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Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften |
| AWMF-Leitlinien-Register | Nr. 030/057 | Entwicklungsstufe: | 1 |
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Migräneprophylaxe
Diese Leitlinie wendet sich überwiegend an Ärzte und Psychologen, die im ambulanten oder Klinikbereich Patienten mit Migräne betreuen.
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Tabelle 1: Therapie der akuten Migräneattacke mit 5-HT-Agonisten (Reihenfolge nach dem Jahr der Zulassung)
| Substanz | Dosis | Nebenwirkungen | Kontraindikationen | |
|---|---|---|---|---|
| Sumatriptan (Imigran, Imigran T) | ⇑⇑ | 50-100 mg p. o. 25 mg Supp. 10-20 mg Nasenspray 6 mg s. c. (Autoinjektor) | Engegefühl im Bereich der Brust und des Halses, Parästhesien der Extremitäten, Kältegefühl Lokalreaktion an der Injektionsstelle | Hypertonie, koronare Herzkrankheit, Angina pectoris, Myokardinfarkt in der Vorgeschichte, Morbus Raynaud, periphere arterielle Verschlusskrankheit, TIA oder Schlaganfall, Schwangerschaft, Stillzeit, Kinder (< 12 Jahre), schwere Leber- oder Niereninsuffizienz, multiple vaskuläre Risikofaktoren, gleichzeitige Behandlung mit Ergotamin, innerhalb von 2 Wochen nach Absetzen eines MAO-Hemmers |
| Zolmitriptan (AscoTop) | ⇑⇑ | 2,5-5 mg p. o. 2,5-5 mg Schmelztablette 5 mg Nasenspray | Wie Sumatriptan | Wie Sumatriptan |
| Naratriptan** (Naramig) | ⇑⇑ | 2,5 mg p. o. | Etwas geringer als Sumatriptan | Wie Sumatriptan |
| Rizatriptan (Maxalt) | ⇑⇑ | 10 mg p. o. oder als Schmelztablette | Wie Sumatriptan | Wie Sumatriptan Dosis 5 mg bei Einnahme von Propranolol |
| Almotriptan (Almogran) | ⇑⇑ | 12,5 mg p. o. | Etwas geringer als Sumatriptan | Wie Sumatriptan |
| Eletriptan* (Relpax) | ⇑⇑ | 20, 40 mg p. o. | Wie Sumatriptan | Wie Sumatriptan |
| Frovatriptan (Allegro) | ⇑⇑ | 2,5 mg p. o. | Etwas geringer als Sumatriptan | Wie Sumatriptan |
Bei lange dauernden Migräneattacken kann nach Ende der erfolgreichen pharmakologischen Wirkung eines Migränemittels der Migränekopfschmerz wieder auftreten ("headache recurrence"). Recurrence wird definiert als eine Zunahme der Kopfschmerzintensität von Kopfschmerzfreiheit oder leichtem Kopfschmerz auf mittelschwere oder schwere Kopfschmerzen in einem Zeitraum von 2-24 Stunden nach der ersten wirksamen Medikamenteneinnahme (Ferrari 1999). Dieses Problem ist bei den Triptanen ausgeprägter als bei Ergotamintartrat oder bei ASS. So kommt es bei 15-40% der Patienten nach oraler Gabe von Triptanen zu einer Recurrence, wobei dann eine zweite Gabe der Substanz wieder wirksam ist (Ferrari et al. 1994). Triptane mit einer längeren Halbwertszeit haben tendenziell etwas geringere Recurrence-Raten als solche mit kurzer Halbwertszeit. Ist die erste Gabe eines Triptans unwirksam, ist es sinnlos, in derselben Migräneattacke eine zweite Dosis zu applizieren. Alle Triptane können wie Ergotamintartrat auch bei zu häufiger Einnahme zu einer Erhöhung der Attackenfrequenz und letztlich zu einem Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch oder zu einer chronischen Migräne führen (Kaube et al. 1994, Evers et al. 1999, Limmroth et al. 1999a, Katsarava et al. 2000). Triptane sollten daher an nicht mehr als 10 Tagen im Monat eingesetzt werden und nicht an mehr als 3 Tagen hintereinander.
