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Anreise

Der Kongress findet statt im

Congress Center Düsseldorf
CCD. Süd
Stockumer Kirchstr. 61
40474 Düsseldorf

Anfahrt Congress Center Düsseldorf (PDF)

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

Das Congress Center Düsseldorf ist mit Stadtbahn, S- und U-Bahn sowie Bus bequem und in kürzester Zeit erreichbar. Die Stadtbahnen U78 / U79 und der Bus 722 bringen Sie schnell und bequem zum Congress Center Düsseldorf.

Mit der U78 (aus Richtung Innenstadt) und der U79 (aus Richtung Innenstadt, Kaiserswerth, Wittlaer und Duisburg) fahren Sie bis zur Haltestelle "Messe Ost / Stockumer Kirchstr.". Von dort erreichen Sie über die Stockumer Kirchstr. das CCD. Congress Center Düsseldorf in ca. 15 Minuten oder Sie nehmen den Bus 722 bis zur Endhaltestelle "CCD. Süd / Stadthalle".

Siehe auch:

http://www.vrr.de

Anreise mit dem PKW:

In unmittelbarer Nähe des CCD. Congress Center Düsseldorf stehen mehr als 1.200 Parkplätze zu Verfügung. Folgen Sie einfach der Ausschilderung zur Messe Düsseldorf. Im näheren Umfeld des Congress Center folgen Sie dann der speziellen Ausschilderung "CCD. Stadthalle" oder "CCD. Süd" bzw. den Parkplatzausschilderungen "P3" und "P5".

Kurzprofil der Veranstalter

Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ist das Schwergewicht des Wissenschaftsstandorts Düsseldorf. Gegen den bundesweiten Trend, der von Kürzungen und Rückgang bestimmt ist, hat sich die Universität durch den Zuwachs zweier Fakultäten zur Volluniversität entwickeln können und besteht aus folgenden Fakultäten mit insgesamt ca. 18.000 Studierenden:

  • Juristische Fakultät
  • Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
  • Philosophische Fakultät
  • Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
  • Medizinische Fakultät

Die Landeshauptstadt Düsseldorf ist Standort von Unternehmen der Telekommunikation, der Informationstechniken und -technologien, der Werbung, der Medien, des Designs und der Mode. Düsseldorf ist Stadt der Wissenschaft, der Künste einschließlich des Films und der Fotografie, des Sports und zugleich Messe-, Börsen- und Bankenplatz. Daher ist Düsseldorf besonders geeignet, zum nationalen und internationalen Zentrum der Kommunikation zu werden.


Die Lomonosov Moscow State University ist mit mehr als 40.000 Studierenden und 4000 Professoren Russlands größte Universität. 1755 gegründet, umfasst sie heute über 1000 Gebäude auf einem Gelände von insgesamt 205 Hektar.


Moskau ist Hauptstadt und politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum der Russischen Föderation - und mit etwa elf Millionen Einwohnern die größte Stadt Europas. Mit neun Bahnhöfen, vier Großflughäfen und drei Binnenhäfen ist Moskau zudem wichtigster Verkehrsknotenpunkt des Landes. Seit 1992 ist Moskau Partnerstadt der Landeshauptstadt Düsseldorf.


Das Interdisciplinary Center (IDC) Herzliya ist die erste israelische Privatuniversität. Ausgerichtet am Vorbild angelsächsischer Eliteuniversitäten, richten sich die Studiengänge des IDC an das zukünftige Führungspersonal in Politik und Gesellschaft. Zurzeit studieren am IDC rund 3000 junge Menschen aus Israel, aus den arabischen Ländern, aus Europa und den USA. Für die Zukunft ist der Ausbau auf 6000 Studienplätze geplant.


Das International Policy Institute for Counter-Terrorism (ICT) im Interdisciplinary Center Herzliya, Israel, entwickelt als Forschungsinstitut und Think Tank innovative Lösungen zur Abwehr des internationalen Terrorismus.


Gegründet im Jahr 1669, zählt die Leopold-Franzens-Universität Innsbruck zu den ältesten Hochschulen Österreichs. Mit rund 2.500 Mitarbeitern, 30.000 Studierenden, sieben Fakultäten und 120 Instituten und Kliniken ist sie heute eine Bildungsstätte, die Tradition mit Zukunft und Fortschritt vereint.


Die Arbeitsgemeinschaft für Sicherheit der Wirtschaft e.V. (ASW) ist eine Zentralorganisation der Wirtschaft in Sicherheitsfragen und wurde von Spitzenverbänden der Wirtschaft und von den Landesverbänden für Sicherheit in der Wirtschaft gegründet. Sie vertritt die Sicherheitsbelange der gewerblichen Wirtschaft gegenüber Politik und Verwaltung und fördert gleichzeitig auch die aktive Zusammenarbeit zwischen Organisationen der gewerblichen Wirtschaft und dem Staat.