Placebo und Nocebo: Düsseldorfer neurowissenschaftliches Projekt an neuer DFG Forschergruppe beteiligt
Düsseldorf. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Einrichtung der orts- und fächerübergreifende Forschergruppe "Erwartungen und Konditionierung als Basisprozesse der Placebo- und Nocebo-Reaktion: Von der Neurobiologie zur klinischen Anwendung" bewilligt, an der das Institut für Klinische Neurowissenschaften und Medizinische Psychologie der Heinrich-Heine-Universität beteiligt ist.Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Einrichtung der orts- und fächerübergreifende Forschergruppe "Erwartungen und Konditionierung als Basisprozesse der Placebo- und Nocebo-Reaktion: Von der Neurobiologie zur klinischen Anwendung" bewilligt, an der das Institut für Klinische Neurowissenschaften und Medizinische Psychologie der Heinrich-Heine-Universität beteiligt ist.
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Einrichtung der orts- und fächerübergreifende Forschergruppe "Erwartungen und Konditionierung als Basisprozesse der Placebo- und Nocebo-Reaktion: Von der Neurobiologie zur klinischen Anwendung" bewilligt, an der das Institut für Klinische Neurowissenschaften und Medizinische Psychologie der Heinrich-Heine-Universität beteiligt ist. Die von der Universität Marburg koordinierte Forschergruppe will in der Placebo- und Nocebo-Forschung eine Brücke zwischen Grundlagenforschung und klinischer Anwendung schlagen.
Das in Düsseldorf unter der Leitung von Prof. Dr. Alfons Schnitzler und Dr. Lars Wojtecki angesiedelte Teilprojekt beschäftigt sich mit der Erforschung des Placebo-Effekts der tiefen Hirnstimulation. Die tiefe Hirnstimulation (der "Hirnschrittmacher") wird seit vielen Jahren erfolgreich unter anderem zur Behandlung der Parkinson Krankheit eingesetzt. Grundsätzlich ist bekannt, dass bei der pharmakologischen Behandlung der Parkinsonkrankheit Placeboeffekte eine große Rolle spielen können. Bei der tiefen Hirnstimulation wurden Placebo-Effekte bisher jedoch kaum untersucht. Das Projekt soll neue Einblicke in Charakteristik und Mechanismen von Placebo- und Nocebo-Effekten der tiefen Hirnstimulation auf Motorik und Kognition liefern, um diese besser therapeutisch nutzbar machen zu können.
Kontakt: Prof. Dr. Alfons Schnitzler, Direktor des Instituts für Klinische Neurowissenschaften und Medizinische Psychologie, Tel.: 0211 / 81-13014
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Einrichtung der orts- und fächerübergreifende Forschergruppe "Erwartungen und Konditionierung als Basisprozesse der Placebo- und Nocebo-Reaktion: Von der Neurobiologie zur klinischen Anwendung" bewilligt, an der das Institut für Klinische Neurowissenschaften und Medizinische Psychologie der Heinrich-Heine-Universität beteiligt ist. Die von der Universität Marburg koordinierte Forschergruppe will in der Placebo- und Nocebo-Forschung eine Brücke zwischen Grundlagenforschung und klinischer Anwendung schlagen.
Das in Düsseldorf unter der Leitung von Prof. Dr. Alfons Schnitzler und Dr. Lars Wojtecki angesiedelte Teilprojekt beschäftigt sich mit der Erforschung des Placebo-Effekts der tiefen Hirnstimulation. Die tiefe Hirnstimulation (der "Hirnschrittmacher") wird seit vielen Jahren erfolgreich unter anderem zur Behandlung der Parkinson Krankheit eingesetzt. Grundsätzlich ist bekannt, dass bei der pharmakologischen Behandlung der Parkinsonkrankheit Placeboeffekte eine große Rolle spielen können. Bei der tiefen Hirnstimulation wurden Placebo-Effekte bisher jedoch kaum untersucht. Das Projekt soll neue Einblicke in Charakteristik und Mechanismen von Placebo- und Nocebo-Effekten der tiefen Hirnstimulation auf Motorik und Kognition liefern, um diese besser therapeutisch nutzbar machen zu können.
Kontakt: Prof. Dr. Alfons Schnitzler, Direktor des Instituts für Klinische Neurowissenschaften und Medizinische Psychologie, Tel.: 0211 / 81-13014

