AWMF online
|
|
| Arbeitsgemeinschaft der
Wissenschaftlichen
Medizinischen
Fachgesellschaften
|
Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC)
und des Berufsverbandes der Ärzte für Orthopädie (BVO)
| AWMF-Leitlinien-Register | Nr. 033/043
| Entwicklungsstufe: | 1
|
Rehabilitation nach Frakturen der Brust- und Lendenwirbelsäule
Diese Leitlinie soll dem Arzt Behandlungskorridore zur leidens- und leistungsangepassten Therapie eröffnen mit dem Ziel hoher Prozess- und Ergebnisqualität bei der Rehabilitation von Wirbelfrakturen. Sie wurde anhand der vorhandenen Literatur und im fachübergreifenden Expertenkonsens zwischen Orthopäden und Unfallchirurgen entwickelt, im Ergebnis ein gemeinsam vertretenes Rehabilitationskonzept.
Synonyme
Wirbelbrüche, Wirbelfrakturen, Wirbelsäulenverletzungen
Schlüsselwörter
Trauma der Wirbelsäule, Brüche/ Frakturen der Brust- u. Lendenwirbelsäule, Rehabilitation
Definition
Knöcherne oder komplexe ossär-disco-ligamentäre Diskontinuität der Wirbelsäule als "stabile" oder "instabile" Fraktur mit der Gefahr spinaler oder radikulärer Schädigung. Zu unterscheiden ist zwischen frischer Verletzung (Fraktur) und Verletzungsfolgen (z.B. Instabilität).
Ätiologie, Pathogenese, Pathophysiologie
Entstehung durch direkte oder indirekte Gewalteinwirkung - aus äußerer oder innerer Ursache - auf die Wirbelsäule oder infolge eines Missverhältnisses zwischen Belastung und struktureller Stabilität, also "traumatisch" oder "spontan" bei pathologischen Veränderungen der Knochenstruktur (z. B. Osteoporose, Osteomalazie, Plasmozytom, Hämangiomwirbel, Tumoren, Metastasen)
Traumatische Prädilektionsstellen: mobile Abschnitte, Kyphose-/ Lordosescheitel, thorako-lumbaler Übergang. Osteoporosebedingte Frakturen: in den gleichen Abschnitten, "spontan" oder im Rahmen sog. "inadäquater Traumen", überwiegend Keilbildung oder Deckplattenimpression.
Frakturlokalisation bei Neubildungen: bestimmt durch den jeweils betroffenen Wirbel.
Begleitleiden oder Folgen: radikuläre Kompression, spinale Querschnittlähmung, Fehlstellung mit statischer Auswirkung, Funktionsverlust, segmentale Instabilität.
Klassifikation
Nach Ursachen:
- traumatisch,
- osteoporoseassoziiert,
- durch Neubildungen (z.B. Tumore, Metastasen).
Nach Lokalisation:
- Frakturen der Brustwirbelsäule (Th 1 - Th 10)
- Frakturen im thorakolumbalen Übergang (Th 11 - L 2)
- Frakturen der Lendenwirbelsäule (L3 - S 1)
Nach Komplikationen:
- mit Beteiligung neuraler Strukturen (Klassifizierung nach Frankl)
- mit Instabilität
- mit statikstörender Formveränderung
Einteilung (nach Röntgen, CT):
- 2-Säulen-Theorie nach Whitesides
- 3-Säulen-Theorie nach Denis
- nach Wolter
- nach Magerl
Differenzierung in:
- stabile Frakturen (ca. 80-90%)
- instabile Frakturen (ca. 10 - 20%)
- sog. "Grenzindikationen"
Einteilung nach ICD 10
Rehabilitationsziele
- Schmerzfreiheit, -reduktion.
- Störungsfreie Ausheilung.
- Haltungsnormalität.
- Gute Funktion.
- Physische und psychische Belastbarkeit.
- Berufliche und soziale Reintegration.
Rehabilitationsdurchführung
Volle Belastbarkeit wird unterschiedlich erreicht:
- Bei konservativer Behandlung in der Regel nach 8 Wochen
- Nach operativ einseitig stabilisierten Verletzungen in der Regel nach 8 Wochen
- Bei operativ 360-Grad-stabilisierten Verletzungen ggf. früher
Da bei konservativer Primärindikation ebenso wie nach operativ stabilisierten Wirbelfrakturen von funktioneller Stabilität ausgegangen werden kann, ergibt sich ein identisches Rehabilitationsschema.
Orthesenbehandlung wird kontrovers diskutiert und kann bei bestimmten Konstellationen in Erwägung gezogen werden.
