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| Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften |
| AWMF-Leitlinien-Register | Nr. 031/016 | Entwicklungsstufe: | 1 |
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Falls möglich, sollte die Befundinterpretation in den Kontext der bekannten klinischen Geschichte sowie der Begleiterkrankung, der Medikation und anderer morphologischer Bildparameter eingeschlossen werden.
Falls die Messtechnik oder die Methode der Datenakquisition sich signifikant unterscheidet von dem, was typischerweise verwandt wird, z.B. wie hier in dieser Leitlinie beschrieben, so sollten die Unterschiede im Befundbericht explizit formuliert werden, ebenso sollten sämtliche Limitationen der Studie explizit beschrieben werden.
Autoren
Christian Menzel1, Peter Bartenstein2, Peter Brust3, Heinz Hubert Coenen4, Bernd Joachim Krause5, Torsten Kuwert6, Osama Sabri7, Mathias Schreckenberger8, Klaus Tatsch2, Frank Grünwald9
1 Institut für Nuklearmedizin, Dr. Horst-Schmidt-Klinik Wiesbaden
2 Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Ludwig-Maximilians-Universität München
3 Institut für Interdisziplinäre Isotopenforschung, Leipzig
4 Institut für Neurowissenschaften und Biophysik, Abteilung für Nuklearchemie, Forschungszentrum Jülich
5 Nuklearmedizinische Klinik und Poliklinik der Technischen Universität München, Klinikum rechts der Isar
6 Nuklearmedizinische Klinik, Universitätsklinikum Erlangen
7 Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Universität Leipzig
8 Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz
9 Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Universität Frankfurt