Lebensbedrohliche Nebenwirkungen (Myokardinfarkt, schwere Herzrhythmusstörungen, Schlaganfall) wurden bei der Applikation von Sumatriptan in einer Häufigkeit von 1:1.000000 beobachtet (O'Quinn et al. 1999, Welch et al. 2000). Bei fast allen Patienten lagen entweder eindeutige Kontraindikationen vor (z. B. vorbestehende koronare Herzkrankheit) oder die Diagnose Migräne war falsch. Für die anderen Triptane gibt es noch keine publizierten Daten. Da der Wirkungsmechanismus der verschiedenen Triptane gleich ist, ist mit einer ähnlichen Inzidenz lebensbedrohlicher Nebenwirkungen zu rechnen (bezogen auf Nebenwirkungsmeldungen haben orale Applikationsformen ein geringeres Risiko als die subkutane Gabe). Aus Sicherheitsgründen sollten Patienten, die unter einer Migräne mit Aura leiden, ein Triptan erst nach Abklingen der Aura und mit Einsetzen der Kopfschmerzen applizieren. Darüber hinaus sind Triptane nicht wirksam, wenn sie während der Aura appliziert werden (Beates et al. 1994, Olesen et al. 2004b). Populationsbezogene Studien zeigen aber kein erhöhtes Risiko für vaskuläre Ereignisse bei der Anwendung von Triptanen verglichen mit Analgetika (Hall et al. 2004, Velentgas et al. 2004).
Die kürzeste Zeit bis zum Wirkungseintritt besteht für die subkutane Gabe von Sumatriptan (10 Minuten) (Tfelt-Hansen 1993). Orales Sumatriptan, Almotriptan und Zolmitriptan wirken nach 45-60 Minuten (Ferrari et al. 2001). Rizatriptan und Eletriptan sind am raschesten wirksam (nach 30 Minuten). Ist eine erste Dosis von Eletriptan von 40 mg nicht wirksam, können auch 2 × 40 mg gegeben werden. Zolmitriptan 5 mg als Nasenspray hat einen rascheren Wirkungseintritt als orales Zolmitriptan (Charlesworth et al. 2003). Sumatriptan steht als Tablette mit raschem Zerfall im Magen-Darm-Trakt zur Verfügung (Dahlöf et al. 2004). Ob ein rascherer Wirkungseintritt als bei der normalen Tablette erfolgt, ist nicht bekannt.
Die Besserung der Kopfschmerzen nach 2 Stunden, der wichtigste Parameter klinischer Studien für die Wirksamkeit von Migränemitteln, ist am höchsten bei der subkutanen Applikation von Sumatriptan (70-80%) (The Subcutaneous Sumatriptan International Study Group 1991). Sumatriptan-Nasenspray ist ebenso wirksam wie Sumatriptan-Tabletten. 25 mg Sumatriptan oral sind weniger wirksam als 50 mg und 100 mg (ca. 50-60%), weisen dafür aber auch weniger Nebenwirkungen auf (Ferrari et al. 2001). Naratriptan und Frovatriptan (je 2,5 mg) sind für die Besserung der Kopfschmerzen nach 2 Stunden weniger wirksam als Sumatriptan, zeigen aber auch weniger Nebenwirkungen und eine etwas geringere Rate an Recurrence. Der Wirkungseintritt von Naratriptan und Frovatriptan ist im Vergleich zu den anderen Triptanen verzögert (Goadsby 1997, McDavis et al. 1999). Im mittleren Wirkungsbereich liegen Zolmitriptan 2,5 mg bis 5 mg und Almotriptan 12,5 mg. Rizatriptan 10 mg ist etwas wirksamer als 100 mg Sumatriptan (Goldstein et al. 1998, Tfelt-Hansen et al. 1998, Tfelt-Hansen u. Ryan 2000). Bei Zolmitriptan bevorzugen die meisten Patienten die 5-mg-Dosis. Eletriptan ist in einer Dosierung von 2 × 40 mg das effektivste orale Triptan, hat aber auch die meisten Nebenwirkungen (Ferrari et al. 2001). Almotriptan hat eine Nebenwirkungsquote, die sich nicht von Plazebo unterscheidet (Chen u. Ashcroft 2007).
Die Häufigkeit der Recurrence liegt bei den verschiedenen Triptanen zwischen 15% und 40%. Die initiale Kombination eines Triptans mit einem lang wirkenden nichtsteroidalen Antirheumatikum (Naproxen) wirkt besser als die einzelnen Komponenten und kann das Wiederauftreten der Migräneattacke zum Teil verhindern (Brandes et al. 2007). Alternativ kann das nichtsteroidale Antirheumatikum auch zeitlich verzögert gegeben werden. Ist ein Triptan bei drei konsekutiv behandelten Attacken nicht wirksam, kann ein anderes Triptan wirksam sein.
Grundsätzlich können alle Antidepressiva, die die Wiederaufnahme von Serotonin hemmen, ein serotonerges Syndrom auslösen. Dies ist in Hinsicht auf depressive Patienten wichtig, die wegen Migräne auch ein Triptan bekommen. Rizatriptan und Sumatriptan werden vorwiegend über das MAO-A-System metabolisiert und können so in Kombination mit MAO-Hemmern und anderen serotonergen Antidepressiva zu verstärkten Wirkspiegel und vermehrten Nebenwirkungen führen. Almotriptan und Zolmitriptan werden neben einer starken MAO-Komponente über andere Cytochrom-gebundene Systeme metabolisiert, so dass bei Polypharmazie hier weniger Komplikationen zu erwarten sind. Eletriptan, Naratriptan und Frovatriptan werden hingegen nicht in nennenswerter Weise über das MAO-System metabolisiert, so dass sie bei starker serotonerger Begleitmedikation bevorzugt werden sollten. Grundsätzlich sollte sich die Auswahl eines einzelnen Triptans auch nach der Begleitmedikation und nach der Metabolisierung richten.
