Christine Schwarzer

Kooperation mit Partneruniversitäten1


Aus der Erfahrung heraus, dass Hochschul-Partnerschaften mehr brauchen als einen offiziellen Partnerschaftsvertrag und einen anfänglichen Enthusiasmus auf beiden Seiten, dass sie vielmehr einschlafen und nur noch auf dem Papier bestehen, wenn sie nicht permanent gepflegt werden, hat die Philosophische Fakultät eine ständige Auslandskommission eingerichtet, die sich mit großem Erfolg um die Beziehungen zu offiziellen Partneruniversitäten kümmert, neue Partnerschaften auf Universitäts- und Fakultätsebene anregt und prüft sowie ein breites Beratungsangebot für Dozentinnen und Dozenten anbietet.

Da jede Partnerschaft neben dem Studierendenaustausch ein besonderes inhaltliches Profil und andere Traditionen der wissenschaftlichen Kommunikation entwickeln konnte, hat sich die Verteilung der Verantwortung auf jeweils ein oder zwei Beauftragte pro Partneruniversität bewährt. Es würde den Rahmen dieses Berichts sprengen, wollte man hier jede Aktivität dokumentieren. Es sollen deshalb im Folgenden jeweils nur der Schwerpunkt der internationalen Kommunikation sowie jüngste Aktivitäten genannt werden.

Studieren an der University of California, Davis, USA

(Fakultätsbeauftragte: Univ.-Prof. Dr. Herwig Friedl und Univ.-Prof. Dr. Dieter Stein)

Unsere Partneruniversität UC Davis bietet in vielerlei Hinsicht ideale Möglichkeiten für Studierende: Sie ist Teil des Systems der University of California (der z. B. auch UC Berkeley und UC Los Angeles angehören), ihr akademischer Standard ist sehr hoch, das Kursangebot außergewöhnlich vielfältig und die Betreuung der Studierenden intensiv. Seit 1993 bekommt jedes Jahr ungefähr ein Dutzend Studierende aus Düsseldorf die Gelegenheit, für ein oder zwei quarters, also ein Viertel- oder ein halbes Jahr, in Davis zu studieren. Voraussetzung ist der erfolgreiche Abschluss des Grundstudiums. Die Motivationen der einzelnen Studierenden mit den unterschiedlichsten Fächerkombinationen, sich für einen Davis- Aufenthalt zu bewerben, sind ganz unterschiedlich: Einige möchten ihre bisherigen Studien vertiefen – etwa in Vorbereitung der Abschlussarbeit –, andere ziehen es vor, über ihren bisherigen "akademischen Tellerrand" hinauszublicken und belegen gezielt solche Kurse, die hier in Düsseldorf nicht angeboten werden und daher oft als besonders bereichernd erlebt werden. Es ist vielleicht einer der größten Vorzüge dieses sprichwörtlich kleinen aber feinen Programms, dass es hoch motivierten Studierenden die Möglichkeit zu beidem gibt, zu gezielter Vertiefung wie auch Erweiterung der bisher entwickelten Studieninteressen und - schwerpunkte.

Auch wenn das Akademische im Vordergrund steht, sollte nicht übersehen werden, dass ein mehrmonatiger Auslandsaufenthalt in der persönlichen Entwicklung der Studierenden einen nachhaltigen Eindruck hinterlässt, wie aus Davis zurückgekehrte Studierende immer wieder bestätigen. Über die individuelle Ebene hinaus berichten sie aber auch von einem kleinen, aber wichtigen Beitrag gelebter kultureller Verständigung, zu der die mittelgroße Stadt Davis optimale Voraussetzungen bietet. Und wer die kulturelle Vielfalt großer Städte sucht, fährt mit dem Bus in ca. einer Stunde nach San Francisco oder in einer halben Stunde in die Hauptstadt Kaliforniens, nach Sacramento.

