Botanik: Energie aus Symbiose: Der Schüssel zur Evolution
Düsseldorf. Die Evolution wäre nie über die Stufe der Bakterien hinausgekommen, wäre es nicht für die Symbiose gewesen, berichten Nick Lane (University College London) und Prof. Dr. William Martin (Institut für ökologische Pflanzenphysiologie und Geobotanik, Heinrich Heine Universität) in der heutigen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature. Die Evolution wäre nie über die Stufe der Bakterien hinausgekommen, wäre es nicht für die Symbiose gewesen, berichten Nick Lane (University College London) und Prof. Dr. William Martin (Institut für ökologische Pflanzenphysiologie und Geobotanik, Heinrich Heine Universität) in der heutigen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Die Evolution wäre nie über die Stufe der Bakterien hinausgekommen, wäre es nicht für die Symbiose gewesen, berichten Nick Lane (University College London) und Prof. Dr. William Martin (Institut für ökologische Pflanzenphysiologie und Geobotanik, Heinrich Heine Universität) in der heutigen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Der Grund: komplexe Lebewesen gewinnen Energie in spezialisierten Kompartimenten, den Mitochondrien. Diese Kraftwerke der Zelle sind in der Frühzeit der Evolution aus eingedrungenen Endosymbionten entstanden. Die einfach gebauten Einzeller (die Prokaryoten) gewinnen ihre Energie über die Zellmembran, dadurch werden ihnen Grenzen hinsichtlich der Grösse und Komplexität ihres Genoms gesetzt. Mitochondrien überwinden diese energetischen Grenzen, und öffnen somit die Tür zur Komplexität und letztendlich zur Vielzelligkeit. Energie ist somit der Schlüssel zur Entstehung der komplexen Lebensformen.
Siehe Nature, Oct. 21, S 929 (doi:10.1038/nature09486)
Und einen Beitrag dazu im Discover Magazine blogs.discovermagazine.com/notrocketscience/2010/10/20/the-origin-of-complex-life-%E2%80%93-it-was-all-about-energy/
Die Evolution wäre nie über die Stufe der Bakterien hinausgekommen, wäre es nicht für die Symbiose gewesen, berichten Nick Lane (University College London) und Prof. Dr. William Martin (Institut für ökologische Pflanzenphysiologie und Geobotanik, Heinrich Heine Universität) in der heutigen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature. Der Grund: komplexe Lebewesen gewinnen Energie in spezialisierten Kompartimenten, den Mitochondrien. Diese Kraftwerke der Zelle sind in der Frühzeit der Evolution aus eingedrungenen Endosymbionten entstanden. Die einfach gebauten Einzeller (die Prokaryoten) gewinnen ihre Energie über die Zellmembran, dadurch werden ihnen Grenzen hinsichtlich der Grösse und Komplexität ihres Genoms gesetzt. Mitochondrien überwinden diese energetischen Grenzen, und öffnen somit die Tür zur Komplexität und letztendlich zur Vielzelligkeit. Energie ist somit der Schlüssel zur Entstehung der komplexen Lebensformen. Siehe Nature, Oct. 21, S 929 (doi:10.1038/nature09486)Und einen Beitrag dazu im Discover Magazine blogs.discovermagazine.com/notrocketscience/2010/10/20/the-origin-of-complex-life-%E2%80%93-it-was-all-about-energy/

