26.12.08 00:00

Mikrobiologie: PD. Dr. Michael Feldbrügge ernannt

Von: Philipp Henn

Düsseldorf. Rektor Prof Dr. Dr. H. Michael Piper ernannte heute PD Dr. Michael Feldbrügge zum W3-Professor für das Fach Mikrobiologie.Rektor Prof Dr. Dr. H. Michael Piper ernannte heute PD Dr. Michael Feldbrügge zum W3-Professor für das Fach Mikrobiologie.

Michael Feldbrügge wurde 1966 in Opladen geboren. Nach dem Abitur studierte er Biologie an der Universität zu Köln. Von 1991 bis 1992 war er als Diplomand am Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung in Köln. Seine Diplomarbeit verfasste er zum Thema "Pflanzliche bZIP-Transkriptionsfaktoren". Nach bestandenem Diplom blieb Feldbrügge als Doktorand am Max-Planck-Institut und wurde 1995 mit einer Arbeit über "UV-Lichtregulation des Chlakonsynthase-Promoters in Petersilie" promoviert.

 

Pressebild

Rektor Prof. Dr. Dr. H. Michael Piper (re.) überreicht die Ernennungsurkunde an Prof. Dr. Michael Feldbrügge. Mit dabei: Prof. Dr. Ulrich Rüther, Dekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät (li.)

Foto: Philipp Henn

Mit einem Postdoktoranden-Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) wechselte Dr. Feldbrügge nach seiner Promotion in die USA. Dort war er bis 1998 Wissenschaftlicher Mitarbeiter in einer Arbeitsgruppe zum Thema "mRNA-Stabilität in Arabidopsis thaliana" am Plant Research Laboratory der Michigan State University in East Lansing. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland wirkte er von 1998 bis 2000 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Regine Kahmann am Institut für Genetik und Mikrobiologie der Ludwig-Maximilians-Universität München mit. Im Anschluss übernahm Feldbrügge die Leitung einer Arbeitsgruppe in der Abteilung Organismische Interaktion am Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie in Marburg. Er habilitierte sich 2007 im Fach Genetik an der Philips-Universität Marburg, wo er bis 2009 als Privatdozent tätig war.

 

Feldbrügge ist als Gutachter für zahlreiche Fachzeitschriften sowie für die DFG tätig.Michael Feldbrügge wurde 1966 in Opladen geboren. Nach dem Abitur studierte er Biologie an der Universität zu Köln. Von 1991 bis 1992 war er als Diplomand am Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung in Köln. Seine Diplomarbeit verfasste er zum Thema "Pflanzliche bZIP-Transkriptionsfaktoren". Nach bestandenem Diplom blieb Feldbrügge als Doktorand am Max-Planck-Institut und wurde 1995 mit einer Arbeit über "UV-Lichtregulation des Chlakonsynthase-Promoters in Petersilie" promoviert.Rektor Prof. Dr. Dr. H. Michael Piper (re.) überreicht die Ernennungsurkunde an Prof. Dr. Michael Feldbrügge. Mit dabei: Prof. Dr. Ulrich Rüther, Dekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät (li.)Foto: Philipp HennMit einem Postdoktoranden-Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) wechselte Dr. Feldbrügge nach seiner Promotion in die USA. Dort war er bis 1998 Wissenschaftlicher Mitarbeiter in einer Arbeitsgruppe zum Thema "mRNA-Stabilität in Arabidopsis thaliana" am Plant Research Laboratory der Michigan State University in East Lansing. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland wirkte er von 1998 bis 2000 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Regine Kahmann am Institut für Genetik und Mikrobiologie der Ludwig-Maximilians-Universität München mit. Im Anschluss übernahm Feldbrügge die Leitung einer Arbeitsgruppe in der Abteilung Organismische Interaktion am Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie in Marburg. Er habilitierte sich 2007 im Fach Genetik an der Philips-Universität Marburg, wo er bis 2009 als Privatdozent tätig war. Feldbrügge ist als Gutachter für zahlreiche Fachzeitschriften sowie für die DFG tätig.

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