Aktuelle Informationen

Regelmäßig Rechtsberatung bei der Refugee Law Clinic Düsseldorf

Die offenen Sprechstunden finden an jedem

1. und 3. Mittwoch im Monat von 18:00-19:30 Uhr im Welcome Center am Hauptbahnhof (Heinz-Schmöle-Str. 7, 40227 Düsseldorf)

sowie an jedem

2. und 4. Dienstag im Monat von 15:30-17:00 Uhr im Welcome Point 01 (Münsterstr. 6, 40477 Düsseldorf) statt. (Im November 2017 finden die Sprechstunden ausnahmsweise am 1. und 3. Dienstag statt!)

Die Refugee Law Clinic Düsseldorf (RLCD) existiert seit 2016 und wurde von einer Gruppe Studierender sowie weiteren Engagierter der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf gegründet.
Die Organisation bietet kostenlose Rechtsberatung für Asylsuchende und Geflüchtete an und steht unter der Schirmherrschaft von Herrn Karl-Heinz Krems, Staatssekrätär des Justizministeriums von Nordrhein-Westfalen und wird vom ‘Studium Universale’ der Universität Düsseldorf unterstützt.
Die beratenden Studierenden erhalten in Vorlesungen sowie praxisorienterten Seminaren die relevanten Kenntnisse im Asyl-, Migrations- und Aufenthaltsrecht und werden fortlaufend geschult. Sie arbeiten mit Volljurist*innen des Asyl- und Migrationsrechts sowie Dolmetscher*innen zusammen, um eine hohe Beratungsqualität zu gewährleisten. So können sie Geflüchtete und Asylsuchende unter anderem bei Wohnortwechseln, Familiennachzug, weiteren Behördengängen und sonstigen Anliegen unterstützen.
Die Rechtsberatung bietet den Studierenden die Möglichkeit, ihre theoretischen Kenntnisse auf echte Fälle anzuwenden, sowie den Geflüchteten und Asylsuchenden einen niedrigschwelligen Zugang zu Rechtsberatung.

Mehr Informationen gibt es unter: www.rlc-duesseldorf.de

Die RLC bei facebook: www.facebook.com/rlcduesseldorf.

Die Homepage des Welcome Centers finden Sie undefinedhier.

Die Homepage des Welcome Points 01 finden Sie undefinedhier.

Einen Überblick auf alle Welcome Points in Düsseldorf finden Sie undefinedhier.


Sprachbuddys - Gemeinsam mit Geflüchteten

Mit dem Integrationsprojekt „Sprachbuddys - Gemeinsam mit Flüchtlingen“ soll eine Plattform geboten werden, damit Geflüchtete einfacher Kontakte und Freundschaften zur deutschen Bevölkerung aufbauen können. undefinedmehr

Hier ein Video zum Projekt!

App "Welcome to NRW"

„Welcome to NRW“ ist die offizielle App des Landes Nordrhein-Westfalen für Geflüchtete. Sie bündelt allgemeine und grundlegende Informationen und soll dabei helfen, sich in Nordrhein-Westfalen zu orientieren und zurechtzufinden. undefinedzur App

Internationales Netzwerk "Scholars at risk" (SAR)

Das Thema Geflüchtete spielt nicht nur in der Politik, sondern auch in der Wissenschaft eine große Rolle. Aus diesem Grund ist die HHU seit diesem Jahr Mitglied im weltweiten Netzwerk "Scholars at risk" (SAR). Dabei handelt es sich um ein internationales Netzwerk, in dem über 400 Hochschulen, Forschungsinstitutionen und andere Wissenschaftsorganisationen in 39 Staaten zusammenarbeiten, um gefährdete Forscher zu schützen und Werte wie die wissenschaftliche Freiheit zu stärken. Jedes Jahr unterstützt "SAR" hunderte Forscherinnen und Forscher durch befristete Stellen an Mitgliedsinstitutionen, vor-Ort-Hilfen für Forschende und ihre Familien und Rat und Vernetzung für Forschende und ihre Gastinstitutionen. Durch diese Plattform haben alle Wissenschaftler/innen an der HHU die Möglichkeit, in der im SAR-Netzwerk veröffentlichten Liste gefährdeter Wissenschaftler/innen möglicherweise Fachkolleg/innen zu finden, die sie gerne aufnehmen möchten. Über den folgenden Link können gefährdete Wissenschaftler/innen nach Fachgebieten gesucht werden: undefinedhier.

Philipp Schwartz-Initiative der Alexander von Humboldt-Stiftung

Darüber hinaus können mit Hilfe der Philipp Schwartz-Initiative der Alexander von Humboldt-Stiftung vermutlich Ende des Jahres 2017 erneut Stipendien für die gefährdeten Wissenschaftler/innen eingeworben werden, wenn sie nicht anderweitig in Projekte eingebunden werden können. undefinedmehr

"Science4Refugees" - Buddies der Forschung

Das Projekt "Science4Refugees - Forschungsbuddies" ist Teil der Initiative "Science4Refugees" der EU und ermöglicht Geflüchteten ein Netzwerk aufzubauen, um in ihrem Forschungsgebiet auf dem Laufenden zu bleiben und in Kontakt mit anderen Wissenschaftlern zu treten. undefinedmehr

"Chance-for-Science"

"Chance-for-Science" ist ein Projekt der Universität Leipzig und bietet Geflüchteten und in Deutschland lebenden Wissenschaftlern, Akademikern und Studierenden eine Plattform des Austausches. undefinedmehr

Woche des Respekts - Pressemeldung

Hut ab: Ministerin Svenja Schulze hat Studierende, die in der Flüchtlingshilfe aktiv sind, für ihr Engagement gegen Fremdenfeindlichkeit und für Toleranz und Humanität geehrt. undefinedmehr



Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenProrektorin der HHU für Internationales