Mentoring

Aktuelles aus dem Mentoring

Ältere Meldungen finden Sie in unserem undefinedArchiv


05/27/13

Call for papers: Themenschwerpunkt der Zeitschrift GENDER

Wir möchten Sie gerne auf eine aktuelle Ausschreibung der "GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft" aufmerksam machen:

CfP Themenschwerpunkt der Zeitschrift GENDER
Karrieren und Lebenswelten – Dynamiken, Kämpfe, Inszenierungen

Mit dem Schwerpunktheft zu „Karrieren und Lebenswelten – Dynamiken, Kämpfe, Inszenierungen“ werden Auf- und Abstiege in Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur in den Blick genommen. Dabei geht es um den Verlauf von Karrieren, um hemmende und förderliche Aspekte sowie vielfältige Fragen, die sich in diesem Zusammenhang auftun: Inwiefern sind Karriereverläufe weiterhin „gendered“? Wodurch gelingen Karrieren und welche Faktoren begünstigen Karrierebrüche? Welche geschlechtsdifferenten Erfahrungen machen Frauen und Männer? Ist Macht erotisch und macht Karriere „sexy“? Wie wird Karriere medial inszeniert? Wie steht es um Elite, Führung, Karriere und Gender?

Wir bitten um die Einreichung eines ein- bis zweiseitigen Abstracts bis zum 08.09.2013.

Weitere detaillierte Informationen: PDF-Datei 

Kontakt:

GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft
Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW
Dr. Beate Kortendiek
Universität Duisburg-Essen
Berliner Platz 6-8
45127 Essen

beate.kortendiek(at)netzwerk-fgf.nrw.de
redaktion(at)gender-zeitschrift.de

www.gender-zeitschrift.de
www.netzwerk-fgf.nrw.de


04/29/13

Mentoring4Minutes auf der women&work

Bald ist es soweit: Am 8. Juni 2013 findet in Bonn die women&work, der bundesweit größte Messe-Kongress für Frauen in Deutschland, statt.

Auch in diesem Jahr sind Frauen dazu eingeladen, Mentoring einmal ganz anders zu erleben. Was sie erwartet? In jeweils vierminütigen Gesprächen tauschen Sie sich als „Mentees“ mit hochkarätigen Führungsfrauen, Managerinnen und Personalerinnen aus – und erhalten hilfreiche Karrieretipps. Mit dabei sind unter anderem: Helen Maria Thomas Davis, Director Regional Production der Coca-Cola AG und die Recruitment Expertin der Deutschen Telekom AG, Antje Betscher.

Die Mentoring-Runden finden in diesem Jahr zu folgenden Schwerpunktthemen statt:

-              Karriereperspektiven im MINT-Bereich

-              Karriereperspektiven für Sozial- und Geisteswissenschaftlerinnen

-              Karriereplanung und -strategien für Berufseinsteigerinnen

-              Wiedereinstieg nach der Babypause/Vereinbarkeit von Kind und Karriere

Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden undefinedLink.

Sie können sich undefinedhier anmelden.


09/11/12

Sitzung des Netzwerks Mentoring NRW am 11.09.2012 in Düsseldorf

Am Dienstag, den 11. September 2012 trafen sich die Mitglieder des Netzwerks Mentoring NRW zu ihrer Sitzung, welche dieses Mal an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf statt. 

Im Mittelpunkt des regelmäßig stattfindenden Austauschs standen dieses Mal insbesondere die aktuellen Entwicklungen in den Mentoring-Programmen der beteiligten Hochschulen.

Folgende Hochschulen waren am 11. September in Düsseldorf vertreten: 

  • RWTH Aachen
  • TU Dortmund
  • Sporthochschule Köln
  • Universität Duisburg-Essen
  • Ruhr-Univeristät Bochum
  • Universität zu Köln
  • Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
  • Universität Siegen

07/27/12

Start der 2. Runde von SelmaMeyerMED+ im Wintersemester 2012 - jetzt bewerben!

Im kommenden Wintersemester startet die zweite Runde des SelmaMeyerMED+ Mentoring-Programms, für welche Sie sich ab sofort bewerben können!