Orthesenversorgung (Korsett, Mieder):
Konservative Primärbehandlung
kurz- (4 Wochen) oder längerfristige (8 Wochen) Orthesenversorgung, je nach Höhe, danach ab 8. Woche Entwöhnung, möglichst bis zur 12. Woche abgeschlossen
Operative Behandlung
in der Regel orthesenfrei "Grenzindikationen" meist Rahmenstütz- oder Vollkontaktorthese (individualisiert)
Postakute und postoperative Weiterbehandlung/ Rehabilitation:
Lagerung, Thromboseprophylaxe, Analgesie, Physiotherapie (Atem- und Kreislaufgymnastik, Isometrie/ PNF aus stabiler Ausgangslage),
frühzeitige Mobilisierung aus dem Bett,
Medizinische Trainingstherapie (Ausdauer, Kraft, Koordination)
Schwimmen ab 3. Woche
Flektions- u. Rotationsbelastung ab 8. Woche
Alltagsbelastung ab 12. Woche
Individuell zu ergänzende Therapie:
- Thermotherapie und Massage: außerhalb des operativen Zuganges,
- Lymphtherapie bei Zirkulationsstörungen,
- Elektrotherapie (resorptiv, analgetisch, muskelstimulierend, nicht über Metall oder bei Schrittmacher),
- Ergotherapie: Hilfsmittelversorgung, arbeitsplatzbezogene Rehabilitation,
- Edukation (Rückenschule, Schmerzverarbeitung),
- Psychotherapie.
Begleitende Untersuchungen:
- Klinisch: Schmerz (VAS), Haltung, Muskeltonus, Neurologie
- Radiologisch (Röntgen, ggf. CT): Postakut/ postoperativ
"Evidenz" und Evaluation
Die Literatur beschäftigt sich überwiegend mit operativen Verfahren und Ergebnissen, Mitteilungen über die Weiterbehandlung und Rehabilitation nach Wirbelbrüchen sind spärlich.
Insgesamt liegen keine verwertbaren prospektiven, randomisierten Studien zur Rehabilitation nach Wirbelfrakturen vor. Auf methodische Probleme bezüglich Randomisierung, Verblindung und Evidenzbewertung im Rehabilitationsbereich sei hingewiesen; dennoch besteht Bedarf an Studien zu Umfang, Art und Ergebnissen der Rehabilitation nach Frakturen der Brust- und Lendenwirbelsäule.
Klinische Scores
- Oswestry-Low-Back-Pain-Disability-Questionaire nach Fairbank
- Functional Independence Measure (FIM)
- Visuelle Analogskala (VAS)
- SF 36
Sozialmedizinische Beurteilung - Erwerbsleben:
- Die ersten 6 Monate nach Trauma gilt:
Positives Leistungsbild: Leichte bis gelegentlich mittelschwere Arbeiten ohne Zwangshaltung in entlastenden Wechselpositionen.
Negatives Leistungsbild: Kein regelmäßig schweres Heben, Tragen und Bewegen von Lasten, keine Zwangshaltungen (z.B. dauernd sitzend, stehend o. gebückt)
- Nach stabiler Ausheilung und Erreichen muskulärer Kompensation volle
Belastungs- und Leistungsfähigkeit.
Soziales Entschädigungsrecht:
- Wirbelbruch (stabile Ausheilung, geringer Achsknick) 0 - 10%
- Wirbelbruch mit statisch wirksamem Achsenknick und/oder instabiler Ausheilung 20 - 30%
- Verbliebene neurologische Schäden werden zusätzlich eingeschätzt Gesetzlicher Unfallversicherungsträger (BG/Dauerrente): Differenzierte Einschätzung des verbliebenen Schadens nach dem Segment-Prinzip (Weber)
- isolierter WK-Bruch ohne Bandscheibenbeteiligung unter 10%
- WK-Bruch mit Bandscheibenbeteiligung, stabil unter 10%
- WK-Bruch mit Bandscheibenbeteiligung, stabil mit statisch wirksamem Achsenknick 10 - 20%
- WK-Bruch mit Bandscheibenbeteiligung, instabil 20%
- WK-Bruch mit Bandscheibenbeteiligung, instabil u. mit statisch wirksamem Achsenknick 20 - 30
- voll ausgebildete WS-Verletzung, Stückbruch mit Bandscheiben-Interposition (Zwischenlagerung) - stabil 10 -20%
- voll ausgebildete WS-Verletzung, Stückbruch mit Bandscheiben-Interposition
-instabil 20 -30%
Nachsorge:
Literatur
Abel, R., Wirbelsäule und Rückenmark, weiterführende Diagnostik
Gerner, H.-J., - klinischer Leitfaden, Blackwell, Berlin, 1998
Mariß, G.
Aligizakis, A., Functional outcome of burst fractures of the thoraco-
Katonis, P., lumbar spine managed non - operatively, with early ambulation,
Stergiopoulos, K., evaluated using the load sharing classification. Acta
Galanakis, I., orthopaedica Belgica, 2002, 279-287
Karabekios, S.,
Hadjipavlou, A.
