Physikalische Biologie

Heinrich-Heine-Universität
Gebäude 26.12, Ebene U1
Universitätsstraße 1
40225 Düsseldorf
Deutschland

Institutsleitung
Prof. Dr. D. Willbold
Gebäude 26.12
Ebene U1
Raum 84
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Willkommen im Institut für Physikalische Biologie

Die Funktion jeder Zelle und jedes Organismus hängt entscheidend von den dynamischen Interaktionen zwischen biologischen Makromolekülen und ihrer korrekten drei-dimensionalen Struktur ab. Fehlerhafte Interaktionen und fehlgefaltete Strukturen führen letztlich zu Krankheit und Alterung. Unser Ziel ist es, diese Interaktionen zu verstehen und die dreidimensionalen Strukturen der an entscheidenden zellulären Prozessen beteiligten Protein-Komplexe möglichst in atomarer Auflösung zu bestimmen. Darüber hinaus entwickeln wir neuartige Verfahren zur Früherkennung und zur Therapie neurodegenerativer Erkrankungen mit einem starken Fokus auf der Alzheimerschen Demenz. [mehr]

Die Institutsleitung liegt bei Prof. Dr. Dieter Willbold. Die Arbeitsgruppen in der Abteilung Willbold widmen sich den Schwerpunkten Modellsysteme, Virus-Wirt-Interaktionen sowie Neurofunktion und Neurodegeneration. [mehr]

Die Abteilung von Prof. Dr. Henrike Heise arbeitet an neuen Methoden der Festkörper-NMR-Spektroskopie. [mehr]

Eine enge Kooperation besteht mit dem Institute of Complex Systems - Strukturbiochemie (ICS-6) am Forschungszentrum Jülich (Leitung Prof. Dr. Willbold). Auf dem Jülicher Campus betreiben die Institute gemeinsam das Biomolekulare NMR-Zentrum.

Neuigkeiten

Bericht in ALZFORUM: D-Peptide als Wirkstoffkandidaten gegen Alzheimer

Das Fachportal ALZFORUM berichtet in einem ausführlichen Artikel über einen neuartigen, D-Peptid-basierten Wirkstoffkandidaten gegen Alzheimer, den Forscher um Dieter Willbold am Forschungszentrum Jülich und an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf entwickelt haben und der sich derzeit auf dem Weg zu ersten Tests im Menschen befindet. [mehr]

Optogenetik: Vielseitiger Schalter für lichtgesteuerte Zellen

Die Struktur der lichtgetriebenen Ionenpumpe KR2 liefert eine Blaupause für mögliche neue Werkzeuge der Optogenetik. Das berichtet ein internationales Forscherteam mit Düsseldorfer Beteiligung aktuell im Fachjournal Nature Structural and Molecular Biology. [mehr]



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