5.2.2 Mutterkornalkaloide (Tab. 2)
Tabelle 2: Ergotamin für die Behandlung der akuten Migräneattacke
| Substanz | Dosis | Nebenwirkungen | Kontraindikationen | |
|---|---|---|---|---|
| Ergotamintartrat (Ergo Kranit akut) | ⇑ | 2 mg p. o. | Erbrechen, Übelkeit, Kältegefühl Muskelkrämpfe, Dauerkopfschmerz, Ergotismus | Schwangerschaft, Stillzeit, Kinder unter 12 Jahren, Patienten mit multiplen vaskulären Risikofaktoren, schlecht eingestellte Hypertonie, koronare Herzkrankheit, Angina pectoris, Myokardinfarkt in der Vorgeschichte, Morbus Raynaud, periphere arterielle Verschlusskrankheit, TIA oder Schlaganfall, schwere Leber- oder Niereninsuffizienz, multiple vaskuläre Risikofaktoren |
5.2.3 Antiemetika (Tab. 3)
Tabelle 3: Antiemetika in der Migränetherapie
| Substanz | Dosis | Nebenwirkungen | Kontraindikationen | |
|---|---|---|---|---|
| Metoclopramid (z. B. Paspertin) | ⇑
⇑ | 10-20 mg p. o. 20 mg rektal 10 mg i. m., i. v. s. c. | Frühes dyskinetisches Syndrom, Unruhezustände | Kinder unter 14 Jahren, Hyperkinesen, Epilepsie Schwangerschaft, Prolaktinom |
| Domperidon (Motilium) | ⇔ | 20-30 mg p. o. | Seltener als bei Metoclopramid | Kinder unter 10 Jahren, sonst siehe Metoclopramid, aber geringer ausgeprägt und seltener |
5.2.4 Analgetika (Tab. 4)
Tabelle 4: Analgetika zur Behandlung der Migräneattacke
| Substanz | Dosis | Nebenwirkungen | Kontraindikationen | |
|---|---|---|---|---|
| Acetylsalicylsäure (z.B. Aspirin) ASS-Lysinat (Aspirin i.v.) | ⇑⇑ | 1000 mg 1000 mg i. v. | Magenschmerzen, Übelkeit, Gerinnungsstörungen | Magen-Darm-Ulzera, hämorrhagische Diathese, Schwangerschaft Monat 7-9 |
| Ibuprofen (z. B. Aktren) | ⇑⇑ | 200-600 mg | Wie ASS, Ödeme | Wie ASS (Blutungsneigung geringer), Niereninsuffizienz, LE |
| Naproxen (z. B. Proxen) | ⇑⇑ | 500-1000 mg | Wie Ibuprofen | Wie Ibuprofen |
| Diclofenac (z. B. Voltaren) | ⇑⇑ | 50-100 mg | Wie Ibuprofen | Wie Ibuprofen |
| Metamizol (z. B. Novalgin) | ⇑ | 500-1000 mg | Allergische Reaktion, Blutbildveränderungen | Erkrankungen des hämatopoetischen Systems |
| Paracetamol (z. B. ben-u-ron) | ⇑ | 1000 | Leberschäden | Leberschäden, Niereninsuffizienz |
| ASS plus Paracetamol + Koffein (Thomapyrin) | ⇑⇑ | 2 × 250 + 200 + 50 mg | Siehe ASS und Paracetamol | Siehe ASS und Paracetamol |
5.2.5 Andere Substanzen
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Die Indikation zu einer medikamentösen Prophylaxe der Migräne ergibt sich bei besonderem Leidensdruck und Einschränkung der Lebensqualität. Zusätzliche Kriterien (nicht "Evidenz"basiert) sind:
Sinn der medikamentösen Prophylaxe ist eine Reduzierung von Häufigkeit, Schwere und Dauer der Migräneattacken und die Prophylaxe des medikamenteninduzierten Dauerkopfschmerzes. Von einer Wirksamkeit einer Migräneprophylaxe spricht man bei einer Reduktion der Anfallshäufigkeit von mindestens 50%. Zunächst soll der Patient über 3 Monate einen Kopfschmerzkalender führen, um die Anfallsfrequenz und den Erfolg oder Misserfolg der jeweiligen Attackenmedikation zu dokumentieren.