Becker, S. Die gezielte physiotherapeutische Nachbehandlung nach
Kyphoplastie - moderne Aspekte und Konzepte, J. Miner.
Stoffwechs., Krause u. Pachernegg, A 3003 Gablitz, 2004,
19-23
Bläsius, K., Nachbehandlungsfibel Orthopädie und Unfallchirurgie, Thieme,
Hoeckle, Ch., Stuttgart, 2008
Karkour, I.,
Guinard, M.,
Boltze, W.-H. Spezielle Probleme der Begleit- und Nachbehandlung bei Wirbelsäulenverletzungen und Verletzungsfolgezuständen.
Konservative Therapie von Wirbelsäulenfrakturen.
Trauma und Berufskrankheit, Unfallmedizinische Tagung,
Baden-Baden, 23./24.10.1999, Hrsg.: Berufsgenossenschaftliche Kliniken, Springer, Heidelberg, 2000, Bd. 2 (Suppl. 4), 489
Bühren, V. Verletzungen der Brust- und Lendenwirbelsäule, Unfallchirurg, Springer, Heidelberg, 2003, 55-69
Eggers, C., Verletzungen der BWS und LWS, Unfallchirurg,
Stahlenbrecher, A. Springer, Heidelberg, 1998, 779-790
Eitel, F., Evidenzbasierte Unfallchirurgie , Unfallchirurg 2002,
Neugebauer, E.A.M., Springer, Heidelberg, 666-674
Mutschler, W.
Finkbeiner, G.F. Rehabilitation bei Krankheiten der Haltungs- und Bewegungsorgane, in: H. Delbrück, I. Haupt (Hrsg.), Rehabilitationsmedizin, Urban & Schwarzenberg, München, 2. Auflage, 1998, 393-395
Finkbeiner, G.F., Behandlung und Rehabilitation nach Wirbelfrakturen, Phys.
Mutschler, W. Rehab. Kur. Med., Thieme, Stuttgart, 9 (1999), 29
Finkbeiner, G.F., Rehabilitation nach Frakturen der Wirbelsäule, Ber.
Thiel-Finkbeiner, K. unfallmediz. Tagung Mainz 13/14.11.04, Hauptverb. d. gewerbl. Berufsgen. e.V., St. Augustin (Hrsg.), GZM, 2005, 85
Greitemann, B., Physiotherapeutische Behandlung nach Frakturen im Brust-/Lendenwirbelsäulenbereich, Med. Orth. Tech., Gentner, Stuttgart, 1999, 100-104
Harms, J. Klassifikation der BWS- und LWS-Frakturen, Fortschr. Med., 105 (1987), 28, 545-548
Hauck, S., Wirbelfrakturbehandlung, Vertebro- und Kyphoplastie,
Beisse, R., Trauma und Berufskrankheit, Springer, Heidelberg, 2004, 6
Bosczyk, B., (Suppl.2), 270-285
Bühren, V.
Jasiak-Tyrkalska, B., Physiotherapeutical management after osteoporotic
Czerwinski, E. fractures, Orthopedia, traumatologia, rehabilitacja, 2006, 388-394
Jingping, Yi. B., Operative versus non-operative treatment for thoracolumbar
Gele, J., burst fractures without neurological deficit, Cochrane
Baoleri, X., database of systematic reviews, 2006, Issue 4. Art. No:
Taixiang, W. CD 005079. DOI: 10.1002/14651858. CD 005079. Pub. 2
Kaps, H.-P. Leitlinien der Nachbehandlung bei Wirbelfrakturen und nach Bandscheibenoperationen
ASG-Kurs DGOOC Berlin 10/2002 - hand-out
Kaps, H.-P., Spezielle Probleme der Begleit- und Nachbehandlung bei
Schreiner, M., Wirbelsäulenverletzungen und Verletzungsfolgezuständen
Badke, A. nach operativer Versorgung instabiler Wirbelfrakturen, Trauma und Berufskrankheit, Unfallmedizinische Tagung, Baden-Baden, 23./24.10.1999, Hrsg.: Berufsgenossenschaftliche Kliniken, Springer, Heidelberg, 2000, Bd. 2 (Suppl. 4), 489
Katscher, S., Thorakolumbale Wirbelfrakturen nach konservativer u. opera-
Verheyden, P., tiver Behandlung, Abhängigkeit des Korrekturverlustes von
Gonschorek, O., der Höhenlokalisation, Unfallchirurg 2003 Springer,
Glasmacher, S., Heidelberg,30-27
Josten, C.
Kladny, B. Leitlinien in der Physikalischen Medizin und Rehabilitation, Orthopädische Praxis, ML Verlag, Uelzen, 2008, 269-273
Knop, C.,
Blauth, M.,
Operative Behandlung von Verletzungen des thorakolumbalen Übergangs - Teil 3: Nachuntersuchung. Ergebnisse einer Bühren, V., prospektiven multizentrischen Studie der Arbeitsgemeinschaft
Arand, M., "Wirbelsäule" der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie.