SelmaMeyerMED+ ist als klassisches one-to-one Mentoring konzipiert. Als Mentorinnen/Mentoren fungieren in der Regel Professorinnen und Professoren sowie Führungskräfte aus der Wirtschaft. Die Mentoring-Beziehung wird von regelmäßigen Treffen getragen und ist vertraulich. Die Mentee bereitet dieses Treffen mit der MentorIn vor. Bei Fragen steht die Koordinatorin des Programms zur Verfügung. Begleitend finden ein Seminarprogramm und regelmäßige Netzwerktreffen statt.

Hier finden Sie den aktuellen Programmflyer mit allen relevanten Informationen zum Med+ Mentoring.

Sie können sich ab sofort für eine Teilnahme bewerben. Bitte reichen Sie hierzu

  • den Profilbogen,
  • Lebenslauf,
  • Lichtbild,
  • Kurzbeschreibung der Promotion, sowie
  • eine Publikationsliste

ein.

Die Bewerbungsfrist endet am 13. September 2012.

 

Ihre Bewerbung senden Sie bitte an:

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

SelmaMeyerMentoring-Programm

Monika Demming-Pälmer M.A.

Büro der Gleichstellungsbeauftragten

40204 Düsseldorf


06/25/12

KWDI-Delegation beim SelmaMeyerMentoring

Am 13. Juni 2012 war eine Delegation des Instituts für Koreanische Frauenausbildungspolitik KWDI (Korean Women’s Development Institute) aus Seoul zu Besuch beim SelmaMeyerMentoring-Programm.

Frau Yang-Ho Kim und Frau Sin-Hee Kim informierten sich über die Inhalte und Ausgestaltung von  Mentoring-Programmen für Wissenschaftlerinnen an Hochschulen. Die Gäste des KWDI werden einige Aspekte auch für ihre Arbeit aufgreifen. Die vom Gleichstellungsbüro gleichfalls angebotenen Programme „Väterzeit“ und das „Comeback“-Programm, ein Angebot für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nach einer Familienphase zum Wiedereinstieg, stießen ebenso auf offene Ohren. Sie interessierten sich zudem für generelle Aspekte der Gleichstellungsarbeit und familienunterstützende Maßnahmen.


Das Foto entstand bei einem abschließenden Rundgang durch die „OASE“.
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05/09/12

SelmaMeyerMentoring feiert seinen Jahresempfang

Wissenschaftlerinnen bahnen sich den Weg in die Führungsetagen

SelmaMeyerMentoring-Team und die Zentrale Gleichstellungsbeauftragte - im sechsten Jahr erfolgreich - v.l.n.r. Klaudia Köhn, Monika Demming-Pälmer, Regina Plaßwilm, Sanda Grätz, Thomas Adamczyk
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Eine Frauenquote gab es beim Jahresempfang des SelmaMeyerMentorings am 25. April 2012 nicht. In der Jazzschmiede trafen sich die Absolventinnen und die „neuen“ SelmaMeyer-Wissenschaftlerinnen, Mentorinnen, Mentoren und Gäste. Der Rektor und Schirmherr des Programms, Professor Dr. Dr. H. Michael Piper, begrüßte gut 130 Feiernde zum Abschluss von SelmaMeyerWISS, SelmaMeyerMED-Start, SelmaMeyerMED-Pro und SelmaMeyerMED-Grad. Im sechsten Jahr seines Bestehens, wurden 49 verabschiedet und gleichzeitig 53 neue Mentees von SelmaMeyerWISS, SelmaMeyerMED-Start/GRAD, SelmaMeyerWISS+ und SelmaMeyerPROF begrüßt.

