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Internetkommunikation- & kooperation
(Groupware)


"Computer Supported Cooperative Work" (CSCW) ist die Bezeichnung des Forschungsgebietes, welches auf interdisziplinärer Basis untersucht, wie Arbeitsgruppen zusammenarbeiten, und wie sie dabei durch Informations- und Kommunikationstechnologie (IuK) unterstützt werden können. "Groupware" ist der Begriff für die eingesetzte Hard- und Software.

Im Allgemeinen geht es um Kommunikation und Kooperation von standortverteilten Gruppenteilnehmern. Mit Hilfe von Groupwaresystemen (z. B. MS Outlook oder Lotus Notes) soll eine effektive Zusammenarbeit trotz der Distanz gewähreistet sein.

   

Ziel beim Einsatz von Groupware ist, Gruppenprozesse so zu unterstützen, dass trotz der räumlichen Entfernung die Effektivität nicht minimiert wird.

     


Software-Tools


   

     
  • Free Agent
    Free Agent ist ein Programm, um Newsgroups anzuzeigen.
    Eine kurze Anleitung/Übung dazu finden Sie hier (PDF, 230 kB).

 

   

Newsgroupsreader

     
  • Hot Potatoes
    Hot Potatoes ist ein Freeware-Programm (nur für Non-Profit-Organisationen und Einzeluser), mit dem man interaktive Fragebögen, Lückentexte, etc. im HTML-Format erstellen kann. Auf der Webseite des Herstellers finden Sie neben einer Downloadmöglichkeit auch einige Beispielseiten, um einen Überblick der Möglichkeiten zu bekommen.

 

   

Web-Fragebogen

     
  • ICQ
    ICQ (sprich "I seek you") ist wohl eines der bekanntesten Programme für Chats und Dateiaustausch neben dem MS Messenger MSN. Nach der Registrierung bekommt man eine Art Telefonnummer, mit Hilfe derer man angewählt werden kann.
    Der Vorteil dieses Instant Messengers ist, dass man in seiner persönlichen Kontaktliste sehen kann, wer gerade online ist. Dann kann man durch einen Klick diese Person kontaktieren und synchron Textnachrichten austauschen. Zudem ist es möglich Dateien oder auch Internetadressen auszutauschen.
    Eine Anleitung ist hier (Englisch) zu finden.

 

   

Chat

     
  • Mozilla Thunderbird
    Mozilla Thunderbird ist ein E-Mail-Programm, welches sehr ähnlich zu MS Outlook Express ist aber nicht so überlastet mit Funktionen (reine E-Mail-Software).
    Es ist übersichtlich gehalten und kann umsonst aus dem Internet geladen werden. Die Installation ist dabei wie immer sehr einfach gehalten.
    Auch die Einrichtung eines E-Mail-Kontos ist ähnlich wie bei MS Outlook, so dass das dazugehörige Viewlet helfen kann. Oder schauen Sie direkt auf den Hersteller-Hilfeseiten nach!

 

   

E-Mail

     
  • MS NetMeeting
    MS NetMeeting ist ein mit MS Windows mitgeliefertes Programm für Videokonferenzen (Bildtelefonie). Leider ist es nicht (mehr) direkt im Startmenü zu finden, so dass einmalig manuell eine Verknüpfung erstellt werden muss (s. Viewlet: Verknüpfung erstellen). Standardmäßig ist das Programm unter C:\Programme\NetMeeting zu finden.
    Erstellen Sie eine Verknüpfung zur Datei "conf.exe" in Ihrem Startmenü-Ordner (C:\Dokumente und Einstellungen\IHR NAME\Startmenü\Programme) und benennen Sie die Verknüpfung am besten mit "NetMeeting".
    Anschließend können Sie eine beliebige IP-Adresse anrufen und chatten bzw. bei Vorhandensein einer WebCam auch Videokonferenzen führen.
    Vorteil von MS NetMeeting ist ein integriertes Whiteboard und die Möglichkeit von Dateifreigaben während der Unterhaltung.

 

   

Videoconferencing

     
  • PHProject
    Lotus Notes ist das bekannteste Groupware-System. Leider ist es auch sehr teuer. Eine Alternative ist PHProject, welches für Univeristätsangehörige umsonst genutzt werden kann.
    Auf der angegebenen Phil-Fak-Webseite finden Sie auch einen Test-Zugang, um erst einmal zu sehen, wie das Programm aussieht, was es kann, und ob es überhaupt für Sie nützlich ist.
    Es mag anfangs etwas unübersichtlich erscheinen, doch kann man sich schnell reinarbeiten und dann tatsächlich effektiver auf Distanz zusammenarbeiten.