Egbers, H.J., Unfallchirurg, Springer, Berlin, 2001, 583-600
Hax, P.M.,
Nothwang, I.,
Oestern, H.J.,
Pizanis, A.,
Roth, R.,
Weckbach, A.,
Wentzensen, A.
Kramer, M., Device-assisted muscle strengthening in the rehabilitation of
Dehner, C., patients after surgically stabilized vertebral fractures. Arch.
Katzmaier, P., of physical medicine and rehabilitation 2005, 558-564
Neuwirth, F.,
Ebert, V.,
Elbel, M.,
Hartwich, E.
Krämer, K.-L., Scores, Bewertungsschemata und Klassifikationen in
Maichl, F.-P. Orthopädie und Traumatologie. Thieme, Stuttgart-New York, 1993
Krämer, K.-L., Klinikleitfaden Orthopädie (Reihenherausg. A. Schäffler,
Stock, M. U. Renz) Jungjohann Verlag, Neckarsulm-Stuttgart, 400
Winter, M.
Magerl, F., A comprehensive classification on thoracic and lumbar injuries,
Aebi, M., European Spine Journal, Springer, Heidelberg, 1994, 184-201
Gertzbein, S.W.,
Harms, J.,
Nazarian, S.,
Nothwang, J., Diagnostik und Klassifikation von Wirbelsäulenver-
Ulrich, C. letzungen,
Osteosynthese International, Joh. Ambr. Barth 1998, 6: 82
Ohana, N., Is there need for lumbar orthosis in mild compression
Sheinis, D., fractures of the thoracolumbar spine?: A retrospective study
Rath, E., comparing the radiographic results between early ambulation
Sasson, A., with and without lumbar orthosis, J. of spinal disorders, 2000,
Atar, D. 305-308
Rohlmann, A., Telemetrische Belastungsmessung am Wirbelfixateur intern
Bergmann, G., beim Gehen, Orthopädische Praxis, ML Verlag Uelzen, 32
Graichen, F. (1996), 86 - 87
Reinhold, M., Nicht operative Behandlung von Verletzungen der
Knop, Ch., thorakolumbalen Wirbelsäule, Klinische Spätergebnisse nach
Lange, U., 16 Jahren, Unfallchirurg, Springer, Heidelberg, 2003, 565-670
Bastian, L.,
Blauth, M.
Rompe, G., Begutachtung der Haltungs- und Bewegungsorgane,
Erlenkämper, A. Thieme, Stuttgart, 2004
Schönberger, A. Arbeitsunfall und Berufskrankheit,
Mehrtens, G., E. Schmidt, Berlin
Valentin, H.
Sran, M.M., Physiotherapie and osteoporosis: practice, behaviors andv
Khan, K. N., clinicians' perceptions - a survey, Manual therapy, 2005, 21-27
Tscherne, H., Wirbelsäule
Blauth, M. Springer, Berlin, 1998
WHO ICD 10 GM Version 2009, Internationale statistische Klassifikation
der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme,
10. Revision, German modification, Hrsg.: Deutsches Institut
für medizinische Dokumentation und Information, DIMDI, 2004
Wolter, D. Klassifikation und Prognose von Wirbelsäulenverletzungen,
Langenbecks Arch Chir Suppl II (Kongressbericht 1988), 237-243
Verfahren zur Konsensbildung:
Autoren:
Finkbeiner, G.F. (Blieskastel)
Bühren, V. (Murnau)
Fromm, B. (Bad Schönborn)
Harms, J. (Karlsbad-Langensteinbach)
Simmel, St. (Murnau)
Hesselschwerdt, H.J. (Bad Krozingen)
Expertengruppe:
Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC)
Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU)
Berufsverband der Fachärzte für Orthopädie (BVO)
Interdisziplinäre Arbeitsgruppe der DGOOC, der DGU und des BVO:
Abel, R. (Bayreuth)
Bühren, V. (Murnau)
Finkbeiner, G.F. (Blieskastel)
Finkbeiner, P. (Landau)
Fromm, B. (Bad Schönborn)
Harms, J. (Karlsbad-Langensteinbach)
Hesselschwerdt, H.J. (Bad Krozingen)
Kaps, H.P. (Tübingen)
Kiss, R. (Mannheim)
Mutschler, W. (München)
Simmel, St. (Murnau)
Erstellungsdatum:
11/2005
Letzte Überarbeitung:
09/2009
Nächste Überprüfung geplant:
09/2012
Zurück zum Index Leitlinien Orthopädie
Zurück zur Liste der Leitlinien
Zurück zur AWMF-Leitseite