05.07.18 14:55

Zentrale Universitätsförderung

Liebe, Eifersucht, Hass und Tod: Stifter und Stipendiaten besuchten Aufführung von ‚Cavalleria rusticana‘ und ‚Pagliacci‘

Von: Carolin Grape

Seit 2015 laden die Rektorin und die Vorsitzende des Beirates für Universitätsförderung gemeinsam mit der Deutschen Oper am Rhein einmal im Jahr Förderer und Geförderte der Heinrich-Heine-Universität zu einem Opernbesuch mit Empfang ein. Am Samstag, den 30. Juni standen die zwei Einakter ‚Cavalleria rusticana‘ von Pietro Mascagni und ‚Pagliacci‘ auf dem Spielplan der Düsseldorfer Oper.

v.l.: Rektorin Prof. Dr. Anja Steinbeck, Operndirektor Stephen Harrison, Beiratsvorsitzende Prof. Dr. Hannelore Riesner sowie die kaufmännische Direktorin Alexandra Stampler-Brown (Fotos: Jochen Müller)

Auf den Brettern, die die Welt bedeuten: Gruppenfoto auf der Bühne kurz vor der Aufführung.

Gut 50 Förderer und 100 Stipendiaten der HHU waren der diesjährigen Einladung gefolgt. Rektorin Prof. Dr. Anja Steinbeck freute sich über die große Resonanz und betonte bei ihrer Begrüßung: „Die Universität Düsseldorf versteht sich als Bürgeruniversität und legt besonderen Wert darauf, ein wichtiger Teil des gesellschaftlichen Lebens der Stadt zu sein. Kulturelle Begegnungen wie diese hier im Opernhaus tragen zu einer lebendigen Vernetzung bei und sind viel mehr als lediglich ein gemeinsamer Opernbesuch!“

Operndirektor Stephen Harrison ergänzte: „Mit unserer gemeinsamen Veranstaltung haben wir den Grundstein für weitere Kooperationen in diesem Jahr gelegt: Anfang Dezember wird es ein Konzert von UniOrchester, UniChor gemeinsam mit Solisten der deutschen Oper geben. Ich freue mich sehr darauf.“

Wie jedes Jahr hatte die Universitätsförderung der HHU diesen Abend mit organisiert. „Der große Erfolg unseres Deutschlandstipendienprogramm ‚Chancen nutzen' basiert auf dem außerordentlichen bürgerschaftlichen Engagement in Düsseldorf, der individuellen Betreuung aller Beteiligten durch die HHU sowie dem persönlichen Kontakt zwischen Förderern und Geförderten. Unser jährlicher Opernbesuch ist ein hervorragender Anlass, den Stifterinnen und Stiftern unserer Universität zu danken und gleichzeitig zu einer stärkeren Vernetzung untereinander beizutragen“, so Prof. Dr. Hannelore Riesner, Vorsitzende des Beirates für Universitätsförderung.

 

 

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