Das Universitätsorchester (Jonas Ulrich, Pressesprecher)
Wer sich während der Vorlesungszeit an einem Donnerstag gegen 18.45 Uhr dem Hörsaal 3A nähert, kann beobachten, wie junge Leute aus verschiedenen Richtungen herbeiströmen und mit ihren unterschiedlich geformten Instrumentenkoffern im Hörsaal verschwinden. Bald darauf mischen sich in das Stimmengewirr hinter den Hörsaaltüren die Geräusche scharrender Stühle, das Geklapper von Notenständern sowie die ersten Töne noch heiserer Blasinstrumente und sich warm fidelnder Bögen. Wenn es dann allmählich wieder still wird und plötzlich der erste Akkord erklingt, hat die Probe des Universitätsorchesters der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf begonnen. Tutti-Proben, d. h. Proben, in denen das gesamte Orchester zusammen spielt, finden an den meisten Donnerstagabenden statt. Gilt es jedoch, schwierig zu intonierende Bläsersätze oder halsbrecherische Streicherpassagen zu bewältigen, üben die einzelnen Instrumentengruppen auch in gesonderten Stimmproben.
An der Zusammenstellung des Programms kann sich jeder Mitspieler am Ende des jeweils vorangegangenen Semesters beteiligen. Steht einmal fest, welche Stücke gespielt werden, hat der Notenwart dafür zu sorgen, dass schon bei der ersten Probe auf jedem Pult die richtigen Noten liegen. So standen im letzten Jahr die 5. Sinfonie von Sergej Prokofjef, das Doppelkonzert von Brahms für Violine und Violoncello, das Violinkonzert von Khatchaturian, die Reformationssinfonie von Mendelssohn-Bartholdy, die Haffner-Sinfonie von Mozart und die 1. Sinfonie von Arvo Pärt auf dem Programm.
Aber nicht nur das Notenmaterial ist zu beschaffen, auch Probenräume müssen bestellt, Konzertplakate und Programmhefte geschrieben und gedruckt, Sponsoren begeistert, Probenwochenenden und Konzertreisen organisiert werden. Die dafür vorgesehenen Ämter werden auf der Orchesterversammlung vergeben. Hier besprechen die Amtsinhaber und die übrigen Orchestermitglieder auch alle anderen organisatorischen Angelegenheiten, und sie wählen die Präsidentin oder den Präsidenten. Nur durch diese zusätzliche, nicht musikalische Arbeit einiger Orchestermitglieder können die Campuskonzerte und die Konzertreisen überhaupt erst stattfinden.
Doch wie entstand das Universitätsorchester, und wie vollzog es seine ersten Gehversuche?
Alles begann an einem Sommertag im Jahre 1987. Das Kulturreferat hatte zu einer offenen Veranstaltung eingeladen. Da wurden die Finger zum Jazz geschnipst, die Haare zum Blues geschüttelt und die Gliedmaßen zum Rock verrenkt, und mittendrin war plötzlich zarte Kammermusik zu hören: zwischen Lautsprecherboxen und Mikrofonständern hatten sich fünf Studierende mit einem Klavierquintett von Mozart hervorgewagt. Sie fanden durchaus Gehör, ja sogar Begeisterung. In den darauf folgenden Tagen betrachteten einige Kommilitonen ihre Instrumente mit anderen Augen, erweckten sie schließlich zu neuem Leben und schlossen sich den fünf Musikern an, um sich das kommende Wintersemester mit Harmonien und Melodien gemeinsam zu verschönern.
Aus einem Streichquintett war ein Kammerorchester geworden. Nun konnte man sich nicht mehr spontan zu Hause treffen, um die in der privaten Notenbibliothek aufgestöberten Stücke zu spielen; und so begannen zwei engagierte Musiker, sich um Notenmaterial und einen größeren Probenraum zu kümmern. Man war sich zudem einig, dass das heranwachsende Ensemble jemanden brauchte, der den Klangzauber von Harmonien heraufbeschwören und Rhythmen im Zaum halten konnte. "Das kann bestimmt meine Schwester", hatte da eine Bratscherin als Zwischenruf gewagt. Die Schwester, Silke Löhr, reiste aus Köln an, wo sie Musik und Mathematik studierte, und übernahm die musikalische Leitung des Düsseldorfer Universitätsorchesters.
