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Adhäsion |
Als Adhäsion bezeichnet man in diesem Fall die Anhaftung von Wasser an einem Festkörper, die durch
Anziehungskräfte zwischen dem Wassermolekül und der Oberfläche (z.B. der Gefäßwand)
zustande kommt.
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ADP |
Wird von ATP (Adenosintriphosphat) ein Phosphat abgespalten, erhalten
wir AdenosinDiPhosphat. Bei dieser Abspaltung wird Energie frei,
die nun von der Zelle genutzt werden kann.
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Assimilate |
Sind die Produkte der Assimliation. Assimilation
bezeichnet den Prozess der Umwandlung körperfremder Stoffe
in körpereigene Stoffe. Bei der Fotosynthese synthetisiert
die Pflanze z.B. Glucose als Assimilat aus Kohlendioxid und Wasser. |
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ATP |
Ist der universelle Transport- und Speicherstoff
für Energie in den Zellen aller Lebewesen. Das AdenosinTriPhosphat
speichert die Energie in der Bindung der Phosphatgruppen.
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Autotroph |
(griech.: autos = "selbst, eigen"
/ trophos = "Ernährer") Autotroph bedeutet "sich selbst ernährend".
Darunter versteht man die Fähigkeit von Lebewesen, ihre
organischen Nährstoffe ausschließlich aus anorganischen
Substanzen aufzubauen. Als Kohlenstoffquelle wird dabei in der
Regel CO2 verwendet. Zu den autotrophen Organismen zählen
fast alle Pflanzen und Algen sowie einige Bakterien.
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Bewegungsenergie |
Wird auch kinetische Energie genannt. Sie
beschreibt die Energie, die in der Bewegung eines Körpers
enthalten ist. Sie ist abhängig von der Masse m und der
Geschwindigkeit v des Körpers.
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Carrier-Transport (aktiv) |
Bei diesem aktiven Transport, also entgegen
dem Konzentrationsgradienten, verbraucht die Zelle Energie in
Form von ATP. Diese Energie wird auf das Carrierprotein übertragen,
um das Molekül auf die andere Membranseite transportieren
zu können.
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Carrier-Transport (passiv) |
Manche Transportproteine verbinden sich mit
dem zu transportierenden Molekül, bringen es durch die Zellmembran
und entlassen es an der anderen Membranseite. Diese speziellen
Transportproteine werden Carrier - (engl. Träger ) genannt.
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Caspary-Streifen |
Ein wasserundurchlässiger Abschnitt in
den Radialwänden der Endodermiszellen, der die Diffusion
von Wasser und den darin gelösten Stoffen in den Zentralzylinder
über die Zellwände verhindert.
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Chloroplast |
Chloroplasten sind Organellen in den Zellen aller grünen Teile höherer Pflanzen und Algen. Chloroplasten absorbieren das Sonnenlicht
und nutzen es als Energiequelle um aus
Wasser und CO2 organische Moleküle (Glucose) zu synthetisieren.
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Crassulaceae |
Dickblattgewächse (Crassulaceae)
genannt, bilden eine Familie von Blütenpflanzen. Pflanzen
dieser Familie sind in der Lage, in ihren verdickten Blättern
Wasser zu speichern und so an trockenen Stellen relativ konkurrenzlos
zu überleben. Crassulaceen gehören zu den Blattsukkulenten;
sie sind außerdem Namensgeber für einen speziellen
Stoffwechsel, den CAM-Stoffwechsel (für Crassulacean
Acid Mechanism). Dieser stellt ebenfalls eine besondere
Angepasstheit an trockene Standorte dar.
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Diffusion |
Diffusion ist eine Bewegung von Teilchen
von einem Ort höherer zu einem Ort niedrigerer Konzentration.
Diese Teilchenbewegung entlang eines Konzentrationsgradienten
ist temperaturabhängig und verläuft spontan (d.h.
ohne Einsatz von Energie).
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Elektronegativität |
Ist ein Maß für das Bestreben eines
Atoms, in einem Molekül die Bindungselektronen an sich zu
ziehen. Je höher der Unterschied in der Elektronegativität
der gebundenen Elemente, desto polarer ist die Bindung.
