Institut für Medizinische Soziologie

Heinrich Heine Universität Düsseldorf

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Die Medizinische Soziologie erforscht gesellschaftliche Einflüsse auf die Gesundheit einzelner Menschen und ganzer Bevölkerungsgruppen. Beispiele für eine Verbindung von sozialen Phänomenen und Gesundheit sind die krankmachenden Wirkungen von Arbeitsstress oder der Zusammenhang zwischen sozialer Lage und Krankheitsrisiken. Diese wissenschaftlichen Erkenntnisse sind für ärztliches Handeln sowie für die Gesundheitspolitik von Bedeutung, da sie zu einer Verbesserung der Prävention und Therapie von Krankheiten beitragen. Das Institut leistet Grundlagenforschung zu dieser Thematik und vermittelt die Erkenntnisse im Rahmen der Lehre für angehende Mediziner sowie im Postgraduiertenstudiengang Public Health der Heinrich-Heine-Universität.
 

 

------AKTUELLES------

 

Im Einvernehmen mit dem Studiendekanat wurde festgelegt, dass die Querschnittsveranstaltung Gesundheitsökonomie aufgrund von Überscheidungen mit anderen Pflichtveranstaltungen (im Block C) grundsätzlich im Studienabschnitt D absolviert werden soll.

 

Der 13. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung beschäftigt sich unter anderem mit dem Thema Gesundheit. Mitarbeiter des Instituts haben sich mit einer Expertise am Bericht beteiligt (mehr)