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News aus der HHU-Forschung

An der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf gibt es eine Vielzahl von Forschungsaktivitäten. Aktuelle Newsmeldungen dazu - aus allen Bereichen - finden Sie hier gebündelt auf einer Seite.
Weitere Meldungen für den Bereich Forschung finden Sie auch auf undefinedHHU Twitter.

Forschung an der HHU - Meldungen

26.06.17

Junior Scientist and International Researcher Center (JUNO)

Alumni-Programm für Forschende "StayConnected@HHU" gestartet

Bild: Ivo Mayr.

Das Junior Scientist and International Researcher Center (JUNO) der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf hat sein internationales Alumni-Programm "StayConnected@HHU" gestartet. Jetzt Unterstützung beantragen!

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22.06.17

Global Gators aus Florida zum ersten Mal in Düsseldorf

Pharmazeutische Forschung im internationalen Vergleich

Pharmazeuten der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und des Global Gator Clubs der University of Florida in Gainesville (UF) diskutierten am 17. Juni 2017 über neuste Entwicklungen in der Klinischen Pharmazie und Pharmakologie. Im Rahmen des „Global Gator Symposiums“, das erstmals in Düsseldorf stattfand, sprachen sie unter anderem über den Einsatz von Krebsmedikamenten, die Vermeidung von unerwünschten Arzneimittelwirkungen und Arzneimittelgaben an Babys und Kleinkinder. Gastgeber von HHU-Seite war Prof. Dr. Jörg Breitkreutz vom Institut für Pharmazeutische Technologie und Biopharmazie.

Kategorie: Pressemeldungen, Newsticker, HdU News, Forschung News

20.06.17

HeRA "pART of Research"

Kalenderwettbewerb: Jetzt abstimmen und gewinnen!

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Die Heine Research Academies (HeRA) haben zum zweiten Mal ihren Kalenderwettbewerb „pART of Research“ ausgelobt: Wissenschaftlicher Nachwuchs aller Fakultäten der HHU war aufgerufen, seine Forschung im Bild festzuhalten. Jetzt stehen die Beiträge zur Abstimmung.

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20.06.17

Aktuelle Publikation in Proceedings of the National Academy of Sciende (PNAS)

Düsseldorfer Forscher entdecken neue Ansätze zur Reparatur des Zentralen Nervensystems

Das Regenerationsvermögen von Nerven im Zentralen und Peripheren Nervensystem unterscheidet sich erheblich. So können durchtrennte Nervenfasern im Peripheren Nervensystem z.B. nach Schnittverletzungen im Finger erfolgreich nachwachsen, nicht aber im geschädigten Rückenmark, Gehirn oder Sehnerven mit der Folge von schweren lebenslangen Behinderungen wie Querschnittslähmung oder Erblindung. Ein wichtiges Puzzleteil zur Beantwortung der Frage, warum dies so ist, haben nun Düsseldorfer Forscher um Prof. Dr. Dietmar Fischer, Experimentelle Neurologie der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Düsseldorf, gefunden und aktuell in der Zeitschrift PNAS publiziert.

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12.06.17

ERC Consolidator Grant für Dr. Wolfgang Hoyer

Europäisch geförderte Alzheimerforschung an der HHU

Im Dezember 2016 erhielt Dr. Wolfgang Hoyer vom Institut für Physikalische Biologie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und vom Forschungszentrum Jülich einen der begehrten Consolidator Grants des Europäischen Forschungsrats (European Research Council, ERC). Mit rund 2 Millionen Euro Fördermitteln wird Dr. Hoyer mit seinem Team in den kommenden fünf Jahren in Düsseldorf Therapieansätze gegen Proteinverklumpungen erforschen, die Krankheiten wie Alzheimer auslösen können.

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08.06.17

Publikation in Scientific Reports

Super-Laser-Verstärkung mittels Plasmen

Mit Hilfe eines Plasma-Verstärkers gelang es einem internationalen Physikerteam unter Beteiligung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU), die Energie eines Laserstrahls um das 100-Millionen-fache zu steigern. Unter Leitung der schottischen University of Strathclyde waren an dem Projekt theoretische HHU-Physiker beteiligt. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie in der Zeitschrift Scientific Reports.

