Personalmobilität zu Unterrichtszwecken („Dozentenmobilität”)

  • Sie sind Dozent/-in, gehören zu folgendem Personenkreis:-Professor/-in und Dozent/-in mit vertraglichem Verhältnis zur HHU; -Dozent/-in ohne Dotierung, -Lehrbeauftragte/-r mit Werkvertrag, -emeritierte/-r und pensionierte/-r Hochschullehrende/-r, -wissenschaftliche/-r Mitarbeiter/-in und planen einen Lehraufenthalt an einer Erasmus-Partnerhochschule?
  • Sie möchten die Vorteile von Erasmus+ wie den Aufenthalt auf der Basis eines abgestimmten Programms, wie den fachlichen Austausch und neue Perspektiven, wie die Stärkung der eigenen Kompetenzen und den Ausbau Ihrer Netzwerke für sich nutzen?
  • Sie möchten zusätzlich zu der Lehre an der Partnerhochschule den Aufenthalt dazu nutzen, gemeinsame Studienprogramme zu entwickeln und Lehrinhalte sowie Lehrmethoden auszutauschen?
  • Dann beginnen Sie mit folgenden ersten Schritten zur Organisation eines Lehraufenthaltes im Ausland:
    • Prüfen Sie bitte, ob im betreffenden Inter-Institutional Agreement (Partnerschaftsvertrag) „Dozentenmobilität” vorgesehen ist. Bitte wenden Sie sich mit Fragen an die Erasmus-Beauftragten Ihrer Fakultät: Liste Erasmus-Beauftragte (pdf)
    • Beantragen Sie Ihre Reise bitte frühzeitig mit einem formlosen Antrag im International Office
    • Beantragen Sie anschließend im Personaldezernat der ZUV (Dez 3.2) bitte die Genehmigung Ihrer Reise;die Abrechnung erfolgt im International Office. Vermerken Sie auf dem Dienstreiseantrag:"Anteilige Finanzierung; Abrechnung nach Pauschalen durch D 1.3":
      Antrag auf Genehmigung einer Dienstreise (INTRANET, Formular Dez. 3.2)
    • Können Sie keine Dienstreise beantragen, dann müssen Sie selbst für ausreichenden Versicherungsschutz sorgen (Kranken-, Haftpflicht- und Unfallversicherung). Der DAAD hilft gern bei der Suche nach günstigen Versicherungspaketen.
    • Die Reise- und Aufenthaltskosten werden nach Pauschalen bezuschusst, die in voller Höhe an die Geförderten weitergegeben werden (ggf. müssen Restmittel versteuert werden). Für die Ermittlung der Distanz stellt die EU einen Entfernungsrechner zur Verfügung. Die Aufenthaltspauschalen pro Tag richten sich nach den Lebenshaltungskosten des Ziellandes. Die jeweiligen Pauschalen finden Sie in den nachfolgenden Tabellen:

Einfache Entfernung gemäß Distanzrechner

Pauschale in € pro Teilnehmer/-in
(= Hin- und Rückfahrt)

bis zu 100 km

entfällt

100-499 km

180 €

500-1.999 km

275 €

2.000-2.999 km

360 €

3.000-3.999 km

530 €

4.000-7.999 km

820 €

8.000 km und mehr

1.100 €

Zielland

Pauschale je Tag pro Teilnehmer/in für maximal 5 Aufenthaltstage (plus ggfs. 1 Reisetag)

Dänemark, Irland, Niederlande, Schweden, Vereinigtes Königreich

160 €

Belgien, Bulgarien, Finnland, Frankreich, Griechenland, Island, Italien, Liechtenstein, Luxemburg, Norwegen, Österreich, Polen, Rumänien, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn, Zypern

140 €

Lettland, Malta, Mazedonien (FYROM), Portugal, Slowakei, Spanien

120 €

Estland, Kroatien, Litauen, Slowenien

100 €

  • Aufenthaltskosten werden nur für Tage gezahlt, an denen nachweislich Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Lehraufenthalt stattgefunden haben (maximal für 5 Aufenthaltstage). Zusätzlich kann eine Tagespauschale für einen Reisetag gezahlt werden. Es besteht die Möglichkeit, den Aufenthalt mit so genannten Zero-Grant-Tagen (Aufenthaltstage ohne Tagespauschale) zu verlängern. Die Gasthochschule bescheinigt am Ende des Aufenthalts Beginn und Ende des Aufenthalts (mindestens 2, maximal 60 Arbeitstage) inklusive der gehaltenen Stundenzahl (mindestens 8 Stunden/Woche).
  • Hier finden Sie zu Ihrer Information eine Checkliste mit allen Schritten einer Personalmobilität zu Unterrichtszwecken:
  • Alle Geförderten, die an einer Erasmus Mobilitätsmaßnahme teilgenommen haben, sind verpflichtet, nach Abschluss der Maßnahme einen Bericht über das Mobility Tool Plus zu erstellen und zusammen mit entsprechenden Nachweisen (z. B. zur Aufenthaltsdauer) einzureichen. Nähere Informationen hierzu erhalten die Teilnehmer mit der Förderzusage.

