20.11.17 10:00

Öffentlicher Abendvortrag

Alzheimer-Krankheit – 100 Jahre nach Alois Alzheimer: Wo steht die Forschung?

Von: Redaktion

Prof. Dr. Dr. h.c. Christian Haass aus München hält am 27. November 2017 im Düsseldorfer Maxhaus einen öffentlichen Abendvortrag zur Geschichte und zum aktuellen Stand der Alzheimer-Forschung. Der kostenlose Vortrag findet im Rahmen des zweiten „Düsseldorf-Jülich-Symposium on Neurodegenerative Diseases“ statt.

Prof. Dr. Dr. h.c. Christian Haass von der Ludwig-Maximilians-Universität München und vom Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen hält am 27. November 2017 einen öffentlichen Abendvortrag zum Thema „Alzheimer-Krankheit – 100 Jahre nach Alois Alzheimer: Wo steht die Forschung?“ im Düsseldorfer Maxhaus. (Foto: LMU München)

Die Alzheimer-Krankheit ist eine der größten Herausforderungen für das Gesundheitssystem. Prof. Dr. Dr. h.c. Christian Haass, einer der weltweit renommiertesten Wissenschaftler auf diesem Gebiet, beschreibt in seinem Vortrag die Geschichte der Alzheimer-Forschung, das gegenwärtige Wissen über die Erkrankung und neue Ansätze für die Therapie. Prof. Haass forscht an der Ludwig-Maximilians-Universität München und am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE).

Öffentlicher VortragAlzheimer-Krankheit – 100 Jahre nach Alois Alzheimer: Wo steht die Forschung?

Wann: Montag, 27. November 2017, 19:00 Uhr (Einlass ab 18:30 Uhr)

Wo: Maxhaus, Schulstraße 11, 40213 Düsseldorf

Die Teilnahme am Vortrag ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Zahl der Plätze ist begrenzt.

Düsseldorf-Jülich-Symposium on Neurodegenerative Diseases

Der Abendvortrag findet im Rahmen des zweiten „Düsseldorf-Jülich-Symposium on Neurodegenerative Diseases“ statt, einem Treffen weltweit führender Experten aus Wissenschaft und Klinik im Düsseldorfer Haus der Universität. An drei Tagen diskutieren die Forscher über neue Erkenntnisse über die Alzheimer-Krankheit sowie dazu verwandter neurodegenerativer Erkrankungen. Die Veranstaltung wird von Forschern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, des Forschungszentrums Jülich und der University of Alabama at Birmingham (USA) organisiert und wird gefördert durch die Joachim Herz Stiftung.

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