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Endodermis |
Die Endodermis ist die innerste Zellschicht
der Rinde. Sie grenzt direkt an den Zentralzylinder. In
ihren Zellwänden ist eine wasserundurchlässige Schicht
eingelagert, die als Caspary-Streifen bezeichnet wird.
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Epidermis |
griech.: epi "darauf"; derma "Haut") Die Epidermis besteht bei Pflanzen meist nur aus
einer Schicht von Zellen. Sie bildet in der Regel das Abschlussgewebe
und ist bei den Blättern üblicherweise von der Kutikula
überzogen.
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Epiphyten |
Pflanzen, die andere Pflanzen besiedeln, ohne
diesen Nährstoffe zu entziehen. Wachsen in der Regel auf
den Zweigen oder Stämmen tropischer Bäume.
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Erleichterte Diffusion |
Für polare, große Moleküle und Ionen sind
Biomembranen undurchlässig.
Sie können mit Hilfe kanalbildender Transportproteine Membranen passieren, d. h. sie diffundieren durch diese Kanäle.
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Glucose |
wird auch Traubenzucker genannt.
Die Summenformel von Traubenzucker ist C6H12O6. Glucose ist der wichtigste Energielieferant
des Organismus. Als Monosaccharid (Einfachzucker) ist Glucose
ein Bausteine vieler Kohlenhydrate.
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Golgi-Apparat |
Ein aus Membranen bestehendes Zisternensystem
in der Zelle. Eine Zisterne des Systems nennt man auch Dictyosom.
Der Golgi-Apparat dient zur Modifikation von Proteinen und Fetten.
Diese werden dann in Vesikeln abgeschnürt und in der Zelle dorthin verteilt wo sie gebraucht
werden oder über die Zellmembran ausgeschleust.
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Humus |
lat.: "Erdboden" Als
Humus wird das gesamte im Boden enthaltene tote organische Material
bezeichnet. Zum Humus gehören abgestorbene Pflanzenreste,
tierische Exkremente und Kadaver. Humus unterliegt der Aktivität
von Mikroorganismen, die durch ihre Stoffwechselprozesse zu seinem
Auf-, Um- oder Abbau beitragen.
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Kambium |
Liegt meist als teilungsfähiges Gewebe
zwischen Xylem und Phloem. Das Kambium gliedert durch ständige
Zellteilung nach beiden Seiten hin Tochterzellen ab und sorgt
so für einen Dickenzuwachs. Diese Dickenzunahme wird auch
als sekundäres Dickenwachstum bezeichnet.
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Kolloide |
Kolloide sind Feststoffe mit einer extrem
kleinen Korngröße. Diese Teilchen sind zwischen 10
-1000 Angström gross. (1 Angström sind ist der 10milliardste
Teil eines Meters. Bei dieser Größe bewegt man sich
im atomaren Bereich).
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Kompost |
Unter Kompostierung versteht man die Zersetzung
organischen Materials durch Mikroorganismen, Ringelwürmer,
Asseln und andere Kleintiere. Das Endprodukt dieses Vorganges
nennt man Kompost. Kompost ist wegen seines hohen Gehalts an Nährelementen
ein wichtiger Bestandteil der oberen Bodenschichten. Sein wichtigster
Bestandteil ist Humus.
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Konzentrationsgradient |
Ist eine kontinuierliche Zu- oder Abnahme der Konzentration eines Stoffes. Ein K.-Gradient kann auch dann vorliegen, wenn Bereiche mit einer
unterschiedlichen Konzentration durch eine Membran voneinander
getrennt sind.
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Kovalent |
Eine kovalente Bindung ist eine Elektronenpaarbindung
zwischen zwei Atomen. Das Grundprinzip der Atombindung beruht
darauf, dass die Bindungspartner sich gegenseitig Elektronen
zur Verfügung stellen, um so (im Idealfall) den Edelgaszustand
zu erreichen.
