Physikalische Biologie

Heinrich-Heine-Universität
Gebäude 26.12, Ebene U1
Universitätsstraße 1
40225 Düsseldorf
Deutschland

Institutsleitung
Prof. Dr. D. Willbold
Gebäude 26.12
Ebene U1
Raum 84
Telefon: +49-(0)211 / 81-11390
undefined Mail senden

Willkommen im Institut für Physikalische Biologie

Die Funktion jeder Zelle und jedes Organismus hängt entscheidend von den dynamischen Interaktionen zwischen biologischen Makromolekülen und ihrer korrekten drei-dimensionalen Struktur ab. Fehlerhafte Interaktionen und fehlgefaltete Strukturen führen letztlich zu Krankheit und Alterung. Unser Ziel ist es, diese Interaktionen zu verstehen und die dreidimensionalen Strukturen der an entscheidenden zellulären Prozessen beteiligten Protein-Komplexe möglichst in atomarer Auflösung zu bestimmen. Darüber hinaus entwickeln wir neuartige Verfahren zur Früherkennung und zur Therapie neurodegenerativer Erkrankungen mit einem starken Fokus auf der Alzheimerschen Demenz. [mehr]

Die Institutsleitung liegt bei Prof. Dr. Dieter Willbold. Die Arbeitsgruppen in der Abteilung Willbold widmen sich den Schwerpunkten Modellsysteme, Virus-Wirt-Interaktionen sowie Neurofunktion und Neurodegeneration. [mehr]

Die Abteilung von Prof. Dr. Henrike Heise arbeitet an neuen Methoden der Festkörper-NMR-Spektroskopie. [mehr]

Eine enge Kooperation besteht mit dem Institute of Complex Systems - Strukturbiochemie (ICS-6) am Forschungszentrum Jülich (Leitung Prof. Dr. Willbold). Auf dem Jülicher Campus betreiben die Institute gemeinsam das Biomolekulare NMR-Zentrum.

Neuigkeiten

1st Düsseldorf-Jülich Symposium on Neurodegenerative Diseases

We are pleased to invite you to the first Düsseldorf-Jülich Symposium on Neurodegenerative Diseases: "Meeting the challenges of Alzheimer's Disease: from basic science to clinical translation", which will take place in Düsseldorf, October 29/30. [mehr]

(Bildquelle: fotolia/Alexandr Mitiuc)

Knick im Molekül macht Parkinson-Protein zum Aggregations-Hemmer

Publikation in „Angewandte Chemie": Strukturell verändertes α-Synuclein bildet keine toxischen Aggregate mehr und hemmt die Verklumpung anderer Proteine. Der Effekt könnte Ansätze für neue therapeutische Strategien liefern und helfen, Überlappungen zwischen unterschiedlichen neurodegenerativen Krankheiten zu erklären. [mehr]



FZJ Logo
zum ICS-6 (FZJ)
Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenProf. Dr. Dieter Willbold