Bereits ein Jahr nach jenem denkwürdigen Jazz-, Blues-, Rock- und Mozartkonzert, nämlich im Juli 1988, dirigierte Silke Löhr den ersten öffentlichen Auftritt des neuen Orchesters und schwang von da an den Taktstock auf dem Düsseldorfer Universitätscampus. Nun standen die Notenständer nicht mehr vereinzelt zwischen Verstärkern und Mikrophonen, sondern bevölkerten den Platz, den ein vollbesetztes Orchester beansprucht. Nicht nur die zuhörenden Studierenden waren begeistert, auch die Professoren sparten nicht mit Applaus. Doch Applaus allein sichert nicht die Existenz eines Orchesters. Und weil die Professoren das wussten und die Wiederbelebung der akademischen Tradition eines Universitätsorchesters aktiv unterstützen wollten, übernahm der damalige Dekan der Medizinischen Fakultät, Professor Hopf, selbst die Schirmherrschaft über das Universitätsorchester. Durch Verbindung zu Rektorat, Universitätsverwaltung und Professorenschaft konnten Türen geöffnet werden. Es zeichnete sich bald ab, dass weitere Wege zur Finanzierung der rasch ansteigenden Aktivitäten des Orchesters gefunden werden mussten. So entwickelte sich 1988 aus der Schirmherrschaft die Gründung eines als gemeinnützig anerkannten Fördervereins und damit die Möglichkeit der Einwerbung von Spenden, ohne die vor allem die inzwischen zahlreichen Auslandsreisen nicht hätten finanziert werden können. Bereits 1989 unternahm das Universitätsorchester seine erste Konzertreise zur Partneruniversität nach Nantes. Es folgten Reisen nach Warschau, Wien, Norderney, Prag, Budapest, Padua, Zürich, Barcelona, Israel und Polen. 2002 reiste das Orchester nach Helsinki und in die baltischen Staaten und führte insgesamt vier Konzerte auf. Bei diesem Aufenthalt erlebten die Musizierenden die außerordentliche Gastfreundlichkeit eines Chors aus Tartu, Estland, der nicht nur zahlreich bei einem der Konzerte vertreten war, sondern dem Orchester einen unvergesslichen Empfang mit estnischen Volksliedern bot.
Sein zehnjähriges Bestehen beging das Orchester 1998 mit einem großen Jubiläumskonzert und einer Ausstellung. Dass der Rektor, Professor Kaiser, dem Orchester bei dieser Gelegenheit die Ehrenmedaille der Heinrich-Heine- Universität Düsseldorf verlieh, war eine besondere Art von Applaus für die jungen Musiker. Hervorgehoben werden kann in diesem Zusammenhang die Verleihung des Titels einer "Akademischen Musikdirektorin" an Silke Löhr durch den Rektor der Heinrich-Heine-Universität, der das bisherige Engagement der Dirigentin unterstreicht.
Silke Löhr hat seit ihrer Übernahme des Dirigats zahlreiche Meisterkurse besucht. Schließlich wurde der Deutsche Musikrat auf sie aufmerksam und ermöglichte ihr die Teilnahme an mehreren Kursen des Deutschen Dirigentenforums. Einen weiteren Preis erarbeitete sie sich 1991 auf dem Dirigentenforum Hamm/Westfalen. Im selben Jahr begann Silke Löhr im niederländischen Utrecht ein Studium als Dirigentin. Ihr Examen bestand sie dort 1994 mit Auszeichnung, ein Jahr später absolvierte sie ihr Konzertexamen. Dass Silke Löhr 1999 den Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für junge Künstler gewann, in der Spielzeit 1999/2000 Stipendiatin der "Orchesterakademie der Bergischen Symphoniker Remscheid-Solingen e.V." war und bei großen Maestros (so bei Kurt Masur, Sir Simon Rattle und Peter Eötvös) Dirigierkurse besuchte und Unterricht nahm, zeigt, wie zielstrebig, kontinuierlich und erfolgreich sie um den Ausbau ihrer Fähigkeiten bemüht ist, von denen das Universitätsorchester heute in großem Maße profitiert.
