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Auf die senkrecht im Boden stehende, ca.
25 cm lange Röhre baut er eine baumartig verzweigte Krone,
die aus dem Sediment herausschaut. Sie liegt quer zur Wasserströmungsrichtung
und dient dazu, Nahrung, wie Plankton und Detritus, einzufangen.
Der Wurm sammelt dann mit seinen klebrigen Tentakeln diese Partikel
ab. Deshalb zählt man den Bäumchenröhrenwurm auch
zu den sog. Reusenfängern.
Man findet ihn meist einzeln oder in Gruppen
im unteren Misch- und Sandwatt und in flachen Prielen, da er
sich nicht vor mehrstündiger Trockenheit schützen kann
und in höheren Wattbereichen vertrocknen würde. |
(3) Schematische Zeichnung
der Wohnröhre |