Zu Beginn der Veranstaltung erinnerte Sanda Grätz, die Zentrale Gleichstellungsbeauftragte der Heinrich-Heine-Universität, an die Anfänge des Programms im Jahr 2006: Helga Rudack von der Ruhr-Universität Bochum, als Mentoring-Frau der ersten Stunde, leistete Hilfestellung bei den ersten Schritten in Richtung eines qualifizierten Mentoring-Programms für Doktorandinnen. Kontinuierlich entwickelte Monika Demming-Pälmer das Gesamtkonzept weiter. Das Angebot bietet heute von der Promotionsebene bis zu SelmaMeyerPROF, der Linie für bereits habilitierte Wissenschaftlerinnen bzw. Wissenschaftlerinnen, die kurz vor dem Abschluss der Habilitation stehen, passgenaue Programmangebote im Bereich der Medizin und der weiteren Wissenschaften. Hervorzuheben sind die, wahlweise englischsprachigen Programmlinien aus DFG-Projekten.

Frau Professor Dr. Stefanie Ritz-Timme, Studiendekanin der Medizinischen Fakultät, forderte in ihrem Grußwort: „Mehr Frauen in Führungspositionen!“ Aber was hindert Frauen daran, Führungsaufgaben zu übernehmen? In ihrer Fakultät bleiben von ca. 70 % weiblichen Studierenden am Ende 27 % Habilitandinnen. Es gibt nur 4 % W3/C4-Professorinnen – diese Zahlen sind an fast allen Hochschulen ähnlich. Es gilt zukünftig zu fragen: Was brauchen Frauen UND Männer mit Führungsaufgaben. Die Festrede von Frau Professor Dr. Ritz-Timme finden Sie hier.

Die vorgetragenen Zeilen „Wissensfrauen an die Öffentlichkeit!“ der Künstlerin Ina-Maria von Ettingshausen klangen da wie eine passende Aufforderung. Die Verleihung der Abschluss-Zertifikate und Gratulationen durch den Rektor machte sichtbar, welches Potenzial an motivierten Wissenschaftlerinnen zur Verfügung steht. Die Mentees bedankten sich für die Begleitung durch die Mentoringzeit bei ihrer Koordinatorin. Danach wurde gefeiert. In der Jazz-Schmiede gab es Jazz-Gesang von Alexandra Naumann und ihrer Band. Die schwungvolle Musik begeisterte, auch wenn die Texte so manches Dilemma, auf das „Frau“ trifft, thematisierten.

Autorinnen:

Monika Demming-Pälmer M.A., Projektleiterin – SelmaMeyerMentoring

Klaudia Köhn M.A., Wissenschaftliche Koordinatorin – SelmaMeyerMentoring

undefinedKontaktdaten

05/07/12

Ein gelungener Jahresempfang des SelmaMeyerMentorings am 25. April 2012

Wie angekündigt, fand am 25. April 2012 der diesjährige Jahresempfang des SelmaMeyerMentorings in der Jazzschmiede statt.

Im Rahmen dieser Festveranstaltung wurden die bisherigen Mentoring-Jahrgänge verabschiedet und die Teilneherminnen der neuen Durchgänge im Programm begrüßt.

Vorab stellen wir Ihnen gerne die Festrede von Frau Prof. Dr. med. Ritz-Timme, Direktorin des Instituts für Rechtsmedizin, Universitätsklinikum Düsseldorf, zur Verfügung.

Sie können die Festrede als PDF-Datei hier abrufen.

 

In Kürze folgen eine Pressemitteilung sowie die Fotos des für alle Beteiligten gelungenen Jahresempfangs.


02/27/12

Jahresempfang "5 Jahre Mentoring" und Begrüßung der neuen Mentees/MentorInnen am 25. April 2012 in der Jazz-Schmiede

Anlässlich der Feierlichkeiten zum 5 jährigen Bestehen des SelmaMeyerMentorings möchten wir die neuen Mentees und MentorInnen unseres Programms begrüßen. Gleichzeitig verabschieden wir die bisherigen Teilnehmerinnen sowie ihre MentorInnen.

Hierzu laden wir Sie herzlich zum Festempfang am 25. April 2012 (16 bis 18 Uhr) in die undefinedJazz-Schmiede ein. In Kürze erhalten Sie auch eine schriftliche Einladung. 


