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Informationen für Dozierende

Etwa acht Prozent der Studierenden in Deutschland haben eine Behinderung oder chronische Erkrankung. Dem Großteil der Studierenden sieht man dies auf den ersten Blick nicht an. Es sind überwiegend chronisch-somatische Beschwerden wie Stoffwechselstörungen und psychische Erkrankungen, die Studierende einschränken. Dabei zeigt sich, dass Studentinnen in der Regel häufiger von psychischen Beeinträchtigungen betroffen sind, während Studenten eher von sogenannten Teilleistungsstörungen betroffen sind, wie beispielsweise Legasthenie oder Dsykalkulie (hervorgehend aus der Sondererhebung zur Situation von Studierenden mit Behinderung/chronischer Erkrankung 2012).

Die Schwierigkeiten, die sich daraus für die Studierenden ergeben, sind beispielsweise die zeitlichen Vorgaben der Studien-und Prüfungsordnung, die Gestaltung der Lehr-und Prüfungssituation oder auch die Teilnahme an Praktika und Exkursionen.

Unsere Handreichung für Lehrende und Mitarbeiter/innen mit Empfehlungen zum Umgang mit behinderten oder chronisch kranken Studierenden des BBSt finden Sie hier:

"Didaktikleitfaden"(PDF-Dokument)

Allgemeine Tipps zum Umgang mit Menschen mit Behinderungen haben wir hier(Microsoft-Word-Dokument) für Sie breitgestellt. Auf dem undefinedInternetportal Gateway finden Sie bis dahin erste Informationen, die für Sie hilfreich sein können. Diese beziehen sich vor allem auf Studierende mit Hör-und Sehbeeinträchtigungen. Bei weiterführenden Fragen kontaktieren Sie gerne die Beratungsstelle.

 

Die Sondererhebung zur Situation von Studierenden mit Behinderung/chronischer Erkrankung(PDF-Dokument) stellt in Kürze die wichtigsten Fakten aus einer Umfrage des Deutschen Studentenwerkes unter 16.000 Studierenden im Jahr 2012 dar.

Ratschläge zur Kommunikation mit Gehörlosen und Schwerhörigen: www.sgb-fss.ch

Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenUniv.-Prof. Dr. Matthias Franz