24.05.06 00:00

Juristische Fakultät: 'Beste Dissertation 2005'

Von: Birgit Capelle

Düsseldorf. PressebildHeute wurde der Preis der Goethe-Buchhandlung für die "Beste Dissertation des Jahres 2005 der Juristischen Fakultät" an Dr. Heiko Sauer (Foto) verliehen. Er erhielt die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung für seine herausragende wissenschaftliche Leistung. Der Preis wurde im Heinrich-Heine-Saal vom Dekan der Juristischen Fakultät, Prof. Dr. Johannes Dietlein, und von Wolfgang Teubig, Geschäftsführer der Goethe-Buchhandlung, überreicht.<br/><br/> Heute wurde der Preis der Goethe-Buchhandlung für die "Beste Dissertation des Jahres 2005 der Juristischen Fakultät" an Dr. Heiko Sauer (Foto) verliehen. Er erhielt die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung für seine herausragende wissenschaftliche Leistung. Der Preis wurde im Heinrich-Heine-Saal vom Dekan der Juristischen Fakultät, Prof. Dr. Johannes Dietlein, und von Wolfgang Teubig, Geschäftsführer der Goethe-Buchhandlung, überreicht.

Heute wurde der Preis der Goethe-Buchhandlung für die "Beste Dissertation des Jahres 2005 der Juristischen Fakultät" an Dr. Heiko Sauer verliehen. Er erhielt die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung für seine herausragende wissenschaftliche Leistung. Der Preis wurde im Heinrich-Heine-Saal vom Dekan der Juristischen Fakultät, Prof. Dr. Johannes Dietlein, und von Wolfgang Teubig, Geschäftsführer der Goethe-Buchhandlung, überreicht.

 

Pressebild

 

 

Vor der Preisverleihung im Heinrich-Heine-Saal (v.l.): Wolfgang Teubig (Goethe-Buchhandlung), Preisträger Dr. Heiko Sauer und Dekan Prof. Dr. Johannes Dietlein.

 

 

Foto: Birgit Capelle

 

 

 

Die preisgekrönte Arbeit mit dem Thema "Jurisdiktionskonflikte in Mehrebenensystemen" (Doktorvater: Prof. Dr. Alexander Lorz ) untersucht Problemlagen, die durch zunehmend überstaatliche Rechtsverflechtungen z.B. zwischen dem Bundesverfassungsgericht und dem Europäischen Gerichtshof entstehen. Sie bietet ein allgemeingültiges Lösungsmodell auf der Basis des geltenden Rechts, das dazu dient, aktuelle und zukünftige Konflikte zwischen trans- bzw. nationalen Gerichten zu bewältigen.

 

Der 1976 in Essen geborene Preisträger studierte von 1995 bis 2000 Rechtswissenschaft an der Universität Trier und der Universita degli Studi di Ferrara in Italien. Dem Ersten Juristischen Staatsexamen im Jahre 2001 folgte eine mehrjährige Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für deutsches und ausländisches öffentliches Recht, Völkerrecht und Europarecht der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Prof. Dr. Ralph Alexander Lorz). Von 2003 bis 2004 erhielt Dr. Heiko Sauer das Rektoratsstipendium der Düsseldorfer Universität zum Dissertationsabschluss. Er promovierte im Jahre 2005 mit der nun ausgezeichneten Arbeit.

Dr. Heiko Sauer besitzt Abschlüsse der Fachspezifischen Fremdsprachen-Ausbildung im Französischen Recht (1997) und im Italienischen Recht (1998). 2004 begann er sein Referendariat am Oberlandesgericht Düsseldorf, das Stationen im Auswärtigen Amt, Berlin, im Bundesverfassungsgericht, Karlsruhe, und in der Bonner Rechtsanwaltskanzlei Redeker, Sellner, Dahs und Widmaier einschließt. Heute wurde der Preis der Goethe-Buchhandlung für die "Beste Dissertation des Jahres 2005 der Juristischen Fakultät" an Dr. Heiko Sauer verliehen. Er erhielt die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung für seine herausragende wissenschaftliche Leistung. Der Preis wurde im Heinrich-Heine-Saal vom Dekan der Juristischen Fakultät, Prof. Dr. Johannes Dietlein, und von Wolfgang Teubig, Geschäftsführer der Goethe-Buchhandlung, überreicht.

 

Vor der Preisverleihung im Heinrich-Heine-Saal (v.l.): Wolfgang Teubig (Goethe-Buchhandlung), Preisträger Dr. Heiko Sauer und Dekan Prof. Dr. Johannes Dietlein.

Foto: Birgit Capelle

Die preisgekrönte Arbeit mit dem Thema "Jurisdiktionskonflikte in Mehrebenensystemen" (Doktorvater: Prof. Dr. Alexander Lorz ) untersucht Problemlagen, die durch zunehmend überstaatliche Rechtsverflechtungen z.B. zwischen dem Bundesverfassungsgericht und dem Europäischen Gerichtshof entstehen. Sie bietet ein allgemeingültiges Lösungsmodell auf der Basis des geltenden Rechts, das dazu dient, aktuelle und zukünftige Konflikte zwischen trans- bzw. nationalen Gerichten zu bewältigen. Der 1976 in Essen geborene Preisträger studierte von 1995 bis 2000 Rechtswissenschaft an der Universität Trier und der Universita degli Studi di Ferrara in Italien. Dem Ersten Juristischen Staatsexamen im Jahre 2001 folgte eine mehrjährige Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für deutsches und ausländisches öffentliches Recht, Völkerrecht und Europarecht der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Prof. Dr. Ralph Alexander Lorz). Von 2003 bis 2004 erhielt Dr. Heiko Sauer das Rektoratsstipendium der Düsseldorfer Universität zum Dissertationsabschluss. Er promovierte im Jahre 2005 mit der nun ausgezeichneten Arbeit. Dr. Heiko Sauer besitzt Abschlüsse der Fachspezifischen Fremdsprachen-Ausbildung im Französischen Recht (1997) und im Italienischen Recht (1998). 2004 begann er sein Referendariat am Oberlandesgericht Düsseldorf, das Stationen im Auswärtigen Amt, Berlin, im Bundesverfassungsgericht, Karlsruhe, und in der Bonner Rechtsanwaltskanzlei Redeker, Sellner, Dahs und Widmaier einschließt.

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