Im Gegenzug kommen jedes Jahr etwa zwanzig Studierende aus Davis zusammen mit einem amerikanischen Professor an die Heinrich-Heine-Universität, um hier einen Kurs im Rahmen des "UCD Summer School Program" zu absolvieren. Darunter finden sich erfreulicherweise immer wieder amerikanische Studierende der Germanistik, deren fortgeschrittene Deutschkenntnisse es ihnen ermöglichen, bei uns auch an regulären Lehrveranstaltungen teilzunehmen.

Reading-Düsseldorf: eine eingespielte Partnerschaft

(Fakultätsbeauftragte: Univ.-Prof. Dr. Therese Seidel)

Die Philosophische Fakultät unterhält einen regen Austausch mit Universitäten und Forschungseinrichtungen in Großbritannien. Hier sind besonders das Austauschprogramm für Studierende der Heinrich-Heine-Universität mit der Partneruniversität Reading und das Erasmus-Sokrates-Programm mit der Anglia Polytechnic University in Cambridge zu nennen. Jährlich können vier Studierende der Anglistik nach Reading und sechs nach Cambridge zum Studium gehen, und ebenso viele kommen für ein halbes bzw. ein Jahr nach Düsseldorf. Junge Nachwuchsdozentinnen und -dozenten fahren jedes Jahr nach Cambridge, um Vorträge zu halten oder Seminarmodule zu gestalten. Mit dem Shakespeare Centre in Stratford- upon-Avon gibt es insofern eine enge Beziehung, als regelmäßig Studierende mit einem Dozenten für eine Theaterwoche mit Vorlesungen von Professoren des Shakespeare Institute (Graduate School der University of Birmingham) nach Stratford fahren. Bekannte Dozenten des Shakespeare Institute kommen auch regelmäßig zu den Düsseldorfer Shakespeare-Vorlesungen an die Heinrich-Heine- Universität. Einige dieser Veranstaltungen wurden im Jahre 2001 als Buch veröffentlicht.2

Mit Reading hat sich darüber hinaus ein reger Forschungsaustausch entwickelt. Für das Jahr 2001 sind hier z. B. der Vortrag des Beckett-Forschers und -Biographen James Knowlson zu nennen, für 2002 der Gastvortrag der Beckett-Expertin Mary Bryden. (Die Universität Reading ist der Sitz der International Beckett Foundation und des Beckett- Archivs, das u. a. den Nachlass Samuel Becketts umfasst). Außerdem finden in regelmäßigen Abständen interdisziplinäre Symposien mit der Universität Reading statt, zuletzt 2000 in Düsseldorf zum Thema "Perception and the Senses". Die Beiträge erscheinen jeweils in der Buchreihe der Philosophischen Fakultät "Kultur und Erkenntnis".

Gemeinsame Aktivitäten mit der Partneruniversität Nantes

(Fakultätsbeauftragte: Univ.-Prof. Dr. Frank Leinen und Prof. Dr. Mechthild Bierbach)

Die Beziehungen zur Universität Nantes bestehen seit 1973 und sind die ältesten der Heinrich-Heine-Universität. Sie wurden maßgeblich durch den persönlichen Einsatz von Fritz Nies geprägt und nach dessen Emeritierung erfolgreich durch die Beauftragten der Fakultät sowie alle Mitglieder des Romanischen Seminars fortgeführt.

So fand im März 2001 im südfranzösischen Arles am Collège International des Traducteurs Litteraires ein einwöchiges deutsch-französisches Arbeitstreffen für Nachwuchsübersetzerinnen und -übersetzer der Universitäten Düsseldorf, Nantes und Straßburg statt. Die Finanzierung dieser Veranstaltung, zu der der französische Autor Jean Rouaud und sein Übersetzer Josef Winiger eingeladen waren, hatte auf Beantragung von Fritz Nies die Robert-Bosch-Stiftung übernommen. Für den Düsseldorfer Diplomstudiengang Literaturübersetzen waren Lothar Matthes und die Diplomübersetzerin Vera Gerling an der Organisation und Durchführung des Arbeitstreffens beteiligt. Seitens der Universität Nantes hatte Hervé Quintin, seitens der Universität Straßburg Irene Kuhn die Federführung. Die Veranstaltung, über die in der regionalen und überregionalen Presse sowie in Fachorganen berichtet wurde, fand seitens der Studierenden aller beteiligten Universitäten einen so großen Zuspruch, dass für 2002 ein Folgetreffen vorgesehen wurde.