 

   

Echte Groupware

     
  • Skype (Voice over IP)
    Hier finden Sie ein Tool, mit dem Sie über das Internet telefonieren können (Internettelefonie). Sie müssen nur die Kosten für die Internetverbindung bezahlen, wenn Sie einen anderen Skype-Nutzer anrufen. Wollen Sie jemanden mit einem "normalen" Telefon anrufen, so ist das mittlerweile auch möglich. Und die Preise dafür sind um einiges günstiger als z. B. bei der Deutschen Telekom AG.
    Es funktioniert ähnlich wie ICQ (s. u.), so dass die Handhabung recht schnell zu erlernen ist. Voraussetzung ist natürlich eine angemessene Verbindungsgeschwindigkeit (mind. ISDN) und ein Mikrofon samt Lautsprecher oder Kopfhörer.
    Vorteil ist, dass nebenbei auch Text und Dateien ausgetauscht werden können, und dass das Programm wenig Ressourcen verbraucht.

 

   

Internettelefonie

     
  • Survey Monkey
    Wollen Sie auf Ihrer Webseite einen Fragebogen erstellen, oder möchten Sie ihn per E-Mail verschicken? Survey Monkey hilft Ihnen dabei.
    Die Seiten sind ist zwar auf Englisch, und es ist auch anfangs etwas verwirrend, welche Fragetypen man benötigt, doch kann man sich schnell reinarbeiten. Für kurze Fragebögen ist die Nutzung sogar kostenlos.

 

   

Online-Fragebogen

     
  • Yahoo! Groups
    Ein öffentliches Groupware-System finden Sie auch bei Yahoo!. Öffentlich bedeutet, dass die Daten alle im Internet abgelegt werden, doch kann man seine Group verstecken, so dass nur Mitglieder, die eingeladen sind, und die den Link dazu haben, auch tatsächlich Einsicht erhalten.
    Die Funktionen beinhalten: E-Mail-Postfach, Chat, Dateiaustausch, Gruppenkalender, Linksammlung, Kurzumfragen. Also alles in allem sehr hilfreich für kleine einfache Gruppenaktivitäten.
    Professioneller und sicherer ist dennoch PHProject (s. oben).

 

 

 

   

Öffentliche Groupware

     


Viewlets


   

     

 

Um Viewlets zu speichern,
klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Diskettensymbol ,
und wählen Sie die Option "Ziel speichern unter..."

 

 

 

   

Selbstlerneinheiten

     


Webseitenempfehlungen


   

     
  • Einwahl über das Rechenzentrum
    Auf diesen Seiten wird beschrieben, welche Einstellungen man vornehmen muss, damit die Einwahl über die Heinrich-Heine-Universität funktioniert.

 

   

Uni als Provider

     
  • Web-E-Mail-Anbieter
    Eine Alternative zur Uni-E-Mail sind die freien Webmail-Anbieter im Internet. Davon gibt es mittlerweise sehr viele, doch sind nicht alle zu empfehlen. Probleme bereiten sie vor allem, wenn man mit E-Mail-Programmen (z. B. MS Outlook) arbeitet. Oft muss man sehr umständlich das Konto einstellen, um die Mails abrufen zu können. Oder sie kommen gar nicht erst an, weil sie als SPAM definiert werden.
    Empfohlen wird GMX aus zwei Gründen: die Kontoeinrichtung bei MS Outlook o. ä. ist einfach, und GMX bietet mittlerweile 1 GB Postfachspeicher an. Nicht zu empfehlen sind AOL und Hotmail, da diese meist von vornherein von SPAM-Filtern geblockt werden.

 

   

Webmailer

     
  • POP3- und SMTP-Server-Adressen
    Wenn man in einem E-Mail-Programm, wie z. B. MS Outlook, ein E-Mail-Konto einrichten möchte, muss man die Adressen der POP3- und SMTP-Server kennen. Unter dem oben stehenden Link findet man eine Auflistung der wichtigsten Provider von Web-Mails sowie einige Hinweise zu den Besonderheiten der Anbieter.

 

   

POP und SMTP

   
     
 
 Kommentare zu diesen Seiten bitte per E-Mail-Formular - Stand 06.01.2005