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02.06.17

1,5 Millionen Euro Fördergelder der VolkswagenStiftung für HHU-geführtes Konsortium

Wer sich seit Anbeginn der Zeit mit wem paart und warum

Praktisch alle Arten von Lebewesen frischen ihre Erbinformationen immer wieder durch neue Kombinationen auf. Die Vorfahren von Menschen, Tieren und Pflanzen haben dafür den Sex erfunden, aber selbst Bakterien tun Vergleichbares. Warum dieser Gen-Austausch notwendig ist und was er für Konsequenzen hat, erforscht ein Konsortium aus zwei Forschergruppen der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) zusammen mit dem Münchner Parmenides-Institut. Die VolkswagenStiftung fördert die drei Teilprojekte im Rahmen ihres „Leben?“-Programms in den kommenden fünf Jahren mit insgesamt rund 1,5 Millionen Euro.

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17.05.17

Prof. Dr. Wolf Frommer in Berlin ausgezeichnet

HHU holt mit Unterstützung der Humboldt-Stiftung renommierten Biologen nach Düsseldorf

Verleihung der Alexander-von-Humboldt-Professur an Prof. Dr. Wolf B. Frommer in Berlin (v.l.n.r.): Direktor des Max Planck Instituts für Pflanzenzüchtungsforschung Prof. Dr. Miltos Tsiantis, Rektorin der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Prof. Dr. Anja Steinbeck, Bundesministerin für Bildung und Forschung Johanna Wanka, Preisträger Prof. Dr. Wolf B. Frommer, Prof. Harald Bolt, Mitglied des Vorstands des Forschungszentrums Jülich, Präsident der Humboldt-Stiftung Prof. Dr. Helmut Schwarz. Bild: Humboldt-Stiftung/David Ausserhofer

Sechs Spitzenwissenschaftler aus dem Ausland sind am Dienstagabend in Berlin mit dem höchstdotierten Forschungspreis Deutschlands ausgezeichnet worden, der Alexander von Humboldt-Professur. Die Bundesministerin für Bildung und Forschung Johanna Wanka und der Präsident der Humboldt-Stiftung Prof. Dr. Helmut Schwarz überreichten die Preise während einer Festveranstaltung an Prof. Dr. Largus T. Angenent, Prof. Dr. Jijie Chai, Prof. Dr. Wolf B. Frommer, Prof. Dr. Ran Hirschl, Prof. Dr. Till Winfried Bärnighausen und Prof. Dr. Sven Bernecker. Die Preisträger wurden von deutschen Universitäten nominiert und werden nun in Düsseldorf, Göttingen, Heidelberg, Köln und Tübingen forschen. Die Auszeichnung ist mit je fünf Millionen Euro für experimentell und je dreieinhalb Millionen Euro für theoretisch arbeitende Wissenschaftler dotiert.

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11.05.17

Deutsches Konsortium für Translationale Krebsforschung

Diagnose kindlicher Hirntumoren – nicht jeder Tumormarker ist hilfreich

11.05.2017 - Mit Hilfe der molekularen Tumordiagnostik kann die Krebsmedizin individuelle Krebsmerkmale herausfiltern, um Patienten die erfolgversprechendste Therapie zu empfehlen. Wie zuverlässig solche Prognosen sind, hängt jedoch auch von der räumlichen Verteilung der Tumormarker innerhalb eines Tumors ab. Eine aktuelle Studie von Wissenschaftlern des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) am Universitätsklinikum Düsseldorf zeigt, dass in kindlichen Hirntumoren eine einzige Gewebeprobe ausreicht, um anhand von Genaktivitätsmustern zuverlässige Vorhersagen zu treffen. Genetische Marker sind dagegen meist zu unterschiedlich im Tumor verteilt und es sind mehrere Biopsien notwendig, wie die Studie zeigt. Im DKTK verbindet sich das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg als Kernzentrum langfristig mit onkologisch besonders ausgewiesenen universitären Partnerstandorten in Deutschland.

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05.05.17

Feierliche Übergabe in Berlin durch Forschungsministerin Johanna Wanka:

Jun.-Prof. Dr. Ute Scholl erhält wichtigsten deutschen Nachwuchspreis

Am Mittwoch, den 03.05.2017, wurde Jun.-Prof. Dr. Ute Scholl aus der Klink für Nephrologie des Universitätsklinikums Düsseldorf gemeinsam mit drei weiteren Wissenschaftlerinnen und sechs Wissenschaftlern mit dem Heinz Maier-Leibnitz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ausgezeichnet. Überreicht wurde die Auszeichnung von Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung. Der Heinz Maier-Leibnitz-Preis ist mit je 20.000 Euro dotiert und gilt als die wichtigste Auszeichnung für den wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland.

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