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Kutikula |
(lat.: "Häutchen") Ein
wachsartiger Überzug, der bei Pflanzen den Außenwänden
der Epidermiszellen aufliegt. Die Kutikula schützt die Pflanze vor
Wasserverlust und stellt eine Angepasstheit der Landpflanzen
dar, die die Austrocknung verhindert.
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Leitbündel |
Sind für den Ferntransport von Wasser
und die darin gelösten Stoffe in der gesamten Pflanze verantwortlich.
Sie sind ein Kennzeichen für höher entwickelte Pflanzen
und bestehen aus Xylem (Wasserleitung) und Phloem (Stoffleitung), die häufig durch ein Kambium von einander getrennt sind.
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Lignin |
lat.: lignum "Holz" Lignin
ist ein feste, harte Substanz, die zur Festigung in die pflanzliche
Zellwand eingelagert wird. Man spricht auch von einer Verholzung
der Zelle. Als Stützbaustoff stellt Lignin eine wichtige
Angepasstheit der Pflanzen an das Landleben dar.
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Mitochondrium |
Die Mitochondrien sind die Kraftwerke der Zelle.
Hier findet die Zellatmung zur Gewinnung von
Energie statt. Organische Verbindungen, wie z.B. Zucker werden
hier mit Hilfe des Luftsauerstoffs zu CO2 und Wasser veratmet. Die Zahl der Mitochondrien pro Zelle ist sehr unterschiedlich
und hängt vor allem von ihrem Energiebedarf ab. Eine Leberzelle
enthält z.B. weit über 1000 Mitochondrien.
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Palisadenparenchym |
Liegt in der Regel direkt unter der oberen
Epidermis von Blättern. Diese langgestreckten, regelmäßig
angeordneten Parenchymzellen enthalten den Hauptteil der Chloroplasten
und stellen somit den Ort der Fotosynthese dar.
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Partialladung |
Unter Partialladung versteht man die unterschiedliche
Ladung zweier Atome in einem Molekül. Unterscheiden sich
die Bindungspartner in ihrer Elektronegativität, so ist
die Verteilung der Bindungselektronen nicht mehr gleichmäßig.
Es kommt zu einer Verschiebung der Elektronen. Diese Elektronenverschiebung
bewirkt, dass die Bindungspartner teilweise (=partiell) positiv
bzw. negativ geladen sind.
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Phloem |
Im Phloem werden die Assimilate (Zucker) aus
der Fotosynthese von den Blättern über die gesamte
Pflanze verteilt. Die direkt am Transport der Assimilate beteiligten
Zellen heißen Siebzellen bzw. Siebröhren.
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Rhizodermis |
Die äußerste Zellschicht der Wurzel
ist die Wurzelepidermis, auch Rhizodermis genannt. Dieses Abschlussgewebe
besitzt sehr dünne Zellwände, denen eine Kutikula fehlt.
Einige Rhizodermiszellen stülpen sich zu den langen Wurzelhaaren
aus.
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Rindenschicht |
Die Rinde besteht aus mehrschichtigen Parenchymzellen,
die den Zentralzylinder schützend umgeben. Die Rindenzellen
können außerdem als Speicher für Reservestoffe
dienen.
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Schwammparenchym |
Besteht aus unregelmäßigen Zellen,
die große Hohlräume (sog. Interzellularräume)
freilassen und dadurch dem Gewebe eine schwammartige Struktur
verleihen. Sie liegen direkt unter dem Palisadenparenchym und
enthalten ca. 20% der Chloroplasten eines Blattes.
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Semipermeabel |
(lat.: semi = halb / permeabel = durchlässig) Bedeutet halbdurchlässig, d.h., nur durchlässig
für bestimmte Substanzen. Diese Substanzen können also
ungehindert die Membran durchdringen, während andere blockiert
werden. Man könnte auch von einer selektiven Permeabilität
sprechen.
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Sklerenchymzellen |
Sie dienen der Pflanze vor allem als Stütz-
und Festigungsgewebe. In ihren verdickten Zellwänden ist
der Holzstoff Lignin eingelagert, der den Sklerenchymzellen ihre
hohe Festigkeit verleiht.