Der UniChor (Bianca Di Piazza, Präsidentin)
Gegründet wurde der UniChor im Jahr 1989 auf Initiative zweier Studierender der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Die Sängerinnen und Sänger trafen sich regelmäßig zu Proben, stellten jedoch bald fest, dass eine professionelle Leitung unabdingbar für das musikalische Gelingen des Chors sein würde. So kam es, dass Silke Löhr, die zu dieser Zeit schon erfolgreich mit dem Universitätsorchester arbeitete, auch die Leitung des UniChors übernahm. Während der UniChor damals lediglich aus etwa 20 Mitgliedern bestand, variiert seine Größe heute je nach Repertoire zwischen 100 (bei großen Oratorien) und 40 Sängern (bei A- capella- oder Renaissance-Programmen). Überwiegend handelt es sich hierbei um Studierende aus allen Fakultäten, aber auch Mitarbeiter der Universität und des Klinikums sind vertreten. Das erste Konzert des UniChors fand im Februar 1991 statt. Auf dem Programm standen u. a. das Zigeunerleben von Robert Schumann und der Liebesliederzyklus von Johannes Brahms. Seit diesem ersten Auftritt werden regelmäßig zu Semesterende Konzerte auf dem Campus aufgeführt.
Inzwischen hat sich der UniChor einen beachteten Platz in der Düsseldorfer Kulturlandschaft erobert und ist regelmäßig in Kirchen und Konzertsälen der Stadt zu hören. Auch Auftritte in umliegenden Städten wie Köln, Duisburg, Xanten, Mülheim, Wuppertal und Ratingen sind inzwischen fester Bestandteil der Konzertprogramme. Einen Höhepunkt erlebte der UniChor zusammen mit dem Universitätsorchester bereits 1994 mit der Aufführung des Requiems von Fauré in Walbeck bei Geldern. Dieser Auftritt beider Ensembles vertiefte die freundschaftlichen Beziehungen zwischen Chor und Orchester und führte zu weiteren gemeinsamen Projekten, so zu einem Konzert in der Düsseldorfer Tonhalle im November 2001, bei dem UniChor und Universitätsorchester gemeinsam das Requiem von Dvorák aufführten.
Doch nicht nur in Düsseldorf und im Rheinland, auch auf nationaler Ebene konnte der UniChor seine Projekte verwirklichen. Eine erste Konzertreise führte ihn 1995 in die neuen Bundesländer. In Jena, im Havelberger Dom und im Kloster Heiligengrabe wurden Konzerte gegeben. Ein Jahr später reisten die Sängerinnen und Sänger mit Zelt und Fahrrad durch Frankreich und traten in verschiedenen Kirchen entlang der Loire auf. Einen weiteren Höhepunkt bildete 1997 das Konzert des Düsseldorfer UniChors im berühmten Ratzeburger Dom während einer Reise durch Norddeutschland. Zusammen mit dem Universitätsorchester ging es dann 1998 – mit insgesamt 130 Musikern – nach Barcelona. Hier in der katalanischen Hauptstadt wurden vier Aufführungen der Messe Nr. 3 in f-Moll von Anton Bruckner zu Gehör gebracht.
Vor solcherlei Höhepunkten im Musikleben steht freilich konzentrierte und regelmäßige Probenarbeit. Deshalb probt der UniChor während des Semesters regelmäßig einmal pro Woche. Häufig sind Stimmproben und zusätzliche Proben während der Ferien erforderlich, gerade, wenn es darum geht, einem Stück den letzten musikalischen Schliff zu geben. Vor allem entsteht das konzertreife, homogene und qualitativ überzeugende Klangbild erst durch konzentrierte und engagierte Arbeit der Chormitglieder und der Dirigentin bei den Probenwochenenden, die einmal pro Semester in einer nahe gelegenen Jugendherberge stattfinden. Hierbei wird der Tagesablauf durch Proben in einzelnen Stimmgruppen sowie Tutti-Proben bestimmt. Die intensive Arbeit auf diesen Probenwochenenden trägt dazu bei, dass sich die einzelnen Chormitglieder untereinander kennen lernen. Denn nur, wenn sich die Sängerinnen und Sänger wirklich als Gemeinschaft begreifen, kann ein harmonischer Klangkörper entstehen.
