Meine Heine-Frau 2016

 

Gleichstellungsbeauftragte kürt 18 Heine-Frauen

Die Heine-Frauen 2016 sind Professorinnen, Verwaltungsmitarbeiterinnen, Doktorandinnen, die sich beispielsweise um die Flüchtlinge in der Erstunterkunft auf unserem Campus gekümmert haben, oder eine Studentin, die sich in Ausschüssen und Gremien der HHU engagiert. Sie kommen aus allen Fakultäten, aus allen Altersgruppen – die Jüngste ist 24, die Älteste 73 Jahre alt. Für die einen ist die Auszeichnung eine Anerkennung ihrer Lebensleistung an unserer Universität, für die anderen ist sie Ansporn, den eingeschlagenen Weg engagiert, selbstbewusst und voller Freude weiterzugehen. Die Porträts der 18 Frauen zeigen auch, dass der Einsatz im Beruf und das Engagement für Mitmenschen nicht unerkannt bleiben und einen positiven Eindruck bei Kolleginnen und Kollegen sowie Vorgesetzten hinterlassen.  

Seit 2008 ruft die Zentrale Gleichstellungsbeauftragte alle zwei Jahre dazu auf, die Heine-Frauen unserer Universität vorzuschlagen. Im Jahr 2012 dankte die Gleichstellungsbeauftragte noch den vier Männern, die erstmals Heine-Frauen vorgeschlagen haben. Was damals noch erwähnenswert war, ist heute längst eine Selbstverständlichkeit. Das Heine-Frau-Projekt zeigt: Zu einer Zeit, in der eine Rektorin die Geschicke der Heinrich-Heine-Universität lenkt, sind die Frauen in allen Bereichen, auf allen Ebenen, in allen Statusgruppen unserer Universität angekommen.

Zum fünften Mal erscheint die Broschüre, die die weibliche Seite der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf abbildet – bunt, lebensfroh und vielfältig.

Das gedruckte Exemplar kann über das Gleichstellungsbüro angefordert werden: E-Mail senden


Meine Heine-Frau 2016

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Meine Heine Frau 2014
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Meine Heine-Frau 2010

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Zentrale Gleichstellungsbeauftragte

Dr. Anja Vervoorts

Gebäude: 16.11
Etage/Raum: 00.25

Tel.:  +49 211 81-13886
Fax:  +49 211 81-15239

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