Forschen und Studieren in Prag und Düsseldorf

(Fakultätsbeauftragter: Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Detlef Brandes)

Unser Partner, die Karls-Universität, wurde 1348 gegründet und ist damit die älteste Universität Mitteleuropas. Mit ihr verbindet uns seit 1998 ein Partnerschaftsvertrag, der auf den guten Beziehungen zwischen den Medizinischen und Philosophischen Fakultäten beider Universitäten aufbaut.

Die Partnerschaftsbeziehungen ruhen auf zwei Säulen: den Konferenzen und dem Austauschprogramm mit dem Prager Institut für internationale Studien.

1999 trafen sich Dozenten und Studierende beider Universitäten zu einer Konferenz mit dem Titel "Mensch und Medizin in totalitären und demokratischen Gesellschaften" in Düsseldorf und 2001 zu einer weiteren Konferenz in Prag über "Moderne Biologie: Möglichkeiten und Risiken, Hoffnungen und Bedrohungen". Beide Konferenzen wurden großzügig von der Anton-Betz-Stiftung der Rheinischen Post und der Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität finanziell unterstützt. Für 2003 ist eine dritte Tagung über "Zensur, Propaganda, Sensation: Grenzen von Presse- und Wissenschaftsfreiheit in Deutschland und Tschechien seit 1871" geplant, die Historiker, Soziologen, Germanisten, Journalisten und Mediziner zusammenführen wird.

Das kräftigste Standbein der Partnerschaft ist die inzwischen zehnjährige Zusammenarbeit mit dem Prager Institut für internationale Studien. Mit durchschnittlich 45.000 €, die der Deutsche Akademische Austauschdienst zur Verfügung stellt, unterstützt das Düsseldorfer Institut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (Detlef Brandes) die Prager Baccalaureus- und Masterstudiengänge "Deutsche und österreichische Studien". Das Institut entsendet pro Semester zwei meist Düsseldorfer Dozenten an das Prager Partner-Institut, wo sie in deutscher Sprache unterrichten können. Je drei Prager Studierende pro Semester können an der Heinrich- Heine-Universität ihre Kenntnisse erweitern, drei bis vier Prager Dozenten einen Monat lang in Düsseldorf, besonders in der Landes- und Universitätsbibliothek studieren.

Im Jahr 2001 ist auch eine vielversprechende Kooperation im Rahmen der Studiengänge Public Health angelaufen, die von Christine Schwarzer initiiert wurde.

Die Japan-Düsseldorf-Connection

(Fakultätsbeauftragte: Univ.-Prof. Dr. Michiko Mae)

Seit 1999 besteht eine Universitätspartnerschaft mit der Keio-Universität (Tokio), die zu den ältesten und renommiertesten Hochschulen Japans zählt. Diese Partnerschaft umfasst den Austausch von Lehrenden und Studierenden der gesamten Universität. Zur Zeit nutzen jeweils ein/e Studierende/r pro Jahr die Möglichkeit, in Tokio bzw. Düsseldorf gebührenfrei zu studieren. In der Regel wird diese Partnerschaft finanziell durch ein Stipendium unterstützt. Dieses Jahr werden zum ersten Mal neben einem Stipendiaten zwei weitere Studierende der Heinrich-Heine-Universität an der Keio- Universität studieren.

Die Philosophische Fakultät und die Bunkyo-Universität (Saitama) haben 1997 ein Abkommen über ein Austauschprogramm für Studierende beschlossen. Pro Jahr können bis zu je zwei Studierende diese Partnerschaft nutzen, um ihre Japanisch- bzw. Deutschkenntnisse zu vertiefen. Die Fakultät für Sprache und Literatur der Bunkyo- Universität hat spezielle Sprachkurse für ausländische Studierende eingerichtet, die das Ziel verfolgen, Kenntnisse des Japanischen zu vermitteln, die für die Aufnahme an einer japanischen Universität erforderlich sind. Bis jetzt haben sieben Studierende des Faches Modernes Japan der Heinrich-Heine-Universität diese Möglichkeit wahrgenommen.

