16.03.17 10:39

Tagung: „Vernetzung. Stabilität und Wandel gesellschaftlicher Kommunikation“

Wie verändert die Vernetzung die Gesellschaft und ihre Kommunikation?

Von: Victoria Meinschäfer

Wie beeinflusst die Vernetzung das Kommunikationsverhalten und die Arbeitswelt? Wie verändert sie den Journalismus und den Dialog zwischen Bürgern und Politikern? Und welchen Einfluss hat die Vernetzung auf unseren Alltag und unsere sozialen Beziehungen? Diese und ähnliche Fragen werden auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) vom 30.03. bis 01.04.2017 an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf erörtert.

Auf Einladung der Düsseldorfer Abteilung für Kommunikations- und Medienwissenschaft beschäftigen sich rund 400 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler drei Tage lang mit dem Thema „Vernetzung. Stabilität und Wandel gesellschaftlicher Kommunikation”.

Zur Abschlussveranstaltung am 1. April sind interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen. Die Podiumsdiskussion zum Thema Bürgerjournalismus? Medienverdrossenheit? Verrohung der öffentlichen Debatte? Auf der Suche nach einem neuen Verhältnis von Journalisten und Bürgern“ findet um 16 Uhr in Hörsaal 3A statt. Um Anmeldung per E-Mail (undefineddgpuk2017(at)hhu.de) wird gebeten.

Diskutieren werden Arne Busse (Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn), Prof. Dr. Jürgen Brautmeier (langjähriger Direktor der Landesanstalt für Medien NRW, Düsseldorf), Dr. Marc Jan Eumann (Staatssekretär im Ministerium für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien von NRW), PD Dr. Wiebke Loosen (Hans-Bredow-Institut, Hamburg) und Valerie Weber (Hörfunkdirektion des WDR). Moderator der Diskussion ist Prof. Dr. Gerhard Vowe (HHU Düsseldorf, Kommunikations- und Medienwissenschaft).

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