AWMF online |
| Arbeitsgemeinschaft der
Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften |
| AWMF-Leitlinien-Register | Nr. 051/010 | Entwicklungsstufe: | 2 + IDA |
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Das syndromale Störungsbild ist geprägt durch:

Cave! Zu früher oder alleiniger Einsatz konfrontierender traumatherapeutischer Verfahren
| E:I bedeutet: | "Evidenz" aufgrund mindestens einer adäquat randomisierten kontrollierten Studie. |
| E:II-1 bedeutet: | "Evidenz" aufgrund einer kontrollierten, nicht randomisierten Studie mit adäquatem Design. |
| E:II-2 bedeutet: | "Evidenz" aufgrund von Kohortenstudien oder Fall-Kontrollstudie mit adäquatem Design, nach Möglichkeit von mehreren Forschungszentren oder Forschungsgruppen durchgeführt. |
| E:II-3 bedeutet: | "Evidenz" aufgrund von Vergleichsstudien, die Populationen in verschiedenen Zeitabschnitten oder an verschiedenen Orten mit oder ohne Interventionen vergleichen. |
| E:III bedeutet: | Meinungen von respektierten Experten, gemäß klinischer Erfahrung, beschreibender Studien oder Berichten von Expertengremien. |
Die Leitlinie wurde unter Moderation von E.R. Petzold/ Aachen, von einer redaktionellen Arbeitsgruppe (G. Flatten/Aachen (Schriftführer), Hofmann/Köln, P. Liebermann/Leverkusen, T. Siol/Köln, W. Wöller/Düsseldorf) erarbeitet. Ab 2003 wurde die Arbeitsgruppe durch U. Gast/Bielefeld, L. Reddemann/Köln/Much ergänzt.
In einer interdisziplinären Expertenkonferenz im November 1998 und einer schriftlichen Expertenbefragung (Delphi-Verfahren) von Januar bis Mai 1999 (Teilnehmer s. u.) wurden diese Entwürfe vorgelegt und diskutiert. Die eingehenden Voten wurden in der redaktionellen Arbeitsgruppe gewichtet und ergänzend eingearbeitet. Die Leitlinien wurden den Fachgesellschaften DGPM, DKPM, DGPT, AÄGP und DeGPT vorgelegt und durch die zuständigen Fachvertreter bestätigt.
Teilnehmer der Experten-Konsensuskonferenz in Gengenbach am 14.11.1998
Prof.Dr. Freyberger sen., Hannover
PD Dr. Frommberger, Offenburg
Frau PD Dr. Gast, Bielefeld
Dr. Haenel, Berlin
Prof. Dr. Dr. Maercker, Dresden
Prof.Dr. Köhle, Köln
Frau Dr.Dipl.-Psych. Krüsmann, München
Prof.Dr. Lamprecht, Hannover
Prof. Dr. Schüffel, Marburg
PD Dr. Spitzer, Stralsund
Frau Dr. Reddemann, Bielefeld
Frau Prof. Dr.Dipl.-Psych. Rossner, München
Die schriftliche Überarbeitung der Leitlinie im Delphi-Verfahren im Mai 1999 erfolgte durch
PD Dr.Dipl.-Psych. Damman, Basel
Prof. Dr. Egle, Mainz
Frau Prof. Dr. Fikentscher, Halle
Prof. Dr. Freyberger sen., Hannover
Prof. Dr. Freyberger jun., Greifswald
Prof. Dr.Heuft, Münster
Dr. Hirsch, Düsseldorf
Prof. Dr. Küchenhoff, Basel
Prof. Dr. Priebe, London
Frau Dr. Reddemann, Bielefeld
Prof. Dr. Sachsse, Göttingen
Prof. Dr. Senf, Essen
Prof. Dr. Schnyder, Zürich
PD Dr. Spitzer, Greifswald
Frau Dr.Dipl.-Psych. Steil, Mannheim
Prof. Dr. Stoffels, Berlin
Frau Dr. Streeck-Fischer, Göttingen
Frau Dr. Teegen, Hamburg
Prof.Dr. Dr. Tress, Düsseldorf
Die Leitlinie wurde in Abstimmung mit den deutschen psychosomatisch-psychotherapeutischen Fachgesellschaften DGPM, DKPM, AÄGP, DGPT und DeGPT erstellt:
Im Dezember 2005 wurde ein neuer Leitlinienprozess zum Upgrading als S3- Leitlinie eingeleitet.
Rückmeldungen an die Autoren über e-mail: gflatten@euripp.org
Für die Leitlinie wurde keine finanzielle Unterstützung in Anspruch genommen; sie wurde redaktionell unabhängig erstellt.
