Kurzprofil der
Veranstalter und Mitveranstalter
Veranstalter
der 18. DFN-Arbeitstagung über Kommunikationsnetze sind die
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU ) und der Verein
zur Förderung eines Deutschen Forschungsnetzes e.V.
(DFN-Verein)
Mitververanstalter
sind die Zentren für
Kommunikation und Informationsverarbeitung in Lehre und Forschung
e.V. - ZKI sowie die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI)
HHU
Die
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ist das
Schwergewicht des Wissenschaftsstandorts Düsseldorf. Gegen den
bundesweiten Trend, der von Kürzungen und Rückgang bestimmt
ist, hat sich die Universität durch den Zuwachs zweier
Fakultäten zur Volluniversität entwickeln können und
besteht aus folgenden Fakultäten mit insgesamt ca. 25.000
Studierenden:
- Juristische
Fakultät,
- Wirtschaftswissen-
schaftliche
Fakultät,
- Philosophische
Fakultät,
- Mathematisch-
Naturwissenschaftliche
Fakultät
- Medizinische Fakultät.
DFN-Verein
Der Verein zur Förderung
eines Deutschen Forschungsnetzes e.V. führt Entwicklungen
zur Technik und Nutzung von Wissenschaftsnetzen durch. Er berät
seine Mitglieder und vertritt deren Interessen.
Die Aufgaben des
DFN-Vereins im Einzelnen:
- Schaffung
und Gewährleistung "offener" Strukturen:
- Hersteller
unabhängig - unabhängig von Netztechnologien und
Übertragungsprotokollen
- Bedarfsgerechte
Weiterentwicklung der Infrastruktur "Deutsches Forschungsnetz",
insbesondere
- Ausbau
des Wissenschaftsnetzes WiN zu höheren
Übertragungsgeschwindigkeiten bis in den Gigabit-Bereich
- Entwicklung
neuer Netz-Dienste, z.B. Videoconferencing
- Förderung
von Produkten auf der Basis internationaler Normen
- Förderung
der europaweiten und internationalen rechnergestützten
Kommunikation
ZKI Zweck
des Vereins Zentren für Kommunikation und Information in
Lehre und Forschung e.V. ist die Förderung der
Informationsverarbeitung in Lehre und Forschung in Hochschulen und
überwiegend öffentlich geförderten Einrichtungen der
Großforschung und der Forschungsförderung. Er unterstützt
die im Verein durch Mitgliedschaft vertretenen Zentren für
Kommunikation und Informationsverarbeitung (Rechenzentren) bei der
Erfüllung ihrer Aufgaben, insbesondere durch
- Organisation
des Meinungs- und Erfahrungsaustauschs,
- Anregung
der Kooperation zwischen den Zentren für Kommunikation und
Informationsverarbeitung (Rechenzentren),
- Beratung und
Zusammenarbeit mit bildungs- und wissenschaftsfördernden
Einrichtungen innerhalb und außerhalb der Bundesrepublik
Deutschland.
GI Die Gesellschaft für
Informatik e.V. (GI) wurde 1969 in Bonn gegründet und zählt
heute 24.000 Mitglieder. Ihr Ziel ist es,
die Informatik zu fördern. Sie verfolgt ausschließlich
gemeinnützige Zwecke. Diese werden erreicht durch:
- Unterstützung
der fachlichen und beruflichen Arbeit von Informatikern und
Informatikerinnen
- Herausgabe
und Förderung von Fachpublikationen
- Mitwirkung
im Vorfeld politischer Planung und Gesetzgebung zur Forschungs-,
Bildungs- und Technologiepolitik
- Abgabe
von öffentlichen Empfehlungen und Stellungnahmen zur Informatik
- Förderung
des wissenschaftlichen Nachwuchses und Ausrichtung von
Informatik-Wettbewerben
- Förderung
von in der Informatik tätigen Frauen mit dem Ziel ihrer
faktischen Gleichstellung
- Bereitstellung
fachlicher Kommunikationsforen durch Veranstaltung von
Arbeitstreffen, Fachtagungen, Kongressen und Ausstellungen
- Mitwirkung
im Bereich von Normen, Standards und Validierungen
- Zusammenarbeit mit
nationalen und internationalen Vereinigungen
|