10.07.2012

Zwölf „Heine-Frauen 2012“ gekürt


Zum dritten Mal stellt die Zentrale Gleichstellungsbeauftragte Sanda Grätz, die Broschüre „Meine Heine-Frau“ vor. Die zwölf „Heine-Frauen 2012“ zeigen ein bemerkenswertes weibliches Bild der Heinrich-Heine-Universität.

Wie vielfältig, kompetent und beeindruckend die weibliche Seite der Heinrich-Heine-Universität ist, zeigt das Projekt „Meine Heine-Frau“. Zum dritten Mal in sechs Jahren hatte die Zentrale Gleichstellungsbeauftragte der Heinrich-Heine-Universität alle Mitglieder der Universität dazu aufgerufen, ihre Heine-Frau vorzuschlagen. Das Resultat zeichnet ein einzigartiges Bild weiblicher Multitalente der Universität.

„In unserer Arbeit im Gleichstellungsbüro begegnen wir täglich faszinierenden Kolleginnen“, sagt Gleichstellungsbeauftragte Sanda Grätz. „Unter ihnen gibt es bemerkenswerte Frauen, deren außergewöhnliche Lebensläufe sich durch besondere Leistung hervorheben und die es verdient haben, ins Licht der Öffentlichkeit gerückt zu werden.“

Zu den „Heine-Frauen 2012“ gehören Professorinnen, Doktorinnen, Mitarbeiterinnen und Studentinnen. Sie vertreten alle Statusgruppen und sind Vorbild für viele Frauen an der Universität.


Die „Heine-Frauen 2012“ sind:


AStA-Vorsitzende Yasemin Akdemir, die Leiterin der Schreibberatung der Philosophischen Fakultät Monika Beck M.A., Cafeteria-Mitarbeiterin Mara Beljak, Lehrstuhlinhaberin der Romanistischen Literaturwissenschaft Prof. Dr. Vittoria Borsò, die Sachbearbeiterin der Haushaltsabteilung Jana Bunk, Jura-Studentin Duygu Disci, die Leiterin des Studierendenservices Dr. Doris Hildesheim, Privatdozentin, Ärztin und Wissenschaftlerin Dr. med. Verena Keitel, die wissenschaftliche Koordinatorin der Medical Research School Dr. Ursula Kessen, Germanistik-Studentin Aljona Merk, die Leiterin des Interdisziplinären Zentrums für Palliativmedizin Dr. med. Andrea Schmitz und Germanistik-Lehrbeauftragte Marta Zlobinska M.A..

„Ich unterstütze Frauen und zeige ihnen, dass Ehrgeiz keine soziale Untat ist. Wir können die Dinge verändern“, sagt Heine-Frau Dr. Doris Hildesheim in der Broschüre. Ihre Aussage steht stellvertretend für alle  Heine-Frauen, die das Bild der Heinrich-Heine-Universität prägen.

Wie die Gekürten so kommen auch die Vorschlagenden aus allen Bereichen der Universität, sind Kollegen, Chefs und Menschen, denen Heine-Frauen im Alltag begegnen. Erstmals sind vier Männer unter ihnen. Im nächsten Frühjahr startet die neue Vorschlagsrunde für die „Heine-Frauen 2014“. 

Die Broschüre „Meine Heine-Frau 2012“ wird am 11. Juli beim HEINE-NETZwerk-Treffen der Wissenschaftlerinnen auf Schloss Mickeln der Öffentlichkeit vorgestellt.

Meine Heine Frau 2012
(PDF Download)


Kontakt
Gleichstellungsbüro
Marie-Luise Konradt
Tel: 02 11 / 81 – 1 38 86
undefinedGSB(at)zuv.hhu.de

 

Meine Heine-Frau 2012
(PDF Download)



Meine Heine-Frau 2010

(PDF-Download)



Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenGleichstellungsbeauftrage