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Zum Tuturium

Das diesjährige Tutorium (17.5. – 18.5.2005) befasst sich mit den Themen Identity Management und Web Services

Von der Burton Group werden diese beiden Begriffe so eng miteinander verknüpft gesehen, dass sie von „Yin und Yang of Distributed Computing“ sprechen.

Etwas weniger poetisch formuliert bilden Identity Management Prozesse eine wichtige Voraussetzung, um Web Services sicher und effizient einsetzen zu können.

Das Tutorium wird deshalb beide Themen intensiv beleuchten.

Dabei sollen einerseits Best Practice Beispiele für Identity Management (IM) vorgestellt werden mit Focus darauf, wie IM eingeführt und erfolgreich betrieben werden kann. Zu diesem Thema wird ausreichend Zeit für Fragen und Diskussionen eingeplantwerden. Im zweiten Teil des Tutoriums werden dann Anwendungsbereich und Nutzen der Web Services skizziert und die eingesetzten Standards behandelt.

Zeitablauf:

Dienstag, 17.5.2005, 13:00 - 17:00 Uhr:
Themenkreis: ID-Management
TUGonline - Das Informationsmanagementsystem der Technischen Universität Graz
Referent: Dipl.-Ing. Michael Schrei, Technische Universität Graz

Mittwoch, 18.5.2005, 09:00 - 12:30 Uhr:
Themenkreis: WebServices
Anwendungsbereich, Nutzen und Standards von WebServices
Referent: Dr. Ingo Melzer, DaimlerChrysler Research&Technology

Im Anschluss an das Tutorium beginnt die Fachtagung.

Kurzprofil
der Veranstalter und Mitveranstalter

Veranstalter der 19. DFN-Arbeitstagung über Kommunikationsnetze sind die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU ) und der Verein zur Förderung eines Deutschen Forschungsnetzes e.V. (DFN-Verein)

Mitververanstalter sind die Zentren für Kommunikation und Informationsverarbeitung in Lehre und Forschung e.V. - ZKI sowie die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI)


HHU

Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf  ist das Schwergewicht des Wissenschaftsstandorts Düsseldorf. Gegen den bundesweiten Trend, der von Kürzungen und Rückgang bestimmt ist, hat sich die Universität durch den Zuwachs zweier Fakultäten zur Volluniversität entwickeln können und besteht aus folgenden Fakultäten mit insgesamt ca. 20.000 Studierenden:

  • Juristische Fakultät,
  • Wirtschaftswissen-
    schaftliche Fakultät,
  • Philosophische Fakultät,
  • Mathematisch-
    Naturwissenschaftliche Fakultät
  • Medizinische Fakultät.

DFN-Verein

Der Verein zur Förderung eines Deutschen Forschungsnetzes e.V. führt Entwicklungen zur Technik und Nutzung von Wissenschaftsnetzen durch. Er berät seine Mitglieder und vertritt deren Interessen.

 Die Aufgaben des DFN-Vereins im Einzelnen:

  • Schaffung und Gewährleistung "offener" Strukturen:
  • Hersteller unabhängig - unabhängig von Netztechnologien und Übertragungsprotokollen
  • Bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Infrastruktur "Deutsches Forschungsnetz", insbesondere
  • Ausbau des Wissenschaftsnetzes WiN zu höheren Übertragungsgeschwindigkeiten bis in den Gigabit-Bereich
  • Entwicklung neuer Netz-Dienste, z.B. Videoconferencing
  • Förderung von Produkten auf der Basis internationaler Normen
  • Förderung der europaweiten und internationalen rechnergestützten Kommunikation

ZKI

Zweck des Vereins Zentren für Kommunikation und Information in Lehre und Forschung e.V. ist die Förderung der Informationsverarbeitung in Lehre und Forschung in Hochschulen und überwiegend öffentlich geförderten Einrichtungen der Großforschung und der Forschungsförderung. Er unterstützt die im Verein durch Mitgliedschaft vertretenen Zentren für Kommunikation und Informationsverarbeitung (Rechenzentren) bei der Erfüllung ihrer Aufgaben, insbesondere durch

  • Organisation des Meinungs- und Erfahrungsaustauschs,
  • Anregung der Kooperation zwischen den Zentren für Kommunikation und Informationsverarbeitung (Rechenzentren),
  • Beratung und Zusammenarbeit mit bildungs- und wissenschaftsfördernden Einrichtungen innerhalb und außerhalb der Bundesrepublik Deutschland.

GI

Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) wurde 1969 in Bonn gegründet und zählt heute 24.000 Mitglieder. Ihr Ziel ist es, die Informatik zu fördern. Sie verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke. Diese werden erreicht durch:

  • Unterstützung der fachlichen und beruflichen Arbeit von Informatikern und Informatikerinnen
  • Herausgabe und Förderung von Fachpublikationen
  • Mitwirkung im Vorfeld politischer Planung und Gesetzgebung zur Forschungs-, Bildungs- und Technologiepolitik
  • Abgabe von öffentlichen Empfehlungen und Stellungnahmen zur Informatik
  • Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und Ausrichtung von Informatik-Wettbewerben
  • Förderung von in der Informatik tätigen Frauen mit dem Ziel ihrer faktischen Gleichstellung
  • Bereitstellung fachlicher Kommunikationsforen durch Veranstaltung von Arbeitstreffen, Fachtagungen, Kongressen und Ausstellungen
  • Mitwirkung im Bereich von Normen, Standards und Validierungen
  • Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Vereinigungen