Tabelle 7 Unwirksame Medikamente zur Migräneprophylaxe(* mindestens eine negative Studie)
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6.8.2 Homöopathie
6.8.3 Entspannungsverfahren und Biofeedback
6.8.4 Andere Verfahren
Die Behandlung der Komorbiditäten ist entscheidend für den Behandlungserfolg sowohl der nichtmedikamentösen als auch der medikamentösen Kopfschmerztherapie.
Die in der Migränetherapie angewandten psychologischen Verfahren entstammen überwiegend der Verhaltenstherapie (VT). Für diese Verfahren ist eine zur Beurteilung der "Evidenz" ausreichende Studienlage verfügbar. Andere Schulen bleiben die Evaluation ihrer Konzepte schuldig. Die wichtigsten unimodalen Verfahren sind die thermale Biofeedbackbehandlung, die EMG-Biofeedback-Therapie und die progressive Muskelrelaxation (PMR). Als multimodales Verfahren kommt die kognitive Verhaltenstherapie (KVT) zur Anwendung. Die Therapieverfahren werden in der Migränebehandlung sowohl schmerzspezifisch (z. B. bei der PMR) als auch schmerzunspezifisch angewandt. Schmerzunspezifische Verfahren zielen auf unspezifische Größen wie Stärkung der Selbstkontrollkompetenz (unimodal) oder Minimierung der Beeinträchtigung bzw. verbesserte Schmerzbewältigung (multimodal).
Der multimodalen kognitiven Verhaltenstherapie liegt das biopsychosoziale Schmerzmodell zugrunde. Die KVT ist kognitiv-behavioral ausgerichtet und berücksichtigt die Komponenten und Ebenen eines Menschen, in denen sich die Konsequenzen der Schmerzerkrankung im Einzelfall finden lassen. Das Hauptziel dieses Verfahrens ist die Minimierung der Beeinträchtigung durch den Schmerz sowie die Erhöhung der Selbstkontrolle (Holroyd u. Andrasik 1982). KVT-Verfahren liegen für Kopfschmerzpatienten in gut ausgearbeiteten standardisierten Programmen vor, lassen sich zeit- und kostenökonomisch durchführen (unter 10 Sitzungen) und sind in der Gruppendurchführung genauso wirksam wie bei Einzeldurchführung (⇑⇑).
Tabelle 8: Übersicht über die nichtmedikamentösen Therapieverfahren
| Therapieverfahren | Verbesserung der Migräneaktivität (%) | Effektstärke |
|---|---|---|
| Progressive Muskelrelaxation (PMR) | 32-37 | 0,55 |
| Thermales Finger-Biofeedback (tBFB) | 35-37 | 0,38 |
| PMR + tBFB | 33-50 | 0,40 |
| PMR + tBFB + Propranolol | 50-70 | - |
| Muskuläres Feedback (EMG-BFB) | 40 | 0,77 |
| Kognitiv-behaviorale Therapie (KVT) | 35-49 | 0,54 |
| KVT + tBFB | 38 | 0,37 |
| Plazebo-Medikament | 14-30 | - |
| Keine Behandlung | 2 | - |
Tabelle 9 Unwirksame Verfahren (für die meisten Verfahren liegen keine kontrollierten Studien vor)
| Zervikale Manipulation | Chiropraktische Therapie | Lokale Injektionen in den Nacken oder die Kopfhaut | Manualtherapie |
| Neuraltherapie | Autogenes Training | Hypnose | Hyperbare Sauerstofftherapie |
| Tonsillektomie | Ozontherapie | Fußreflexmassage | Magnetfeldbehandlung |
| Reizströme | TENS | ||
| Aufbiss-Schiene | Gebisskorrektur | Zahnextraktion | Amalgamfüllung-Entfernung |
| Psychophonie | Diäten | Frischzell-Therapie | Klassische Psychoanalyse |
| Darmspülungen, | Sanierung vermeintlicher Pilzinfektionen des Darmes | Corrugatorchirurgie | Hysterektomie |
Federführend: Prof. Dr. Hans-Christoph Diener, Universitätsklinik für Neurologie, Hufelandstraße 55, 45122 Essen
E-Mail: hans.diener@uni-duisburg-essen.de
Die Leitlinie aus dem Jahr 2005 wurde in vier Veranstaltungen des BDN mit Klinikern und niedergelassenen Neurologen, Schmerztherapeuten und Verhaltenspsychologen diskutiert. Die Kritikpunkte wurden in dieser Version berücksichtigt. Die Version 2008 wurde in mehreren E-Mail-Umläufen erstellt und korrigiert und endgültig verabschiedet in einer Telefonkonferenz der Autorengruppe am 08. 01. 2008.
Diese Leitlinie entstand ohne Einflussnahme oder Unterstützung durch die Industrie. Die Kosten wurden von der DGN getragen.