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Spaltöffnungen |
Sind mikroskopisch kleine Öffnungen,
die in der Regel in der Epidermis der Blattunterseite von Pflanzen
zu finden sind. Sie sorgen für einen regulierten Gasaustausch
mit der Umgebung und können auch in der Epidermis vom Pflanzenstengel
auftreten.
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Spez. Wärmekapazität |
Die Wärmekapazität bezeichnet das
Vermögen eines Körpers, Energie in Form von Wärme
zu speichern. Sie beschreibt, wie hoch die Wärme ist, mit
der man 1 Gramm eines Stoffes um 1°C erwärmen kann.
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Stammsukkulente |
sukkulente lat.: "succus" = "Saft" Unter Sukkulenten versteht man Pflanzen, die Wasser
speichern. Im Fall der Stammsukkulenten dient der Spross als
Speicherungsorgan für Wasser und ist dadurch meist stark
verdickt. Kakteen gehören z.B. zu den Stammsukkulenten.
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Standardbedingungen |
Wenn die Temperatur = 25°C und der Druck
= 1,013 bar ist, liegen Standardbedingungen vor.
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Stoma |
(griech.: stoma "Mund") Ein
andere Wort für Spaltöffnungen (plural: Stomata).
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Turgor |
Der Turgor ist der Wandruck einer Zelle. Nachdem
eine Zelle durch Osmose Wasser aufgenommen hat und angeschwollen
ist, übt das Wasser von innen gegen die Zellwand einen Druck
aus. Bei unverholzten Pflanzen spielt der Turgor eine entscheidende
Rolle bei ihrer Stabilität. Wenn der Turgor nachlässt,
ist die Pflanze welk.
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Vakuole |
Die Vakuole ist wie der Chloroplast, ein Zellorganell,
das man nur in Pflanzen findet. Die Vakuole dient der Ablagerung
und Speicherung von Stoffen und sorgt außerdem für
den inneren Zellendruck (Turgor).
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Vegetationskegel |
Spitze des Sprosses; hier vollzieht sich der Längenzuwachs
des Sprosses durch Zellteilung. Der Vegetationskegel kann durch ständige Teilung
neue Zellen bilden und diese nach unten abscheiden, so dass der Spross immer länger wird.
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Vegetationsperiode |
Der Teil des Jahres (Frühjahr / Sommer)
, in dem die Hauptmasse der Pflanzen ihr maximales Wachstum erreicht.
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Vegetationspunkt |
Der Vegetationspunkt liegt an der Spitze der Wurzel und sorgt für ihr ständiges Wachstum,
indem er durch fortlaufende Teilung neue Zellen
erzeugt.
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Wurzelhaarzone |
Die Pflanze nimmt das Wasser und die darin
gelösten Nährstoffe nur im Bereich der Wurzelhaarzone
auf. Die Lebensdauer der einzelnen Wurzelhaare beträgt nur
wenige Tage. Wenn Sie absterben, haben sich bereits an einer
anderen Stelle neue Wurzelhaare ausgebildet. Wurzelhaare sind
Auswüchse der Rhizodermis.
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Wurzelhaube |
Die Wurzelhaube umschließt schützend
den Vegetationspunkt und bildet damit die Wurzelspitze. Ohne
diesen Schutz bestünde die Gefahr, dass der zarte Vegetationspunkt
beim Vordringen der Wurzel im Boden beschädigt wird.
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Xylem |
Das Xylem dient vor allem dem Ferntransport
von Wasser und den darin gelösten Nährstoffen. Die
für diesen Zweck speziell zu Röhren ausgebildeten Gewebetypen
nennt man Tracheen und Tracheiden.
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Zellkern |
Der Zellkern ist die Steuereinheit der Zelle.
Er enthält die DNA, die alle lebensnotwendigen Informationen
für die Zelle gespeichert hat.
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Zellmembran |
Die Zellmembran umgibt das Cytoplasma, umschließt
also den Tellinhalt. Die Zellmembran wirkt als selektive Barriere,
da sie nur für kleine ungelade Moleküle permeabel ist.
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Zentralzylinder |
Der innere Teil der pflanzlichen Wurzel, enthält
das Kambium und die Leitbündel.
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