
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„Studienstart in Düsseldorf” Forschungs- und Entwicklungsprojekt
Das Projekt „Studienstart in Düsseldorf” wurde vom Ministerium für Schule, Wissenschaft und Forschung im Rahmen des landesweiten Programms „Uni-Kompass” vom Juni 1999 bis Dezember 2000 finanziert und wegen seiner besonders überzeugenden Konzeption mit zusätzlichen Mitteln bedacht. Das Projekt hatte das Ziel, den Übergang von der Schule zum Studium zu erleichtern, die Studieneingangsphase zu effektivieren und den Übergang ins Berufsleben besser vorzubereiten. Wichtige Anregungen verdankt das Projekt einem eigens gegründeten Projekt-Beirat. Das Projekt hatte zwei Schwerpunkte: die Bereitstellung umfangreicher Beratungs- und Informationsangebote im Internet und die Entwicklung von Trainingskursen und Lernprogrammen zur Vermittlung studien- und berufsrelevanter Schlüsselkompetenzen. Ferner wurden verschiedene „digitale Werkzeuge” für Studium und Lehre konzipiert und zur Verfügung gestellt. Das Projekt hat trotz seiner kurzen Laufzeit von nur anderthalb Jahren
viele Anregungen zur Verbesserung der Situation von Studienanfängern
geliefert und zahlreiche Hilfsmittel dafür bereitgestellt. Es stellte
eine Ergänzung anderer Reformprojekte der Universität dar und
erwies sich als gute Voraussetzung für die weitere Reformarbeit. Weitere Informationen: |
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WBT „Medieneinsatz im Hochschulunterricht” Entwicklungsprojekt
Das Internet-Lernprogramm (Web Based Training = WBT) „Medieneinsatz im Hochschulunterricht” wurde im Rahmen des Projekts „Studienstart in Düsseldorf” entwickelt. Es wendet sich an Studierende in den Anfangssemestern, kann aber auch Studierenden höherer Semester und allen Lehrenden der Universität von Nutzen sein, die sich über die hochschuldidaktisch sinnvolle Verwendung von herkömmlichen und neuen Medien in Lehrveranstaltungen informieren möchten. Der Internetkurs bietet einen Überblick über die wichtigsten an der Universität vorhandenen Medien, vermittelt grundlegende Informationen über ihre Einsatzmöglichkeiten und macht mit einigen Gestaltungsregeln vertraut, die beim Medieneinsatz in Seminaren, Vorlesungen oder Diskussionsgruppen beachtet werden sollten. Der Kurs wurde bundesweit nicht nur an verschiedenen Hochschulen, sondern
auch im Rahmen beruflicher Ausbildungsgänge eingesetzt. Eine leicht
überarbeitete und angepasste Version des Kurses wurde als Auftragsarbeit
für die Akademie für öffentliche Verwaltung des Freistaates
Sachsen entwickelt.
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InMedia – Multimediales Lernprogramm für Ingenieure Forschungs- und Entwicklungsprojekt
Ziel des Projekts war die interdisziplinäre Entwicklung einer spezifischen Methodik zur Gestaltung computerunterstützter Lehre im Ingenieurstudium und die Produktion eines Prototyps, des Multimedia-Lernprogramms "InMedia" für das Themengebiet "Maschinenbautechnische Grundlagen der Automatisierungstechnik". Das Projekt wurde 2000 erfolgreich abgeschlossen und das Programm "InMedia" auf der LEARNTEC 1999 in Karlsruhe ausgezeichnet. Der Beitrag der Erziehungswissenschaft bestand in der mediendidaktischen Beratung des Projekts und in der Erarbeitung eines Handbuchs "Lernkontrolle im Computer Based Training (CBT)", das speziell auf die Programmierung ingenieurwissenschaftlicher Computerlernprogramme abgestimmt ist. Das Handbuch behandelt die Einsatzmöglichkeiten unterschiedlicher Aufgabentypen und die Anlage von Leistungstests im CBT, ferner Aufbau und Funktionalität eines elektronischen Logbuchs zur adaptiven Steuerung tutorieller Systeme.
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Multimediale Sprachlernprogramme Entwicklungsprojekte
Seit 1995 wurde von Dr. Angelika Thiele, Dr. James Pankhurst (beide Münster), Dr. Markus Ritter (Universität Siegen) und Dr. Hartmut Steuber (Universität Düsseldorf) eine multimediale Gesamtkonzeption für Sprachlernprogramme entwickelt und von einer größeren interdisziplinären Projektgruppe des Cornelsen Verlags Berlin realisiert. Dabei konnte an frühere Sprachlernprogramme für den Englischunterricht, die von denselben Autoren konzipiert worden waren, angeknüpft werden. "English Coach Multimedia" ist ein interaktives Computerlernprogramm, das auf den Englischunterricht in allen Schulformen der Sekundarstufe I abgestimmt ist. Für jede Jahrgangsstufe wurde eine CD-ROM entwickelt, die neben umfangreichen Wortschatz- und Grammatikübungen auch Übungen zum Hör- und Leseverstehen mit Sprachaufnahme und -ausgabe sowie spielerische Programmelemente enthält. Das Programmkonzept wurde vom Cornelsen Verlag bei der Entwicklung von Lernprogrammen für Latein ("Disco") und Französisch ("Franciel") adaptiert. "English Coach Multimedia", "Franciel" und "Disco" wurden 1997 und 1998 mit dem Deutschen Bildungssoftware-Preis der Frankfurter Buchmesse ausgezeichnet. Neben zahlreichen weiteren Auszeichnungen erhielten die Programme auch die Comenius-Medaille der Deutschen Gesellschaft für Pädagogik und Informatik 1999.
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LiteRat – Literaturverwaltung (nicht nur) für Erziehungswissenschaftler Entwicklungsprojekt
LiteRat ist ein Computerprogramm zur Literaturverwaltung und zum Literaturmanagement in Forschung und Lehre. Integriert sind u. a. eine Zitate-, Schlagwort- und Standortverwaltung sowie Tools für die arbeitsteilige Literaturaufarbeitung in Forschungsteams. Ursprünglich war das Programm nur für das Fach Erziehungswissenschaft konzipiert. Es entwickelte sich aber schell zu einem der bekanntesten Literaturverwaltungsprogramme im deutschsprachigen Raum. Mittlerweile wird es von Studierenden, Doktoranden und Forschern in Fächern aller Fakultäten eingesetzt und in großen und kleinen Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Verbänden, Klöstern und Vereinen verwendet. Erfolgskriterium von LiteRat dürfte die (trotz großem Funktionsumfangs) sehr einfache Bedienbarkeit sein – und die Tatsache, dass es kostenlos erhältlich ist. Weitere Informationen im Internet. LiteRat wird in der jetzigen Form als Offline-Einzelplatzanwendung nicht weiterentwickelt. Die letzte Version (1.06, März 2005) bleibt allerdings als Freeware bestehen. Anfang 2006 erschien Citavi, ein neues Programm zur Literaturverwaltung und Wissensorganisation, das die Tradition von LiteRat auf neuer technologischer Basis fortsetzt (kurze Projektbeschreibung hier).
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Stand
14.03.2010
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