11.01.17 09:36

Programmlinie "Fellowship für Innovationen in der digitalen Hochschullehre"

Land NRW und Stifterverband fördern digitale Lehre an der HHU

Von: Julius Kohl / D.J.

11.01.2017 – Digitale Lehrprojekte von fünf Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) erhalten 2017 eine Förderung durch das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen und den Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft.

(Archivfoto: NRW Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung - von blu-news.org - CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=36405185)

Mit den fünf erfolgreichen Anträgen liegt die HHU landesweit auf Platz zwei der erfolgreichen Hochschulen im Rahmen der Programmlinie "Fellowship für Innovationen in der digitalen Hochschullehre". Die erfolgreichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der HHU, Prof. Florian Heiß (Wirtschaftswissenschaften), Dr. Thomas Rotthoff (Medizin), PD Dr. Klaus Schaper (Chemie), Alexandra Scherg (Medizin) und Dr. Ruben Sengewein (Medizin) erhalten im kommenden Jahr jeweils bis zu 50.000 Euro für ihre Lehrprojekte.

Wissenschaftsministerium und Stifterverband unterstützen damit die Entwicklung und Erprobung digital gestützter Lehr- und Prüfungsformate (beispielsweise MOOCS, flipped/inverted classroom, Games, Simulationen, E-Prüfungen) oder die Neugestaltung von Modulen und Studienabschnitten unter konsequenter Nutzung digitaler Technologien. Darüber hinaus soll die Vernetzung der sogenannten Fellows den Austausch über Hochschullehre und die Verbreitung der entwickelten Lehrinnovationen befördern.

Insgesamt fünf Jahre lang werden im Förderprogramm "Fellowships für Innovationen in der digitalen Hochschullehre" jährlich rund 40 Förderungen vergeben. Antragsberechtigt sind Lehrende, die an Hochschulen in staatlicher Trägerschaft oder an staatlich refinanzierten Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen tätig sind. Für die Fellowships stellt das NRW-Wissenschaftsministerium bis zum Jahr 2021 bis zu zehn Millionen Euro zur Verfügung.

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