|
|
- Ein Beispiel ist der Pupillenreflex beim
Auge des Menschen oder auch bei einigen Tieren.
- Die Lichintensität wird hier durch
die negative Rückkopplung im Toleranzbereich für das
Auge gehalten. Fällt zuviel Licht auf die Lichtrezeptoren,
wird die Pupille verkleinert und die Lichtintensität somit
verringert. Umgekehrt weiten sich die Pupillen, wenn wenig Licht
ins Auge fällt.
- Bewerkstelligt wird dieser Vorgang von
der Ring- und der Radialmuskulatur (Abb.
4) der Iris. Vom Fotorezeptor (afferent) gelangt der Lichtreiz
über Gehirn und motorische Nervenbahnen (efferent) zur Irismuskulatur
(Effektor), welche kontrahiert oder entspannt. Damit wird die
Lichtintensität im Auge verkleinert oder vergrößert
und gleicht Unregelmäßigkeiten und Schwankungen in
der Umwelt aus.
- Der Zusammenhang in diesem Regelkreis
ist in Abb. 3 dargestellt.
|

|