Seit letztem Jahr (2001) besteht ein Abkommen zwischen der Philosophischen Fakultät unserer Universität und der Geistes- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Ryukyu- Universität (Okinawa). Im Rahmen des Short-Term Student Exchange Program können jedes Jahr mehrere Studierende des Faches Modernes Japan in Okinawa gebührenfrei studieren. Die finanzielle Unterstützung durch ein Stipendium wird jedoch nur einmal pro Jahr einer/einem Studierenden des Faches Modernes Japan zugesichert.

Darüber hinaus besteht ein Abkommen über einen Austausch: Japanische Studierende erhalten die Möglichkeit, an einem DaF-Sommerkurs (Deutsch als Fremdsprache) in Düsseldorf teilzunehmen (Organisation: Dr. Hachenberg). Die Ryukyu-Universität bietet Studierenden der Heinrich-Heine-Universität, die DaF als Zusatzqualifikation studieren, die Gelegenheit, ein sechswöchiges Sommerpraktikum in Okinawa zu absolvieren. Diese Praktikantenstelle wurde bisher zweimal besetzt.

Partnerschaftsbeziehungen mit Neapel

(Fakultätsbeauftragte: Univ.-Prof. Dr. Vittoria Borsò und Univ.-Prof. Dr. Hans Geisler)

Die Beziehungen zur Università degli Studi Federico II gehören zu den ältesten der Fakultät. Schon vor dem offiziellen Partnerschafts-Vertragsabschluss im Jahre 1985 fand im September 1982 ein erstes interdisziplinäres Kolloquium zum Thema "Interferenze fra Romania e Germania" (Romanisch-germanische Interferenzen. Kontakte und Beziehungen, Probleme und Methoden) in Neapel mit Teilnehmern aus beiden Universitäten statt. Diese Tradition wurde in den Folgejahren zum Markenzeichen dieser Partnerschaftsbeziehung und kann im Jahre 2003 auf das 13. Kolloquium in Neapel zurückblicken (Thema: "Kultur und Gedächtnis").

Es hat sich eingespielt, diese möglichst viele Fächer der jeweiligen Fakultäten berücksichtigenden wissenschaftlichen Gespräche alle zwei Jahre alternierend in Düsseldorf und in Neapel stattfinden zu lassen. Die Beiträge werden jeweils publiziert in der Fakultätsreihe "Kultur und Erkenntnis" sowie in der Reihe "Archivo Di Storia Della Cultura". In den vergangenen Jahren hat sich em. Prof. Dr. Egon Lönne um diese Partnerschaft verdient gemacht, und sie wird sehr erfolgreich weitergeführt durch viele Mitglieder der Philosophischen Fakultät. Das letzte Düsseldorfer "Neapel-Kolloquium" zum Thema "Übersetzung als Paradigma der Sozial- und Kulturwissenschaften" wurde von Frau Prof. Dr. Vittoria Borsò und Frau Prof. Dr. Christine Schwarzer organisiert. Das Thema der Übersetzung und der Verständigung zwischen Kulturen warf Zukunftsperpektiven auf für den wissenschaftlichen Austausch zwischen mehreren Instituten der Fakultät und dieser Universität, die zu den traditionsreichsten und geschätzten Italiens gehört.