Maßgeblich unterstützt werden die Aktivitäten durch den Förderverein des Universitätsorchesters und Chors der Heinrich-Heine-Universität e.V., in den der UniChor im März 1995 aufgenommen wurde. Ohne finanzielle Hilfe und organisatorischen Beistand würden sich die Planung von Probenarbeit, Konzertauftritte und Chorreisen viel schwieriger gestalten. Mehrmals im Jahr treffen sich daher Dirigentin und Mitglieder von Chor und Orchester mit dem Vorstand des Fördervereins und erörtern die zukünftigen Projekte der beiden Ensembles. Dabei berichten Silke Löhr und die Studierenden über den Stand der Probenarbeit, über vorgesehene Programme und Aufführungen, vor allem aber über die Planungen künftiger Konzertreisen. Gerade solche Aktivitäten werden im Hinblick auf ihre Finanzierbarkeit mit den Mitgliedern des Vorstands abgestimmt.
2002 war für den UniChor ein sehr ereignisreiches und zugleich erfolgreiches Jahr. Zunächst gab es im Februar zwei Semesterabschlusskonzerte, die im Konrad-Henkel- Hörsaal auf dem Campus und in der Basilika in Düsseldorf-Gerresheim stattfanden. Das Programm reichte von Monteverdi und Rossini über Distler bis zu Schumann und Brahms. Im Rahmen von vier Sommerkonzerten wurden Oratorien, die Missa Papae Marcelli von Palestrina und die Messe solenelle von Langlais, im Kloster Mülheim-Saarn, im Kloster Knechtsteden, in der Hauptkirche in Mönchengladbach-Rheydt und in St. Peter in Düsseldorf-Bilk aufgeführt. Mit diesem Repertoire unternahm der UniChor im September 2002 eine Konzertreise nach England. Neben der Besichtigung von Städten, alten Abbeys und der zauberhaften Landschaft der Dales standen fünf Konzerte auf dem Programm. In Saltaire, der Howden Cathedral, dem Beverley Minster, der Toll-Gawel Church (Beverley) und in Headinly St. Columba (Leeds) ließ der UniChor ein begeistertes Publikum zurück. Es wurden Einladungen für das nächste Jahr ausgesprochen und Freundschaften geschlossen. Die zahlreichen Konzertauftritte auf der nur zehntägigen Reise waren zwar recht anstrengend, doch wurden die Chormitglieder durch die Resonanz auf den Auftritt im eindrucksvollen York Minster für ihre Mühen entschädigt: Akustik und Atmosphäre des York Minster waren wie geschaffen für die Messe von Palestrina, deren Harmonien auch die entlegensten Winkel der Kirche zu erreichen schienen. Gleich nach dieser Konzertreise begann der Chor mit den Proben für die beiden Weihnachtskonzerte, die in St. Antonius in Düsseldorf-Oberkassel und im Konrad- Henkel-Hörsaal auf dem Campus zu Gehör gebracht wurden. Gemeinsam mit dem Universitätsorchester wurden Bachs Magnificat in D-Dur und der erste Teil seines Weihnachtsoratoriums vor einem zahlreichen und begeisterten Publikum aufgeführt.
Auch für die Zukunft sind wieder Gemeinschaftsprojekte von UniChor und Universitätsorchester geplant. So steht im November 2003 "Ein Deutsches Requiem" (op. 45) von Johannes Brahms auf dem Programm. Bereits im Juli wird der Chor dieses Oratorium in der Version für zwei Flügel und Pauken aufführen.
