|
|
 |
| |
Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und die Bundesakademie für
Sicherheitspolitik, Bonn/Berlin, laden ein zum Kongress
Netz- und Computersicherheit -
Sind wir auf einen Angriff auf unsere Informationssysteme und
Informations-Infrastrukturen vorbereitet?
7. und 8. Oktober 2003
in der Roy-Lichtenstein-Halle der
Universität (Gebäude 22.01,
Universitätsstraße 1)
Schirmherrschaft:
Dr. Fritz Behrens
Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen
Tagungsleiter:
Prof. Dr. Jan von Knop
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf |
Vizeadmiral a.D. Hans Frank
Bundesakademie für Sicherheitspolitik |
www.uni-duesseldorf.de/ncs2003
Zielgruppe
Zielgruppe des Kongresses sind Persönlichkeiten in
Entscheidungs- und Führungspositionen aus den Bereichen Wirtschaft,
Politik und Verwaltung (Bund, Länder, Kommunen), der Medien sowie
der Wissenschaft (Hochschulen, Großforschungseinrichtungen), um
deren Problembewusstsein für Fragen der Sicherheit zu stärken.
Zielrichtung
Wir sind auf dem Weg in eine neue Weltordnung, die maßgeblich von
der Informationstechnologie bestimmt wird. Diese neue Weltordnung
ist gekennzeichnet von der Entstaatlichung der Kriege,
asymmetrischer Gewaltanwendung und einer Zunahme nichtstaatlicher
Akteure. Daraus ergibt sich die Frage, ob und inwieweit staatliche
Institutionen ihr Gewaltmonopol und ihre Rolle als Garant von
Sicherheit verlieren können.
Die Abhängigkeit der Bürger und der Bereiche Wirtschaft,
Wissenschaft, Medien, Verwaltung und Gesellschaft von sicheren
Informations-Systemen und -Infrastrukturen hat in dieser neuen
Weltordnung einen bislang noch nie da gewesenen Grad erreicht, der
es geboten erscheinen lässt, sich mit den Gefährdungen und den
daraus folgenden Handlungskonsequenzen ganzheitlich zu beschäftigen.
Bei Erkennung und Bekämpfung neuer Bedrohungsszenarien ist ein enges
Zusammenwirken aller privaten und staatlichen Stellen erforderlich.
Der Kongress soll die Zielgruppe unter Beachtung
internationaler/globaler Aspekte für die Risiken sensibilisieren,
Handlungsbedarf aufzeigen und für notwendige Handlungsoptionen
Akzeptanz fördern. Er soll deutlich machen, wo und in welcher Form
die Aspekte Äußere Sicherheit (Internationale Organisationen,
Internationale Beziehungen im Krisenmanagement), Innere Sicherheit
(Polizei, Nachrichtendienste, Infrastrukturen, Rechts- und
Kriminalpolitik, Strafrecht) und Gesellschaft (Wirtschaft,
Ressourcen, Bürger, Medien, Freiheitsrechte) berührt sind und welche
Schutz- und Abwehrmaßnahmen im Rahmen einer übergreifenden
Prävention, d.h. Sicherheit als Prozess, möglich sind.
Den Teilnehmern soll bereichsübergreifend Gelegenheit zur intensiven
Diskussion und zum Meinungsaustausch untereinander geboten werden.
Der Kongress soll somit - nicht nur durch die Vorträge, sondern
gerade auch durch den intensiven Meinungsaustausch am Rande der
Konferenz - den Weg ebnen zu einem Netzwerk der Verantwortlichen.
Willkommen in der Universität - die Veranstalter freuen sich auf Ihren Besuch!
Top
|
|  | |
|
Kurzprofil
der Veranstalter
Die
Heinrich-Heine-
Universität Düsseldorf
ist das Schwergewicht des Wissenschaftsstandorts Düsseldorf. Gegen
den bundesweiten Trend, der von Kürzungen und Rückgang bestimmt ist,
hat sich die Universität durch den Zuwachs zweier Fakultäten zur
Volluniversität entwickeln können und besteht aus folgenden
Fakultäten mit insgesamt ca. 25.000 Studierenden:
- Juristische Fakultät,
- Wirtschaftswissen-
schaftliche Fakultät,
- Philosophische Fakultät,
- Mathematisch-
Naturwissenschaftliche Fakultät
- Medizinische Fakultät.
Die
Bundesakademie für Sicherheitspolitik
ist die höchste
Fortbildungseinrichtung des Bundes für sicherheitspolitische Fragen.
Ihre Aufgabe ist es, ein umfassendes, über die Ressortgrenzen hinausreichendes
Verständnis der langfristigen sicherheitspolitischen Interessen
der Bundesrepublik Deutschland zu vermitteln.
Die Bundesakademie legt ihrer Arbeit einen erweiterten Sicherheitsbegriff zugrunde.
Ziel ihrer Veranstaltungen ist es, die Interdependenzen zwischen außen-,
innen- und verteidigungspolitischen wie auch wirtschaftlichen, finanzpolitischen,
staats- und völkerrechtlichen, entwicklungspolitischen,
sozialen und ökologischen Aspekten aufzuzeigen.
Zielgruppe sind gegenwärtige und künftige Führungskräfte
in Politik, Regierung, Administration, Wirtschaft, Wissenschaft,
den Medien und anderen wichtigen gesellschaftlichen Organisationen.
|
|