Wissenschaftlicher Austausch mit Alicante

(Fakultätsbeauftragte: Univ.-Prof. Dr. Vittoria Borsò und Prof. Dr. Mechthild Bierbach)

Die offizielle Partnerschaft mit Alicante zählt zu den bewährten Auslandsbeziehungen der Philosophischen Fakultät und besteht seit 1987. Ihre Besonderheit liegt in der großen Dichte des Dozentenaustausches, der einen interkulturellen Faktor darstellt, der in den übrigen Partnerschaften nicht immer im Zentrum steht. Neben der schon seit Jahren eingespielten Studierendenmobilität in beide Richtungen hat Frau Prof. Dr. Mechthild Bierbach im Jahre 2002 für mehrere Monate in Alicante gelehrt und geforscht, und im Gegenzug hat sich eine Kollegin aus Alicante für mehrere Wochen am Romanischen Seminar in Düsseldorf aufgehalten. Die spanische Sprachwissenschaftlerin hat das Archiv des Romanischen Seminars, das eine umfassende Sammlung historischer Lexika vom 16-20. Jahrhundert enthält, gewinnbringend für ihre lexikographische Arbeit nutzen können. Auch an der Universität von Alicante, wie an der von Nantes, besteht ein Schwerpunkt in der Übersetzungswissenschaft. Daher haben besonders junge Wissenschaftler auch von längeren Forschungsaufenthalten in Alicante profitiert. Ein wissenschaftliches Netz und gemeinsame Lehrmodule zum Thema Übersetzung (Alicante, Nantes, Neapel) sind in Planung.

Zusammenarbeit der Schools of Education in Haifa und Düsseldorf

(Fakultätsbeauftragte: Univ.-Prof. Dr. Christine Schwarzer)

Mit der Universität Haifa besteht zurzeit noch kein offizielles Partnerschaftsabkommen, wohl aber ein beiderseitiges Einverständnispapier. Schon vor der Unterzeichnung dieses Papiers haben Prof. Dr. Moshe Zeidner und Prof. Dr. Christine Schwarzer wissenschaftlich kooperiert und dies auch durch bisher zwei wissenschaftliche Kolloquien in Düsseldorf unter Teilnahme vieler Studierender beider Universitäten dokumentiert. Das erste Kolloquium zum Thema "Stress, Anxiety, and Coping in Academic Settings" fand 1992 statt, und die Beiträge sind im gleichnamigen Band in der Reihe "Kultur und Erkenntnis" niedergelegt. Die Beiträge des zweiten Kolloquiums, das ebenfalls von Christine Schwarzer in Düsseldorf organisiert wurde und finanziell von der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Heinrich-Heine-Universität, der Techniker Krankenkasse sowie der Anton-Betz-Stiftung unterstützt wurde, erscheinen demnächst.

Es ist für das kommende Jahr an eine Weiterführung dieser Aktivitäten gedacht, die durch Forschungsaufenthalte an den jeweiligen Universitäten und gemeinsame Vorträge auf internationalen wissenschaftlichen Kongressen begleitet werden.

Die Auslandskommission unterhält ein vielfältiges Beratungsangebot, das in Zusammenarbeit mit dem Akademischen Auslandsamt (Leiter: Werner Stüber) koordiniert wird.3

Auch das Institut für internationale Kommunikation (IIK), das mit der Heinrich-Heine- Universität zusammenarbeitet, unterstützt die Aktivitäten der Auslandskommission ideell und finanziell.4

Die Auslandskommission wird zum Wintersemester eine aktualisierte Informationsbroschüre herausbringen, in der alle wichtigen Adressen, Termine und Räume verzeichnet sind.

Im Zusammenhang mit der Konzeption neuer BA- und MA-Studiengänge rückt auch die Vergabe von Kreditpunkten stärker ins Zentrum der Diskussion über Internationalisierungsbemühungen. Auch in diesem Bereich hat sich die Auslandskommission der Philosophischen Fakultät engagiert und eine Broschüre erstellt, die bei der Vorsitzenden kostenlos erhältlich ist (C. Gärtner, C. Schwarzer und W. Stüber. ECTS. European Credit-Point Transfer System. Düsseldorf 2002).

Heinrich-Heine-Universität, Universitätsstr.1, 40225 Düsseldorf, Nummer der Telefonzentrale 0211/81-00
Letzte Änderung: 17.01.2006, 10:56
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