12/21/11

5 Jahre SelmaMeyerMentoring - Mentoring-Programm unterstützt Frauen auf dem Weg in Führungspositionen

Ausgewählte Wissenschaftlerinnen der Heine-Uni starten zum Jahresende 2011 wieder durch. Nach fünf Jahren SelmaMeyerMentoring ist das Programm nun voll ausgebaut. Es bietet Doktorandinnen, promovierten Wissenschaftlerinnen und nun erstmals auch angehenden Professorinnen eine Möglichkeit, ihre Karriereplanung in der Hochschule, Universitätsklinik oder in der freien Wirtschaft voranzutreiben. Die Implementierung der Programmlinie für angehende Lehrstuhlinhaberinnen ist quasi das Geburtstagsgeschenk an die Heine-Wissenschaftlerinnen. Zudem wurde mit dem 5-jährigen Bestehen eine enge Kooperation mit der Bergischen Universität Wuppertal aufgenommen.

Der Rektor der HHU, Professor Dr. Dr. H. Michael Piper, unterstützt das Mentoring als Schirmherr mit Nachdruck: „Das Mentoring-Programm“, so Piper, „ist ein hervorragendes Instrument zur Qualifizierung von Nachwuchswissenschaftlerinnen über die Fächergrenzen hinaus. Wir sind zuversichtlich, hiermit wirksam die Erhöhung des Anteils von Frauen an der Professorenschaft in unserer Hochschule fördern zu können.“

Auch die Gleichstellungsbeauftragte der HHU, Sanda Grätz, ist erfreut über die 5-jährige Erfolgsgeschichte: „Wir gehörten zu den Universitäten, die die Wichtigkeit des Mentorings erkannten und betreiben dies an der Heinrich-Heine-Universität seit fünf Jahren professionell. Das englischsprachige SelmaMeyerGRAD-Programm ist bundesweit ein Alleinstellungsmerkmal.“

Die Projektleiterin des Gesamtprogramms, Monika Demming-Pälmer, ergänzt, dass „die persönliche Begleitung der Mentees durch erfahrene Führungskräfte ermöglicht, Potentiale und Begabungen hervorzuheben und weitere Kompetenzen zu entwickeln“.

Ziel des Programms ist es, den Anteil von Frauen in Führungspositionen an der Hochschule und außerhalb zu steigern. Das Mentoring-Programm setzt dabei gezielt auf weibliche Vorbilder in Klinik und Wissenschaft. Entscheidend ist auch die derzeitige Berufswirklichkeit für diejenigen Frauen, die einen ‚doppelten Lebensentwurf’ auch in der Wissenschaft für sich reklamieren.

Es gibt vier unterschiedliche Programmlinien: SelmaMeyerWISS, SelmaMeyerMED, SelmaMeyerGRAD und nun auch SelmaMeyerPROF. Die Laufzeit der Programme reicht von 18 Monaten bis zu zwei Jahren. Während dieser Zeit optimieren die angehenden Führungskräfte ihre persönlichen Schlüsselqualifikationen. Fallbesprechungen, Übungseinheiten und Gruppenarbeiten schärfen die Wahrnehmung der eigenen Bedürfnisse und stärken die Durchsetzungsfähigkeit für die Verfolgung der Karriereziele. Zu diesem Zweck gibt es tragfähige Kooperationen mit Behörden und Unternehmen, wie aus der chemischen Industrie oder zu Banken. So können Wissenschaftlerinnen auch den außeruniversitären Karriereweg einschlagen.

Eine Besonderheit des Düsseldorfer Programms ist es, dass sich die Angebote sowohl an Doktorandinnen und promovierte Wissenschaftlerinnen als auch Habilitandinnen der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen, der Philosophischen, der Juristischen und der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät richten. Daneben wurde ein eigenständiges Kooperationsprojekt mit der Medizinischen Fakultät eingerichtet, das die speziellen Belange in der Medizin berücksichtigt.

Das Mentoring-Programm hat Eingang in die Zielvereinbarungen der HHU gefunden. Darüber hinaus gewinnt es zunehmend an Bedeutung im Rahmen der Exzellenz-Initiative als Instrument der Chancengleichheitspolitik der Deutschen Forschungsgemeinschaft.


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