Programm
- English (in Kürze)
- Russisch (pdf)
- Deutsch (pdf)
 
Tagungsflyer (pdf)
 
Teilnahmegebühr
 
Anmeldung
online
 
Anmeldung
per Fax
 
Programmkomitee
 
Veranstalter
 
Anreise
 
Startseite
Referenten Ansprechpartner Impressum

Der Kongress „Security and Privacy in Information Society“ – die 3. Internationale Sicherheitskonferenz – ist ein interdisziplinäres Diskussions- und Informationsforum zur Sicherheit und Risikoabwehr in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft.

Die offenen, global ausgerichteten Märkte und Informationsflüsse der vernetzten Gesellschaft bergen eine Unmenge von Sicherheitsrisiken: Cyber-Kriminalität, Viren, Datenmissbrauch, Wirtschaftsspionage und internationaler Terrorismus bedrohen die Grundwerte demokratischer Gesellschaften. Daher sind Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Bürger zunehmend abhängig von sicheren Informations-Systemen und -Infrastrukturen.

Die 3. Internationale Sicherheitskonferenz richtet sich an Entscheidungsträger aus den Bereichen Wirtschaft, Politik und Verwaltung (Bund, Länder, Kommunen), Wissenschaft und Medien – auf nationaler und internationaler Ebene. Der Kongress befasst sich zudem mit den Schwerpunkten Datenschutz und Informationsfreiheit, IT-Recht und Risiko-Management. Dabei sollen die aktuellen Gefährdungspotenziale aufzeigt werden, wirtschaftliche, politische und rechtliche Rahmenbedingungen diskutiert und systematische Methoden zur Risikoabwehr erarbeitet werden.

Die erste Sicherheitskonferenz fand im Oktober 2003 zum Thema „Netz- und Computersicherheit“ in Düsseldorf statt. Die zweite Sicherheitskonferenz, die im Dezember 2004 in Berlin stattfand, hat sich eingehend mit dem Phänomen des modernen Terrorismus befasst. Die Programme der ersten beiden Sicherheitstagungen finden Sie unter:

www.uni-duesseldorf.de/ncs2003

www.uni-duesseldorf.de/ncs2004

Die vierte internationale Sicherheitskonferenz soll im kommenden Jahr an der Lomonosov State University in Moskau stattfinden.

Wir danken unseren Sponsoren:


METRO-Stiftung
Düsseldorf - Moskau - St. Petersburg







Kurzprofil der Veranstalter

Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ist das Schwergewicht des Wissenschaftsstandorts Düsseldorf. Gegen den bundesweiten Trend, der von Kürzungen und Rückgang bestimmt ist, hat sich die Universität durch den Zuwachs zweier Fakultäten zur Volluniversität entwickeln können und besteht aus folgenden Fakultäten mit insgesamt ca. 18.000 Studierenden:

  • Juristische Fakultät
  • Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
  • Philosophische Fakultät
  • Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
  • Medizinische Fakultät

Die Landeshauptstadt Düsseldorf ist Standort von Unternehmen der Telekommunikation, der Informationstechniken und -technologien, der Werbung, der Medien, des Designs und der Mode. Düsseldorf ist Stadt der Wissenschaft, der Künste einschließlich des Films und der Fotografie, des Sports und zugleich Messe-, Börsen- und Bankenplatz. Daher ist Düsseldorf besonders geeignet, zum nationalen und internationalen Zentrum der Kommunikation zu werden.


Die Lomonosov Moscow State University ist mit mehr als 40.000 Studierenden und 4000 Professoren Russlands größte Universität. 1755 gegründet, umfasst sie heute über 1000 Gebäude auf einem Gelände von insgesamt 205 Hektar.


Moskau ist Hauptstadt und politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum der Russischen Föderation - und mit etwa elf Millionen Einwohnern die größte Stadt Europas. Mit neun Bahnhöfen, vier Großflughäfen und drei Binnenhäfen ist Moskau zudem wichtigster Verkehrsknotenpunkt des Landes. Seit 1992 ist Moskau Partnerstadt der Landeshauptstadt Düsseldorf.


Das Interdisciplinary Center (IDC) Herzliya ist die erste israelische Privatuniversität. Ausgerichtet am Vorbild angelsächsischer Eliteuniversitäten, richten sich die Studiengänge des IDC an das zukünftige Führungspersonal in Politik und Gesellschaft. Zurzeit studieren am IDC rund 3000 junge Menschen aus Israel, aus den arabischen Ländern, aus Europa und den USA. Für die Zukunft ist der Ausbau auf 6000 Studienplätze geplant.


Das International Policy Institute for Counter-Terrorism (ICT) im Interdisciplinary Center Herzliya, Israel, entwickelt als Forschungsinstitut und Think Tank innovative Lösungen zur Abwehr des internationalen Terrorismus.


Gegründet im Jahr 1669, zählt die Leopold-Franzens-Universität Innsbruck zu den ältesten Hochschulen Österreichs. Mit rund 2.500 Mitarbeitern, 30.000 Studierenden, sieben Fakultäten und 120 Instituten und Kliniken ist sie heute eine Bildungsstätte, die Tradition mit Zukunft und Fortschritt vereint.


Die Arbeitsgemeinschaft für Sicherheit der Wirtschaft e.V. (ASW) ist eine Zentralorganisation der Wirtschaft in Sicherheitsfragen und wurde von Spitzenverbänden der Wirtschaft und von den Landesverbänden für Sicherheit in der Wirtschaft gegründet. Sie vertritt die Sicherheitsbelange der gewerblichen Wirtschaft gegenüber Politik und Verwaltung und fördert gleichzeitig auch die aktive Zusammenarbeit zwischen Organisationen der gewerblichen Wirtschaft und dem Staat.