Förderverein des Studentenorchesters und Chors der Heinrich- Heine- Universität Düsseldorf e.V. (Rüdiger E. Scharf)
Der Eindruck ist imposant: Wer anlässlich eines Neujahrsempfangs des Rektors unser Universitätsorchester unter Leitung von Silke Löhr und seine Solisten gehört hat, wer erleben darf, wie beigeistert und begeisternd hier musiziert wird, ist hingerissen. Und wenn der UniChor bei Weihnachts- oder Semesterabschlusskonzerten in großer Besetzung als stimmgewaltiger Klangkörper auftritt, kann man bei solchen Hörerlebnissen schon ins Schwärmen geraten.
Doch täuschen wir uns nicht: Bei aller Virtuosität und Verve dieser jungendlichen Musizierfreude sind beide Ensembles, Orchester und Chor, "zarte Gebilde", die unsere stete Fürsorge und Unterstützung brauchen. Diese Aufgabe hat der Förderverein des Universitätsorchesters und Chors übernommen. Er gewährt "flankierende" Hilfestellung und Beratung bei der Vorbereitung von Aufführungen und Konzertreisen, die auf Initiative der Studierenden geplant werden. Dabei trägt der Vorstand des Fördervereins Sorge dafür, dass entsprechend der Satzung alle Mitgliedsbeiträge und Spenden ausschließlich und unmittelbar für das Musizieren von Orchester und Chor eingesetzt werden.
Mit Freude haben wir erlebt, welche Entwicklung Universitätsorchester und UniChor unter Silke Löhr genommen haben und in welcher Weise beide Musikensembles unser Campusleben fakultätsübergreifend bereichern. Und es darf uns durchaus mit Stolz erfüllen, wenn Orchester und Chor als musikalische Botschafter der Heinrich-Heine- Universität im In- und Ausland auftreten. Derartige Aktivitäten haben freilich ihren Preis: Die jährlichen Fixkosten (Anschaffung von Noten und Instrumenten, Finanzierung von Probenwochenenden, Druck von Plakaten und Programmen, Gagen für Solisten) betragen inzwischen 18.000 €!
Trotz hoher Eigenbeteiligung der musizierenden Studentinnen und Studenten und trotz eines Zuschusses, den das Rektorat jährlich für Konzertreisen gewährt, sind jedes Mal erhebliche Anstrengungen erforderlich, um entstehende Finanzierungslücken zu schließen. Deshalb gilt mein herzlicher Appell an alle Leserinnen und Leser dieses Jahrbuchs: Werden Sie Mitglied im Förderverein und tragen Sie dazu bei, dass Universitätsorchester und UniChor weiterhin unser Leben bereichern und musikalische Botschafter der Heinrich-Heine-Universität bleiben. Der Mitgliedsbeitrag beträgt jährlich 12 €.
Dass bisher Mitglieder der Medizinischen Fakultät im Förderverein "überrepräsentiert" sind, mag mit der spezifischen "Anamnese" bei der Entstehung von Orchester und Chor und bei der Gründung eben dieses Fördervereins zusammenhängen. Ich bin gewiss, dass Professorinnen und Professoren sowie Dozentinnen und Dozenten der anderen Fakultäten, aber auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung von Universität und Klinikum, des Pflegedienstes und der technischen Einrichtungen ebenso musikbegeistert sind.
Vorstand des Fördervereins:
Univ.-Prof. Dr. Adolf Hopf (Ehrenvorsitzender), Univ.-Prof. Dr. Rüdiger E. Scharf, F.A.H.A. (1. Vorsitzender), Univ.-Prof. Dr. Jürgen Schrader (2. Vorsitzender), Univ.-Prof. Gerd E. K. Novotny, Ph. D. (Kassenwart), Sylvia Loesch (Schriftführerin)
Geschäftsstelle:
C. u. O. Vogt-Institut für Hirnforschung,
Universitätsklinikum,
Postfach 101007,
40001 Düsseldorf,
Tel.: (0211) 81-11555; Fax: (0211) 81-12336;
E-Mail: hi777@uni-duesseldorf.de
Bankverbindung:
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0211/81-00