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Personalmobilität zu Fort- und Weiterbildungszwecken

  • Im Erasmus+ Programm können Mitarbeiter/-innen aus allen Bereichen einer Universität gefördert werden. Beispiele sind -die allgemeine und technische Verwaltung, -Bibliotheken, -Fachbereiche, -Fakultäten, -Finanzen, -International Office, -Öffentlichkeitsarbeit, -Studierendenberatung, -Technologie und Transfer, -PEO. Die Personalmobilität zu Fort- und Weiterbildungszwecken dient dem Ausbau der Internationalisierung der HHU.
  • Mögliche Weiterbildungsformate sind -Hospitationen, -Job Shadowing, -Studienbesuche, -Teilnahme an Workshops und Seminaren, -Teilnahme an Sprachkursen.
  • Die Vorteile eines Erasmus+ Aufenthaltes liegen im -Aufenthalt auf der Basis eines abgestimmten Programms, -fachlichen Austausch und in neuen Perspektiven, -in der Stärkung eigener Kompetenzen und im Auf- und Ausbau eigener Netzwerke.
  • Als Institutionen, an denen Personalmobilität möglich ist, kommen in Betracht:
    • Hochschuleinrichtungen mit einer ECHE oder
    • beliebige auf dem Arbeitsmarkt oder in den Bereichen allgemeine und berufliche Bildung und Jugend tätige Organisationen:
      • öffentliche oder private kleine, mittlere oder große Unternehmen (einschließlich gemeinwirtschaftlicher Unternehmen)
      • lokale, regionale oder nationale öffentliche Stellen
      • ein Sozialpartner oder ein sonstiger Vertreter des Arbeitsmarkts (u.a. Handelskammern, Handwerks- oder Berufsverbände und Gewerkschaften)
      • Forschungseinrichtungen
      • Stiftungen
      • Schulen/Institute/Bildungszentren (vom Vorschulbereich über die Sekundarstufe II einschließlich Einrichtungen bis zur Berufs- und Erwachsenenbildung)
      • gemeinnützige Organisationen, Verbände, Nicht-Regierungs-Organisationen
      • Laufbahnberatungs-, Berufsberatungs- und Informationsstellen
  • Anträge für eine Personalmobilität zu Fort- und Weiterbildungszwecken stellen Sie bitte formlos beim International Office.
  • Beantragen Sie anschließend im Personaldezernat der ZUV (Dez 3.2) bitte die Genehmigung Ihrer Reise, die Abrechnung erfolgt im International Office. Vermerken Sie auf dem Dienstreiseantrag: "Anteilige Finanzierung: Abrechnung nach Pauschalen durch D 1.3":
    Antrag auf Genehmigung einer Dienstreise (INTRANET, Formular Dez. 3.2)
  • Können Sie keine Dienstreise beantragen, dann müssen Sie selbst für ausreichenden Versicherungsschutz sorgen (Kranken-, Haftpflicht- und Unfallversicherung). Der DAAD hilft gern bei der Suche nach günstigen Versicherungspaketen.
  • Die Reise- und Aufenthaltskosten werden nach Pauschalen bezuschusst, die in voller Höhe an die Geförderten weitergegeben werden (ggf. müssen Restmittel versteuert werden). Für die Ermittlung der Distanz stellt die EU einen Entfernungsrechner zur Verfügung. Die Aufenthaltspauschalen pro Tag richten sich nach den Lebenshaltungskosten des Ziellandes. Die jeweiligen Pauschalen finden Sie in den nachfolgenden Tabellen:

Einfache Entfernung gemäß Distanzrechner

Pauschale in € pro Teilnehmer/-in
(= Hin- und Rückfahrt)

bis zu 100 km

entfällt

100-499 km

180 €

500-1.999 km

275 €

2.000-2.999 km

360 €

3.000-3.999 km

530 €

4.000-7.999 km

820 €

8.000 km und mehr

1.100 €

Zielland

Pauschale je Tag pro Teilnehmer/in für maximal 5 Aufenthaltstage (plus ggfs. 1 Reisetag)

Dänemark, Irland, Niederlande, Schweden, Vereinigtes Königreich

160 €

Belgien, Bulgarien, Finnland, Frankreich, Griechenland, Island, Italien, Liechtenstein, Luxemburg, Norwegen, Österreich, Polen, Rumänien, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn, Zypern

140 €

Lettland, Malta, Mazedonien (FYROM), Portugal, Slowakei, Spanien

120 €

Estland, Kroatien, Litauen, Slowenien

100 €

  • Aufenthaltskosten werden nur für Tage gezahlt, an denen nachweislich Aktivitäten im Zusammenhang mit der Fort- und Weiterbildung stattgefunden haben (maximal für 5 Aufenthaltstage). Zusätzlich kann eine Tagespauschale für einen Reisetag gezahlt werden. Es besteht die Möglichkeit, den Aufenthalt mit so genannten Zero-Grant-Tagen (Aufenthaltstage ohne Tagespauschale) zu verlängern. Die gastgebende Institution bescheinigt am Ende des Aufenthalts Beginn und Ende des Aufenthalts (mindestens 2, maximal 60 Arbeitstage).
  • Hier finden Sie zu Ihrer Information eine Checkliste mit allen Schritten einer Personalmobilität zu Fort- und Weiterbildungszwecken:
  • Alle Geförderten, die an einer Erasmus Mobilitätsmaßnahme teilgenommen haben, sind verpflichtet, nach Abschluss der Maßnahme einen Bericht über das Mobility Tool Plus zu erstellen und zusammen mit entsprechenden Nachweisen (z. B. zur Aufenthaltsdauer) einzureichen. Nähere Informationen hierzu erhalten die Teilnehmer mit der Förderzusage.

Personalmobilität

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Reinhard Zenke

Gebäude: 21.02
Etage/Raum: 01.78
Tel.: +49 211 81-11779

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